MYJOBNEXTDOOR - Was viele Experten schon seit einiger Zeit wussten, konnte jüngst mit Hilfe einer aktuellen Erhebung des DGB belegt werden. Ein-Euro-Jobs dienen nicht nur dazu Arbeitnehmer in den Arbeitsmarkt zu integrieren: Die Erhebung macht ferner deutlich, dass durch die Bereitstellung solcher Niedriglohnstellen sogar sehr häufig reguläre Stellen gestrichen oder gar nicht erst geschaffen werden. Nach einem Ein-Euro-Job bekamen nicht einmal 20 Prozent der Arbeitslosen die Möglichkeit, in einen Job auf dem ersten Arbeitsmarkt zu wechseln.
Der Deutschen Gewerkschaftsbund hat mit der Erhebung nun einwandfrei bestätigt, dass die Mitarbeiter der ARGEn, JobCenter und Arbeitsagenturen Ein-Euro-Jobs nur noch in begründeten Fällen und weniger häufig einsetzen dürfen, damit klassische Jobs auf dem ersten Arbeitsmarkt nicht weiter beschnitten werden. Ferner sollen ALG II-Empfänger nur freiwillig in einen Ein-Euro-Job vermittelt bekommen und pro Woche maximal 20 Stunden arbeiten, um auch in Zukunft die Zeit zu haben nach einem „richtigen“ Job zu suchen.
Schon seit langer Zeit wurde von verschiedenen Seiten das Modell des Ein-Euro-Jobs kritisiert. Zudem entstehen in mehr und mehr...
MYJOBNEXTDOOR - Bis Juni 2009 wurden in der Bundesrepublik über 250.000 Mitarbeiter insolventer Unternehmen entlassen. Viele Firmen und ihre Beschäftigten bekommen die zurückhaltende Kreditvergabe der Banken an Betriebe zu spüren. Doch diverse Verbände und Experten warnen, dass wahre Kreditengpässe den meisten Unternehmen erst noch bevorstehen. Sie befürchten, dass sich die Lage zum Ende des Sommers hin drastisch verschlechtern wird. Hunderttausende Jobs würden damit auf der Kippe stehen. Wenn nämlich die Unternehmen von den Banken keine Unterstützung mehr bekommen, um ihre Mitarbeiter zu entlohnen, bleibt meist nur noch die Möglichkeit der Insolvenz.
In den ersten sechs Monaten diesen Jahres sind nach Angaben von Creditreform 16.650 Firmen insolvent gegangen, 14% mehr als im Jahr 2008. Auf Grund der Insolvenzen waren rund 254.000 Beschäftigte gefährdet (ca. 54% mehr als im selben Zeitraum 2008). Die Ursache hierfür ist laut Creditreform, dass im ersten Halbjahr 2009 besonders große Unternehmen wie Arcandor (Karstadt-Mutterkonzerns), die Kaufhauskette Woolworth oder der Chipherstellers Qimonda Pleite gegangen sind. Wegen der stark zurückgehenden Autoproduktion mussten 40...
MYJOBNEXTDOOR - Die Arbeitsmarktzahlen in allen Bundesländern sind alarmierend. Kein Wunder also, dass es auch der Hessischen produzierenden Industrie nicht so gut geht, und dass über 40% der Industrieunternehmen bis Mitte nächsten Jahres Stellen streichen müssen. Im Automobilbau ist sogar eine Streichung von Personal bei 60% der Betriebe wahrscheinlich, so das neueste Ergebnis einer Umfrage der Industrie- und Handelskammern.
Die zehn Hessischen Kammern haben fast 5000 Mitgliedsbetriebe nach deren persönlichen Prognosen befragt. Ein Großteil davon blickt nicht sehr optimistisch in die Zukunft. Die Stimmung scheint den Nullpunkt erreicht zu haben, denn noch keine frühere Umfrage kam zu so schlechten Ergebnissen. Für viele Angestellte könnte es bald um ihre Jobs gehen.
Kurzarbeit ist derzeit noch ein Puffer, der das Schlimmste abhält. Im März haben über 1850 Hessische Unternehmen für rund 67.700 Angestellte Kurzarbeit angemeldet. Darunter befinden sich viele Firmen aus dem Bereich Industrie, Automobilbau und Chemie sowie die diversen Zulieferer dieser Branchen.
Mit Hilfe von Kurzarbeit können die Betriebe den Jobabbau zumindest verzögern. Experten prognostizieren...
MYJOBNEXTDOOR - Die Konsequenzen der Wirtschaftskrise für den Arbeits- und vor allem den Ausbildungsmarkt sind je nach regionaler Lage und Branche verschieden. Vor allem im Westen haben viele Unternehmen mit der einbrechenden Auftragslage zu kämpfen. Ein Effekt davon kann unter Umständen sein, dass sie nicht mehr so viele Ausbildungsplätze wie in den Vorjahren anbieten können. Im Osten Deutschlands haben Unternehmen hingegen stärker mit dem demografiebedingten Bewerberrückgang zu kämpfen (15,5% weniger Schulabschlüsse als 2008). Hier besteht die Herausforderung mehr darin, für die angebotenen Lehrstellen auch interessierte Bewerber zu finden. Grundsätzlich kann aber konstatiert werden, dass viele Betriebe trotz ungewisser Auftragslage weiter an ihren Ausbildungsprogrammen festhalten.
Die Möglichkeiten für junge Menschen eine Lehrstelle zu bekommen sind im Moment trotz Wirtschaftskrise tendenziell so gut wie in den vorangegangenen Jahren. Dies kann darauf zurückgeführt werden, dass die Zahl der Bewerber auf einen Ausbildungsplatz aktuell stärker zurückgeht als die Anzahl der offenen Lehrstellen.
Dies bestätigen auch die diesjährigen Zahlen der Bundesarbeitsagentur: Die...
MYJOBNEXTDOOR - Trotz der Wirtschaftskrise haben zur Zeit in Berlin 25.000 Menschen mehr einen Job als im selben Zeitraum des Jahres 2008, so die neuesten Ergebnisse des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg. Das entspricht einer Steigerung von 1,5%. Verglichen mit dem bundesweiten Arbeitsmarkt, konnte nur Hamburg einen etwas stärkeren Jobboom aufweisen (1,6%).
Beachtlich ist dabei die Steigerung bei so genannten „vollwertigen“ Stellen, denn gerade im Sektor der „sozialversicherungspflichtigen Jobs“ sind in Berlin besonders viele neue Stellen entstanden. Im Vergleich zum selben Zeitraum des Vorjahres stieg deren Anzahl sogar um 3%. In diesem Bereich ist Berlin bundesweit Spitzenreiter. Vor allem im Sektor Dienstleistungen habe sich, nach Angaben des Amtes für Statistik, in Berlin so einiges getan: In Arbeitsmarktbereichen wie Unternehmensservices, Vermietungen und im Sektor Finanzierung stieg die Anzahl der besetzten Stellen um 3%.
Nur das Produzierende Gewerbe hat von diesem Berliner Jobboom noch nichts abbekommen. Hier hatten in den ersten drei Monaten des Jahres 2008 um die 3.100 Menschen mehr einen Job als im selben Zeitraum diesen Jahres.
MYJOBNEXTDOOR - Auszubildende, deren Unternehmen auf Grund der Wirtschaftskrise Insolvenz anmelden mussten, müssen nach Ansicht des Bundesarbeitsministers, Olaf Scholz, eine Ausbildungsgarantie bekommen. Scholz habe bereits eine entsprechende Gesetzesänderung in die Wege geleitet, berichtete die „Rheinische Post“ am Mittwoch. Dies soll der Bundesarbeitsminister in einen Brief an maßgebliche Ministerien, Gewerkschaften, Arbeitgeberverbände und die Bundesarbeitsagentur vorgeschlagen haben. Dieses neue Gesetz solle auf den bestehenden Ausbildungsbonus, der für schwer vermittelbarer Jugendlicher gilt, aufgesetzte werden.
Demnach soll ein Unternehmen, welches jungen Auszubildenden ermöglicht, ihre Ausbildung weiterzuführen und zu beenden, künftig mit dem Ausbildungsbonus entschädigt werden. Diese Regelung soll nach Angaben von Scholz unabhängig davon umgesetzt werden, ob die Lehrstelle im Unternehmen zusätzlich geschaffen wird und, ob der Auszubildende schwer vermittelbar ist oder nicht. Bisher konnten nur diejenigen Betriebe diesen finanziellen Zuschuss in Anspruch nehmen, die schwer vermittelbare Jugendliche aufnahmen, so etwa Aussteiger ohne Abschluss.
MYJOBNEXTDOOR - Google soll in Zukunft die Zahlen zum deutschen Arbeitsmarkt früher und präziser ermitteln als die Bundesarbeitsagentur bisher. Der Direktor des Instituts zur Zukunft der Arbeit, Klaus Zimmermann, hat dieses Profekt mit dem Google-Chefökonomen Hal Varian vereinbart.
Die Prognosegenauigkeit der Ergebnisse der Bundesarbeitsagentur soll durch eine Auswertung der Suchanfragen bei der Arbeitsagentur und den Internet-Jobbörsen verbessert werden. Dabei soll die Suchmaschine Google die Anfragen der Internetuser nach arbeitsmarktrelevanten Daten, wie Branchenangaben und Stellenangeboten, filtern. Da ein Großteil der Arbeitssuchenden das Internet nutzt, um Jobs zu suchen oder Informationen über den Arbeitsmarkt zu bekommen, soll nun diese Aktivität von Google gemessen und in die Kalkulationen mit einbezogen werden.
Die Bundesarbeitsagentur wurde bisher noch nicht in das Projekt mit integriert, soll aber in Kürze über die Einzelheiten informiert werden. Vorab-Untersuchungen haben nach Angaben der IZA ergeben, dass beispielsweise die zeitnahe Entwicklung der Arbeitslosigkeit mit hoher Genauigkeit erfasst werden kann. Nächste Woche will die IZA gemeinsam mit Google...
MYJOBNEXTDOOR - Der DGB hat nun prognostiziert, dass die Bundesarbeitsagentur im Jahr 2009 etwa 1,5 Milliarden Euro für insolvente Unternehmen auszahlen müsse. Alleine in den ersten 5 Monaten diesen Jahres wurden insolvente Unternehmen von der Bundesagentur für Arbeit mit über 516 Millionen Euro unterstützt. Das sind nach DGB-Angaben etwa vier Fünftel der für das gesamte Jahr 2009 eingeplanten Summe.
Gerade auf Grund der gehäuften Insolvenzen und der großen Anzahl an Unternehmen in Kurzarbeit wird die Bundesarbeitsagentur nach Einschätzung des DGB ihren Finanzüberschuss von 17 Milliarden Euro voraussichtlich Anfang des nächsten Jahres aufgebraucht haben. Ferner nimmt der DGB an, dass die Bundesagentur für Arbeit spätestens im November oder Dezember 2009 einen Kredit von etwa 4 Milliarden Euro beim Bund beantragen wird.
Nicht immer bedeutet eine Insolvenz das endgültige Aus für einen Betrieb oder Konzern. Bereits zahlreiche Unternehmen wurden mit Erfolg restrukturiert, ob nun aus eigener Kraft oder durch die Übernahme dritter sei dahingestellt. Diese Firmen konnten trotz einiger Entlassungen mit einem Großteil ihrer Mitarbeiter weiterarbeiten. So beispielsweise...
MYJOBNEXTDOOR - Lehrlinge, die von ihrem Unternehmen nicht weiter beschäftigt werden, müssen sich gerade in Zeiten der Rezession so schnell wie möglich nach einem geeigneten Job umsehen. In jedem Fall sollten sie die Beratung und Unterstützung der Agentur für Arbeit vor Ort bei der Jobsuche nutzen.
Der Ausbildungszeitraum endet normalerweise mit der bestandenen mündlichen Prüfung. Wenn das Unternehmen die frisch ausgebildeten Fachkräfte nicht übernehmen kann, sollten sich die ehemaligen Auszubildenden bei der Arbeitsagentur arbeitslos melden. Je schneller die Arbeitsagentur informiert wird, desto besser sind die Aussicht auf eine schnelle und erfolgreiche Vermittlung in den neuen Job.
Die Zeit zwischen dem Ende der Lehre und dem Beginn im ersten Job sollte so kurz wie möglich sein oder komplett entfallen. Zum Ende der Ausbildung hin sollte der Azubi daher das Gespräch mit seinem Unternehmen suchen, um Klarheit darüber zu bekommen, ob und wie es in seinem speziellen Fall nach der Lehre weitergeht. Selbst wenn der laufende Ausbildungsvertrag noch nicht erfüllt ist und zeitnahe Prüfungen viele Vorbereitungen erfordern, entscheidend ist, dass der Auszubildende seine...
Hamburg - 08.07.2009 - 13:00 Uhr
Erfolgreich bewerben. Workshop/Seminar für Absolventen und Absolventinnen:
In einem kleinen Kreis von 5 - 7 Teilnehmern wollen wir gemeinsam Ihre Bewerbungsunterlagen besprechen. Dadurch eröffnet sich die Chance, dass Sie ein sehr ausführliches, spontanes Feedback von Teilnehmern erhalten, die aus ganz verschiedenen Fachbereichen kommen, sich aber alle gerade intensiv mit diesem Thema auseinandersetzen.
Bitte bringen Sie für diesen Workshop eine exemplarische Bewerbung aus jüngerer Zeit in achtfacher Ausfertigung mit.
Als Vorbereitung empfehlen wir Ihnen den Besuch einer unserer Basis-Infos zum Thema Bewerbung, damit Sie über Aufbau, Inhalt und Layout von Anschreiben und Lebenslauf zumindest vom Grundsatz her informiert sind.
Veranstaltungsart: Workshop
Lebenslagen: Arbeit und Beruf; Arbeitslosigkeit; Studium
Datum: 08.07.2009 13:00 Uhr bis 16:30 Uhr
Anmeldung: erforderlich
Veranstalter: Agentur für Arbeit in Hamburg
Veranstaltungsort: Berufsinformationszentrum; Kurt-Schumacher-Allee 16 (Raum 1. Stock) 20097 Hamburg
Referent/in: Team Akademische Berufe
Tel: 01801 555 111 (Festnetzpreis 3,9 ct/min; Mobilfunkpreise abweichend)
E-Mail:...
Osnabrück - 14.07.2009 / 11.08.09 / 08.09.09 / 13.10.09 / 10.11.09 / 08.12.09
Gruppeninfo/Beschäftigungssuche für Berufsrückkehrer/-innen: Es werden Informationen zum Thema Wiedereinstieg in das Berufsleben gegeben: Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Stellensuche, Tipps zu Bewerbungsschreiben, Angebote der Agentur für Arbeit
Veranstaltungsart: Info-Veranstaltung
Lebenslagen: Familie und Kinder
Datum: 14.07.2009 09:00 Uhr bis 11:00 Uhr
Anmeldung: erforderlich
Veranstalter: Agentur für Arbeit Osnabrück
Veranstaltungsort: Agentur für Arbeit Osnabrück; Johannistorwall 56 (Raum Gruppenraum im BiZ) 49080 Osnabrück
weitere Hinweise: Berufsinformationszentrum; Fax: 0541-980 910 111
Referent/in: Die Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Agentur für Arbeit Osnabrück
Tel: 0541-98 01 00
E-Mail: Osnabrueck.BIZ@arbeitsagentur.de
weitere Termine: 11.08.09; 08.09.09; 13.10.09; 10.11.09; 08.12.09
Berlin - 06.07.2009 - 15:00 Uhr
Vortrag/Vortragsreihe für Studierende und Absolvent(-inn)en aller Fachrichtungen: Die Mehrzahl der Firmen bezahlt Absolventen einer Uni mit Diplom- oder Master-Abschluss tendenziell höhere Einstiegsgehälter. Häufig hängt das Gehalt nicht nur vom Abschluss oder der Note ab. Eine Rolle spielen auch das Verhandlungsgeschick des Bewerbers und die Frage, wie dringlich die Unternehmen Nachwuchs benötigen.
Absolventen können vor allem auch dann höhere Einstiegsgehälter erzielen, wenn sie über Zusatzqualifikationen verfügen, z.B. eine abgeschlossene Berufsausbildung oder auf Grund besonderer studienbegleitender, qualifizierter Tätigkeiten.
* Worauf muss ich beim Arbeitsvertrag achten?
* Warum ist es gut, bei einem tarifgebundenen Unternehmen anzufangen?
* Was ist ein Gehalt und worauf kommt es an?
Sie sollten sich also gut informieren, bevor Sie einen Arbeitsvertrag unterschreiben. Dann können Sie Klauseln, die für Sie unvorteilhaft sind, erkennen und wegverhandeln.
Veranstaltungsart: Info-Veranstaltung
Lebenslagen: Studium
Datum: 06.07.2009 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Anmeldung: nicht...
Dillenburg - 01.07.2009 / 02.09.2009 / 11.11.2009 - 10:00 Uhr
Vortrag der Beauftragten für Chancengleichheit für arbeitssuchende Frauen
* Regionaler Arbeitsmarkt
* Selbstpräsentation und Selbstvermarktung
* Bewerbungstipps
* Infoquellen
* Teilzeitarbeit,
* Kurzinfos Rente
Überblick über Serviceangebote der Agentur
Veranstaltungsart: Info-Veranstaltung
Lebenslagen: Arbeit und Beruf
Datum: 01.07.2009 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Anmeldung: erforderlich
Veranstalter: Agentur für Arbeit Wetzlar, Beauftragte für Chancengleichheit
Veranstaltungsort: Agentur für Arbeit Dillenburg; Moritzstr. 17; 35683 Dillenburg
weitere Hinweise: Anmeldung bevorzugt per Email an: Heike.Schubert@arbeitsagentur.de
Referent/in: Heike Schubert
Tel: 06441/ 909-307
E-Mail: Heike.Schubert@arbeitsagentur.de
weitere Termine: 02.09.2009/ 11.11.2009
Gera - 13.07.2009 / 14.09.2009 / 09.11.2009 - 13:00 Uhr
Gruppeninfo/Beschäftigungssuche: Sie interessieren sich für eine Beschäftigung im europäischen Ausland? Welche rechtlichen Bestimmungen zur Sozialversicherung gibt es? Welche Formalitäten im In- und Ausland müssen Sie beachten? Was passiert mit Ihren Ansprüchen in Deutschland? Wie sind Ihre Familienangehörigen abgesichert? Wo bezahle ich Beiträge bei Auslandsbeschäftigung? Habe ich nach einer Auslandsbeschäftigung Anspruch auf Arbeitslosengeld? Wo bin ich krankenversichert? Wie wirkt sich eine Tätigkeit im Ausland auf meine Rente aus?
Veranstaltungsart: Info-Veranstaltung
Lebenslagen: Arbeitslosigkeit
Datum: 13.07.2009 13:00 Uhr bis 15:00 Uhr
Anmeldung: nicht erforderlich
Veranstalter: Agentur für Arbeit in Gera
Veranstaltungsort: Berufsinformationszentrum; Reichsstr. 15 (Raum 1048) 07545 Gera
Weitere Auskünfte: Herr Ratzer
Referent/in: Es sprechen Referentinnen und Referenten der Auslandsvermittlung Erfurt (Bundesagentur für Arbeit), der Renten- und Krankenversicherung.
Tel: 0365 857 124
E-Mail: Gera.BiZ@arbeitsagentur.de
weitere Termine: am 14.09.2009 um 13.00 Uhr; am 09.11.2009 um 13.00...
Hamburg - 02.07.2009 - 16:00 Uhr
Berufe im Eventmanagement gehören zu den von Abiturienten/innen bevorzugten Berufszielen. Allerdings ist vielen dabei nicht klar, welche Berufsmöglichkeiten es überhaupt gibt, welche Anforderungen gestellt werden und was zu tun ist, um in diesem Bereich Fuss zu fassen. Der Vortrag bietet einen Überblick zu den vielfältigen Ausbildungs- und Studienwegen.
Veranstaltungsart: Info-Veranstaltung
Lebenslagen: Studium, Zwischen Schule und Beruf
Datum: 02.07.2009 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Anmeldung: nicht erforderlich
Veranstalter: Agentur für Arbeit in Hamburg - Team Akademische Berufe
Veranstaltungsort: Berufsinformationszentrum; Kurt-Schumacher-Allee 16 (Raum C / D) 20097 Hamburg
Referent/in: Jürgen Henke, prima events, Hamburg
Tel: 01801-555111 (Festnetzpreis 3,9 ct/min; Mobilfunkpreise abweichend)
E-Mail: Hamburg.Mitte-TAB@arbeitsagentur.de
Potsdam - 26.06.2009 - 09:00 Uhr
Für Studierende und Hochschulabsolventen (bis 1 Jahr nach Studierende)
Sie durchlaufen den gesamten Bewerbungsprozess. Anschreiben und Lebenslauf werden bearbeitet, auch der telefonische Erstkontakt sowie die spannende Frage: "Warum sollten wir ausgerechnet Sie einstellen?" Sie trainieren alle Phasen des Vorstellungsgespräches im Rollenspiel und lernen Lieblingsfragen und klassische Fehler kennen.
Veranstaltungsart: Workshop
Lebenslagen: Arbeit und Beruf, Arbeitslosigkeit, Studium
Datum: 26.06.2009 09:00 Uhr bis 27.06.2009 16:00 Uhr
Anmeldung: erforderlich
Veranstalter: Hochschulteam der Agentur für Arbeit Potsdam
Veranstaltungsort: Universität Potsdam (Raum bei Anmeldung) 14469 Potsdam
Anmeldung: potsdam.team-akademiker@arbeitsagentur.de
Referent/in: Susanne Thiessen
Tel: 0331/880 1151/1152