Eine optimierte Ansprache und Berücksichtigung des jeweiligen Wohnortes ist für eine erfolgreiche Stellenbesetzung unabdingbar.
Es existieren vielfältige Gründe weshalb ein Arbeitsplatz nicht angenommen wird. Ein notwendiger Wohnortswechsel wird bei allen aktuellen Studien als einer der Hauptursachen genannt. Hierbei ist zu beachten, dass eine Verbindung zwischen Wechselbereitschaft, Altersgruppe, Geschlecht, Bildungsstand und Einkommensgruppe existiert. Grundsätzlich ist die Initialwechselbereitschaft bei hohem Bildungsstand und Einkommen im Vergleich relativ hoch, nimmt aber mit zunehmenden Alter stark ab und pendelt sich auf einem vergleichbar niedrigen Niveau anderer Sozialschichten ein.
Der Wohnortswechsel als Hauptursache einer Arbeitsplatzablehnung reduziert somit die Zielgruppe der potentiellen Arbeitnehmer um ca. 50%- 85%. Nach Anpassung der Residualgröße um weitere Faktoren verbleiben nur noch ein geringer Anteil an potentiellen Arbeitnehmern. Eine optimierte Ansprache und Vermittlung mit Rücksicht auf den jeweiligen Wohnort kann somit die Anzahl der potentielle Arbeitnehmer signifikant vergrößern und ineffektive Personalmarketingmaßnahmen...
Die derzeitige Wirtschaftskrise trifft den deutschen Arbeitsmarkt mit voller Wucht. Täglich werden neue Pressemeldungen von Stellenstreichungen und dem Abbau von Jobs veröffentlicht. In vielen Unternehmen und Konzernen droht zu Zeit massiver Jobabbau und die Zahl der Arbeitslosen kann in den kommenden zwei Jahren nach Experteneinschätzung um rund eine Million steigen.
Die Achillesferse dabei ist allerdings, dass diejenigen Betriebe und Konzerne, die zu schnell und unbedacht auf die Krise reagieren und Jobs streichen, vom nächsten Aufschwung bestraft werden. Dies, so Sachverständige, sei die Lehre aus der letzten Rezession vor wenigen Jahren. Da hätten viele Firmen sehr voreilig viele Jobs abgebaut und erfahrene Arbeitskräfte vor die Tür gesetzt. Als sich jedoch die Auftragsbücher wieder zu füllen begannen und der Aufschwung da war, fehlte gutes, geübtes und eingearbeitetes Personal. Selbst jetzt, zu Beginn der Krise, werden rund 150.000 Fachkräfte gesucht.
Fazit: Ein vorausschauender Chef streicht nicht hektisch Jobs, sondern versucht so viele gute Leute wie möglich zu halten!
Das Ifo-Institut befürchtet, dass die deutsche Wirtschaft im nächsten Jahr um prägnante 2,2 Prozent schrumpft. Ifo-Chef Prof. Hans-Werner Sinn glaubt, dass Deutschland am Beginn der schärfsten Rezession der Nachkriegszeit steht.
In den meisten Betrieben droht Jobkahlschlag. 2009 werden laut Expertenmeinungen von Seiten der Ifo über 500.000 Stellen gestrichen. Betroffen sind vor allem die Autobranche, der Bau, der Handel, das Metall- und das Transportgewerbe. Im Folgejahr könnte die Zahl der Arbeitslosen nach Einschätzung der Sachverständigen um eine Million bis auf 4 Mio. steigen.
Daher bestehe kein Spielraum für große Lohnerhöhungen, denn Unternehmen und Behörden müssten konsequent sparen. Chefökonom Marco Bargel von der Postbank erwartet für die kommende Tarifverhandlungen, wie beispielsweise im öffentlicher Dienst und bei der Telekom, nur Abschlüsse von max. 2 Prozent.
Viele Unternehmen werden zudem bereits vereinbarte Lohnerhöhungen verschieben. Unter anderem wollen 75 Prozent aller Metallfirmen im Großraum Stuttgart das für Mai geplante Lohnplus erst 7 Monate später zahlen. Hunderttausende Arbeitnehmer müssten zudem mit Lohnkürzungen rechnen, beispielsweise wegen...
Laut Experten aus dem Bildungssektor sollten junge Menschen, die sich in der Ausbildung befinden, ein hohes Maß an Eigenverantwortlichkeit erhalten. Sie sollten unter anderem auch in wichtige Projekte einbezogen werden und an gängigen Prozessen ihres Unternehmens Anteil haben. Dabei muss den Betrieben, die Ausbildungen anbieten aber bewusst sein, dass ihre Auszubildenden garantiert auch den einen oder anderen Fehler machen, so die Ergebnisse einer Online-Umfrage des Bundesinstituts für Berufsbildung unter 350 Fachleuten der beruflichen Bildung.
Ebenso wichtig wie die Eigenverantwortung ist für junge Menschen, die eine Ausbildung beginnen, eine kompetente Betreuung durch Ausbilder und Berufsschullehrer. Das ausbildende Personal sollte deshalb ständig im Unternehmen präsent sein, Arbeitsergebnisse mit dem Auszubildenden durchgehen und bei Problemen zur Verfügung stehen.
Eine Studie der Universität Bremen zeigt die Negativbeispiele in der Ausbildung auf. 300 Lehrlinge des Bremer Handwerks wurden dabei zur Qualität ihrer Ausbildung befragte. Während um die 66 Prozent der Auszubildenden mit den zugeteilten Aufgaben und ihrem Unternehmen zufrieden waren, gab ein Drittel der Befragten...
Jobs wie Verkäufer, Türsteher und Service-Techniker wird es im Apple Store nicht geben, der am Freitag den 6. Dezember in München neu eröffnet wird. Stattdessen begegnet man in München einem Mitarbeiter dessen Job die Bezeichnung "Concierge" trägt, lässt sich vom "Creative" beraten und gibt seinen defekten Mac beim "Genius" an der "Genius Bar" zur Reparatur ab. Wie ein Mac nicht einfach ein Computer und ein iPod nicht irgendein beliebiger MP3-Player ist, ist auch der Apple Store kein Geschäft wie jedes andere. Apple hat ein Event-Konzept rund um das Erlebnis Einkaufen erfunden, das bis zu den Jobs der Mitarbeiter durchgezogen wird.
Daher kann der Kunde einen persönlichen Einkaufstermin bei einem Mitarbeiter mit dem Job "Personal Shopper" buchen, an einem der kostenlosen Workshops teilnehmen oder gleich Mitglied im "One-to-One-Programm mit individuellen Trainingseinheiten werden. Für Firmenkunden stehen "Business Partner" zur individuellen Beratung bereit, und die Jüngsten in der Zielgruppe werden über Jugend-Workshops und das Apple Sommer Camp an die Marke gebunden.
Und damit auch der letzte Eindruck stimmt, stellt Apple hohe Anforderungen an das Kassenpersonal: "Unsere...
Jugendliche, die im Herbst 2009 eine Ausbildung anfangen wollen, müssen sich beeilen. Nach Angaben von Experten sind viele der begehrten Ausbildungsplätze für das Jahr 2009 bereits vergeben.
"Größere Industriebetriebe und Banken legen uns jetzt schon die ersten Verträge vor", sagte der Ausbildungsexperte Peter Möller von der Industrie- und Handelskammer Niederbayern in Passau. Nach seinen Angaben sollten sich die künftigen Schulabgänger bereits deutlich mehr als ein Jahr vor dem Beginn der Ausbildung bei den Unternehmen bewerben. Da nicht in jeder Kleinstadt alle Ausbildungen angeboten werden können, sollten die Jugendlichen auch zu einem Umzug bereit sein. Mobilität werde allgemein vorausgesetzt, betonte Möller. Der Lohn während der Ausbildung sei inzwischen so hoch, dass damit die Miete für ein eigenes Zimmer oder Appartement gezahlt werden könne.
Laut Möller herrscht bei den Jugendlichen oft immer noch ein klassisches Rollenbild. Zu wenig junge Frauen interessierten sich für technische Berufe. "Die Mädchen konzentrieren sich insbesondere auf die Dienstleistungsbranche." Die männlichen Bewerber wollten dagegen eher Jobs im Hightech-Bereich haben.
Der IHK-Fachmann geht davon...
In diesem Monat, November, ist die Zahl der Arbeitslosen erneut leicht zurückgegangen. Im Vergleich zu Oktober haben 164 Menschen weniger einen Job gesucht. Konstant geblieben ist die Arbeitslosenquote für München und die Landkreise um München. Sie liegt wie schon im Vormonat bei 4,1 Prozent. Im Vergleich zum Jahr 2007 ging die Zahl der Erwerbslosen um 11,5 Prozent zurück, das bedeutet 6315 Menschen weniger, die nach geeigneten Jobs suchen. Insgesamt zeige sich der Münchner Arbeitsmarkt robuster, als es die Meldungen zur Finanzkrise vermuten ließen, sagt Hans Werner Walzel, Chef der Arbeitsagentur München. Er warnt jedoch vor voreiligen Schlüssen. Die aktuellen konjunkturellen Entwicklungen würden sich am Arbeitsmarkt erst in wenigen Monaten niederschlagen. Schon jetzt meldeten Unternehmen und Verwaltung in und um München mit 4121 offenen Jobs rund 20 Prozent weniger Bedarf an Arbeitskräften als noch vor einem Jahr. Erfreulich ist die Entwicklung bei den unter 25-Jährigen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat konnte in dieser Gruppe die Zahl derer ohne Jobs um knapp 30 Prozent reduziert werden.
Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer hat in einem Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel gefordert die EU-Klimaschutzziele aufzuweichen, denn diese seien ein Jobkiller für die Autoindustrie. Bayern fordert daher eine Abschwächung der EU-Abgasregeln für Neuwagen. Die Stufen ab dem Jahr 2012 bei den CO2-Minderungszielen müssten flacher gesetzt werden. Die Automobilindustrie brauche in der Umsetzung größere Spielräume. Seehofer erläuterte diesbezüglich: "Was bringen Strafzahlungen in Millionenhöhe, wenn anschließend die Arbeitsplätze weg sind?"
Die EU-Kommission will die Autohersteller zwingen, den Kohlendioxid-Ausstoß bei Neuwagen bis 2012 von dem jetzigen Durchschnittswert 160 auf 120 Gramm pro Kilometer zu verringern. Wichtige EU-Staaten einigten sich jedoch kürzlich auf einen Kompromissvorschlag, der einen stufenweisen Übergang vorsieht. Die Autobauer in Bayern, BMW und Audi, seien zum Glück stark und bräuchten keine Hilfen, so der Ministerpräsident. "Aber sie brauchen Kredite zu guten Konditionen für ihre Zulieferer und eine verlässliche Kfz-Besteuerung. Die Umstellung der Kfz-Steuer nach CO2-Ausstoß ist für sie viel wichtiger als die geplante Kfz-...
Laut Frank-Jürgen Weise, dem Chef der Bundesarbeitsagentur soll sich die derzeitige Finanzkrise weniger drastisch auf den Arbeitsmarkt auswirken als vergleichbare frühere Konjunkturkrisen. Wie BA-Chef Weise der Bild-Zeitung mitteilte, seien als Folge des nahenden Wirtschaftsabschwungs maximal bis zu 130.000 abzubauende Jobs zu erwarten. Weise erläuterte ferner: §Unser Forschungsinstitut rechnet im schlimmsten Fall, bei einem Wachstum von -0,5%, mit 130.000 zusätzlichen Arbeitslosen im Jahresschnitt 2009. Bei einem Nullwachstum mit 30.000." Zugleich gebe es zur Zeit immer noch in verschiedenen deutschen Regionen insgesamt bis zu eine Million offene Jobs. Ferner habe sich seit 2005 die durchschnittliche Dauer der Arbeitslosigkeit halbiert. Parallel warnte Bundeskanzlerin Angela Merkel am Wochenende in ihrem Internet-Video-Podcast Betriebe und Arbeitgeber vor dem übereilten Abbau von Jobs und der Entlassungen ihrer Fachkräfte. Vielmehr sollten die Konzerne in innerbetriebliche Weiterbildungsmaßnahmen investieren und ihre Mitarbeiter zu halten versuchen. Denn nach der Krise werde es wieder Wachstum geben und dann würden Fachkräfte wieder dringend gesucht werden, so die Kanzlerin.
Bochum - 27.01.2009 - 12:00Uhr
Am 27. Januar präsentieren mehr als 100 Spitzenarbeitgeber von Audi über BMW und Mercedes bis hin zu Porsche im Rahmen des 9. CAR Symposiums unter der Leitung von Prof. Ferdinand Dudenhöffer von der Universität Duisburg-Essen Karrieremöglichkeiten in der Automobilindustrie.
Die Hochschul-Jobbörse bietet Abiturienten, Erstsemestern und Hochschulabgängern die Chance, mit den Repräsentanten führender Marken in der Automobilwirtschaft in Kontakt zu bekommen. Im Bochumer RuhrCongress sind die Personalabteilungen von Audi, BMW, Mercedes, Porsche, Ford, Opel, VW, Mazda, Renault, Toyota sowie wichtige Zulieferer und Dienstleister vertreten.
In Workshops stellen sich die Unternehmen den Fragen der Studenten: Welche Einstiegschancen gibt es? Wie kann ich mein Studium automobilorientiert aufbauen? Welche Möglichkeiten für Bachelor- oder Masterarbeiten bieten Porsche & Co? Welche Praktika werden vergeben?
Der Zutritt zur größten Recruiting-Messe der Automobilindustrie ist für Abiturienten und Studierende aller Fachbereiche kostenlos. Die Job-Messe beginnt um 12 Uhr und endet um 18 Uhr. Eröffnet wird die Veranstaltung am 27. Januar...
Aalen - 14.01.2009 - 14:00 Uhr
Die Agentur für Arbeit Aalen lädt zu Informationsveranstaltung zum Thema Kurzarbeitergeld herzlich ein. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 14.01.2009 um 14.00 Uhr sowie im Berufsinformationszentrum (BIZ) der Agentur für Arbeit, Julius-Bausch-Str. 12, 73430 Aalen statt.
Es gibt Informationen zum Thema Kurzarbeitergeld, wie z.B. Anspruchsvoraussetzungen, Antragsverfahren und Abrechnungsverfahren.
Die Veranstaltungen wenden sich an Arbeitgeber, Personalverantwortliche sowie Betriebsräte.
Veranstaltungsart: Info-Veranstaltung
Lebenslagen: Finanzielle Hilfen
Datum: 14.01.2009 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Anmeldung: erforderlich
Veranstalter: Agentur für Arbeit Aalen
Veranstaltungsort: Berufsinformationszentrum (BIZ); Julius-Bausch-Straße 12; 73430 Aalen
Bitte per E-Mail anmelden: Aalen.Arbeitgeber-Leistungen-141-1@arbeitsagentur.de
weitere Hinweise: Klärung individueller Einzelfragen nach Info-Veranstaltung möglich.
E-Mail: Aalen.Arbeitgeber-Leistungen-141-1@arbeitsagentur.de
Karlsruhe - 11.12.2008 / 21.01.2009 - 16:00 Uhr
Hochschulteam-Workshop
Inhalte:
* Vorbereitung auf das härteste Auswahlverfahren
* Typischer AC-Ablauf
* Eigene Stärken erkennen, gekonnt und präzise darstellen
* Vorbereitung auf Rollenspiele und Gruppendiskussionen
* Lösungsstrategien - auch in Stresssituationen
* AC-Interview: Kritische Fragen von Personalverantwortlichen
* Viele Übungen und ausführliche Feedbacks
Veranstaltungsart: Workshop
Lebenslagen: Studium
Datum: 11.12.2008 16:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Anmeldung: erforderlich
Veranstalter: Agentur für Arbeit in Karlsruhe
Veranstaltungsort: FORMAXX AG; Douglasstr. 19b; Haus (2. OG / Postgalerie) (Raum Seminarraum) 76133 Karlsruhe
Anmeldung bis 14.11.08 / 08.12.08 / 16.01.09 (max. 10 Teilnehmer)
Referent/in: Dipl.-Kfm. Tony Tran-Mai, Regionalleiter Südwest Formaxx AG
Tel: 0 721 / 8 23-14 23
weitere Termine: Mittwoch, 21. Januar 2009; jeweils 16.00 - 20.00 Uhr
Regensburg - 04.12.2008 - 15:00 Uhr
Informationsveranstaltung zur Berufsorientierung für Schüler/-innen
"Marketing in eigener Sache", das ist die schriftliche Bewerbung. Der erste Teil befasst sich mit dem formalen wie inhaltlichen Teil einer erfolgreichen Bewerbung. Zusammen mit der Berufsberaterin, Frau Sonja Holnberger, wird eine konkrete schriftliche Bewerbung erarbeitet.
Veranstaltungsart: Info-Veranstaltung
Lebenslagen: Ausbildung; Zwischen Schule und Beruf
Datum: 04.12.2008 15:00 Uhr bis 16:30 Uhr
Anmeldung: erforderlich
Veranstalter: Agentur für Arbeit in Regensburg
Veranstaltungsort: Agentur für Arbeit Regensburg; Galgenbergstraße 24 (Raum Berufsinformationszentrum) 93053 Regensburg
Referent/in: Frau Sonja Holnberger, Berufsberaterin bei der Agentur für Arbeit Regensburg
Tel: 0941/7808752
E-Mail: regensburg.biz@arbeitsagentur.de
Aachen - 02.12.2008 - 14:00 Uhr
Bewerberseminar/Assessment für Absolventen/-innen
- Gezielte Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch
- Stellenbezogene Auseinandersetzung mit dem eigenen Kompetenzprofil
- Stellenanzeigen richtig lesen
- Allgemeine Regeln zu Verhalten und Vorgehensweise
- Umgang mit "kritischen Fragen"
- Typischer Ablauf
Veranstaltungsart: Workshop
Lebenslagen: Studium
Datum: 02.12.2008 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Anmeldung: nicht erforderlich
Veranstalter: Agentur für Arbeit in Aachen
Veranstaltungsort: BIZ der Agentur für Arbeit Aachen; Roermonder Straße 51 (Raum 15) 52072 Aachen
weitere Hinweise: Diese Veranstaltung der Agentur für Arbeit Aachen richtet sich an Studierende, AbsolventInnen und Arbeitsuchende. Die Teilnahme ist kostenlos.
Heinz Miseré, Berater im Team akademische Berufe der Agentur für Arbeit Aachen
Referent/in: Dorothee Lüning / Heinz Miseré
Tel: 0241 897-1104
Stralsund - 04.12.2008 - 15:00 Uhr
Informationsveranstaltung zur Berufsorientierung
FSJ, FÖJ, Freiw.Jahr Denkmalpflege, Au Pair/ High School, Work and Travel, Jobs & Praktika im Ausland
Veranstaltungsart: Info-Veranstaltung
Lebenslagen: Ausbildung; Zwischen Schule und Beruf
Datum: 04.12.2008 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Anmeldung: nicht erforderlich
Veranstalter: Berufsinformationszentrum der Agentur für Arbeit Stralsund
Veranstaltungsort: Agentur für Arbeit Stralsund; Carl-Heydemann-Ring 98; 18437 Stralsund
für Rückfragen: Tel: 03831 259-235
E-Mail: stralsund.biz@arbeitsagentur.de
Koblenz - 08.12.2008 - 13:30 Uhr
Informationsveranstaltung zum Thema Arbeit finden im Internet
Vortrag/Vortragsreihe für Arbeitnehmer/-innen
Veranstaltungsart: Jobbörse
Lebenslagen: Arbeit und Beruf
Datum: 08.12.2008 13:30 Uhr bis 08.12.2008
Anmeldung: nicht erforderlich
Veranstalter: Agentur für Arbeit Koblenz
Veranstaltungsort: Agentur für Arbeit Koblenz; Rudolf-Virchow-Str. 3-5; Haus Blaues Gebäude (Raum EG BIZ) 56073 Koblenz
weitere Hinweise: im Anschluss an die Veranstaltung haben Sie die Möglichkeit im Internet nach Arbeitsstellen zu suchen
Referent/in: Irina Ochs von der Kölner Wirtschaftsfachschule Koblenz
Tel: 0261/405-284
E-Mail: Koblenz@arbeitsagentur.de