Bis zum Herbst 2007 durften Chinesen oder Polen, die das Examen an einer deutschen Hochschule bestanden hatten für ein Jahr bleiben, um eine Arbeit zu suchen. Doch selbst diejenigen, welche eine Zusage für einen Job in der Tasche hatten, konnte noch nicht jubeln. Die Arbeitsagentur prüfte danach akribisch, ob sich für die Stelle nicht ein deutscher oder anderer EU-Bürger fand. Die eigene Bewerbung konnte also einem anderen Akademiker einen Job bescheren ohne dass sich dieser überhaupt beworben hatte.
Nun aber wird eine Trendwende deutlich. Nachdem die große Koalition beschlossen hatte, die Prüfung durch die Arbeitsagenturen abzuschaffen, bleiben immer mehr ausländische Akademiker in Deutschland und finden hier einen Job. Laut Bundesinnenministerium stieg die Zahl dieser Absolventen 2007 auf etwa 4.400 und steht nach den ersten neun Monaten dieses Jahres bereits bei 4.550. Ende des Jahres wird es voraussichtlich gut 6.000 ausländische Jungakademiker mit neuen Aufenthaltserlaubnissen geben - eine Steigerung von mehr als 100% im Vergleich zu 2006.
Berlin verabschiedet sich damit von einer absurden Regelung. Während eine Studie des Wirtschaftsministeriums schon vergangenes Jahr...
Der Handelskonzern und Versandhändler Otto stellt seine Lagerlogistik unternehmensweit auf den Prüfstand. Gegenwärtig würden mehrere Szenarien geprüft und durchgerechnet, so ein Otto-Sprecher in Hamburg, um die Servicefähigkeit der Auslieferungs- und Retourenlogistik zu steigern. In welchem Maße Einsparungen zu erreichen seien oder möglicherweise Jobs abgebaut würden, sei aus heutiger Sicht noch nicht zu sagen. Dass der größte Standort Hamburg mit 2.000 Mitarbeitern geschlossen werden könnte, gilt bei Otto als nicht sehr wahrscheinlich. Es geht nach Unternehmensangaben darum, die Logistik fit für die Zukunft zu machen. Mit Entscheidungen sei im Januar zu rechnen. Die Otto Group beschäftigt im Bereich der Lagerlogistik in Europa an 15 Standorten rund 5.500 Mitarbeiter. Die Überprüfung dieses Konzernteils sei weniger eine Reaktion auf die Konjunkturflaute als vielmehr eine Maßnahme zur Zukunftssicherung, sagte der Sprecher. Otto bietet Logistik als Dienstleistung auch außerhalb des Konzerns an, hat aber wegen der Kostenstrukturen bislang nur wenige Kunden gefunden. Viele Mitarbeiter werden nach den höheren Tarifen des Einzelhandels als nach den niedrigeren der Logistikwirtschaft...
Wie schlimm ist die Lage und droht Opel jetzt das Aus? Diese Frage beschäftigt viele, Experten und Mitarbeiter gleichermaßen. Opel selbst betont, dass die angefragten staatlichen Bürgschaften - bei denen es um eine Milliarde Euro gehen soll - nur eine Vorsorge für den Fall seien, dass die amerikanische Konzernmutter General Motors wie befürchtet Insolvenz anmelden muss. Opel selbst habe derzeit keine Liquiditätsprobleme und bleibe zahlungsfähig, so Opel-Chef Hans Demant. Allerdings kämpft das Unternehmen wie andere Automobilhersteller mit massiven Absatzrückgängen. Warum und wofür bräuchte Opel aber die Bürgschaften? Es dürfte vor allem um Sicherheiten für Kredite gehen. Zudem sichert der Kreditversicherer Euler Hermes Geschäfte von GM mit Zulieferern bereits nicht mehr ab, andere Versicherer könnten folgen. Der Mutterkonzern und Töchter wie Opel müssten damit Vorkasse bei Teile-Herstellern leisten oder hoffen, dass diese auch ohne Garantien liefern. Was aber macht eine Insolvenz von Opel so gefährlich? Es geht nicht nur um die Jobs von rund 25.700 Beschäftigten des Autoherstellers selbst, sondern auch um zehntausende Jobs bei Zulieferern. Allein in Hessen sind bei Zulieferern...
Die deutsch-französische Jobbörse, die in diesem Jahr ihr zehntes Jubiläum feiert, hat bei Jugendlichen aus Deutschland und Frankreich einen guten Ruf. Veranstaltet wird sie von der deutsch-französischen Universität Saarbrücken, welche in diesem Jahr eine Rekordzahl von über 200 Ausstellern registriert. Universitäten, Hochschulen, Fachhochschulen bieten die unterschiedlichsten Studiengänge an, mit zwei oder auch drei Fremdsprachen, wobei es keine wirklichen Schwerpunkte gibt. Die Jugendlichen brauchen zunächst eine allgemeine Orientierung - ob technische Ausbildungen, Wirtschaftswissenschaften oder Sozialstudien. Für globalisierte Großunternehmen ist die Präsenz auf der zweitägigen Veranstaltung mit durchschnittlich 7000 Besuchern pro Jahr eminent. Mehrsprachigkeit ist schon lange Voraussetzung für den internationalen Einsatz von Mitarbeitern. Bedarf besteht daher bei Industriekonzernen wie Siemens, EADS und Thales und beim Stromkonzern EDF. Mit dabei sind auch Banken aus Luxemburg und Transportunternehmer aus Österreich. Das Interesse dieser Unternehmen an der Jobbörse erklärt sich wie folgt: Schüler mit dem zweisprachigen Abitur Abi-Bac und Hochschüler mit Doppeldiplomen sind...
Immer mehr Jobs werden laut einer Studie des Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg, befristet vergeben. So wurde 2006 bei fast jeder zweiten Neueinstellung (43 Prozent) ein befristeter Arbeitsvertrag abgeschlossen. Im Jahr 2001 lag der Anteil bei gerade einmal 32 Prozent. Insgesamt sei der Anteil befristeter Jobs an allen Arbeitsverhältnissen in den zehn Jahren nach 1996 von weniger als vier auf mehr als sechs Prozent gestiegen - damit habe sich die Quote in dieser Zeit um 65 Prozent erhöht. In der Zwischenzeit haben dem IAB zufolge mehr als zwei Millionen Beschäftigte in Deutschland einen befristeten Arbeitsvertrag. Besonders oft werden befristete Jobs den Angaben zufolge im öffentlichen Dienst vergeben: Dort machen sie zwei Drittel der neuen Arbeitsverhältnisse aus. Auch im Gesundheits- und Sozialwesen sowie bei Erziehern seien Befristungen heute bereits als normal anzusehen.
Ohne staatliche Hilfsprogramme gibt es für den amerikanischen Autobauer General Motors keine Zukunft mehr und 2,5 Millionen Menschen weltweit bangen nun um ihre Jobs. Bei einer Pleite des amerikanischen Automobilkonzerns stünden sie noch vor Weihnachten auf der Straße, mit einem Lohnausfall von 125 Milliarden Dollar. Auch General-Motors-Tochter Opel ist von der Krise betroffen. Schon gestern baten Geschäftsführung und Betriebsrat die Politik um Hilfe. Bundeskanzlerin Merkel solle sich für ein 40 Milliarden schweres Kreditprogramm für die europäische Autobranche stark machen. Zudem regte Opel zinsgünstige Kredite für Autokäufer, eine Verschrottungsprämie sowie Steuervergünstigungen an. All diese Maßnahmen werden jedoch nicht ausreichen, um Opel zu schützen. Der US-Mutterkonzern verlangt von seiner europäischen Tochter ein massives Sparprogramm. So müssten im kommenden Jahr rund 750 Millionen Dollar eingespart werden. Von den 55.000 Mitarbeitern verlangte General Motors eine Null-Runde. Allein dadurch könnten 200 Millionen Dollar eingespart werden. Das werde jedoch nicht akzeptiert, so der Bochumer Opel-Betriebsratschef Rainer Einenkel. Die Opel-Mitarbeiter hätten schon in der...
MYJOBNEXTDOOR hat beinahe 700 Mitbewerber hinter sich gelassen und das Finale von enable2start, dem Financial Times Gründerwettbewerb 2008, erreicht. Am Mittwoch und Donnerstag präsentierten die zwölf Finalisten der zweiten enable2start-Runde in Hamburg der FTD-Jury ihre Geschäftsmodelle. Die Jury bestand aus prominenten deutschen Unternehmern, Investoren und Journalisten. Beendet wurde die Veranstaltung am Donnerstagabend mit einem Galadinner an dem 100 Gästen aus der deutschen Wirtschaft teilnahmen, wie Investorin Susanne Klatten, Hansenet-Marketingchef Michele Novelli, Media-Markt-Gründer Walter Gunz, HypoVereinsbank-Bereichsvorstand Alexander Boldyreff sowie die Fernsehköchin und Unternehmerin Sarah Wiener.
Dass die Politik ihre Arbeit tut, forderte Peer Steinbrück. Als Krisenminister hat er an Gewicht gewonnen, jetzt will er weiter den Ton angeben. So spricht er sich deutlich gegen Steuersenkungen aus, die sein Kollege Wirtschaftsminister Michael Glos als soliden Ausweg betrachtet. Ferner macht Steinbrück Front gegen Konjunkturprogramme, für die sich seine Kollegin in der SPD-Vize-Chefriege, Andrea Nahles, stark macht. Diese fordert ein konjunktur-stimulierendes Paket in der Größenordnung von 25 Milliarden Euro. Doch darüber wurde im SPD-Präsidium jedenfalls nach Steinbrücks Darstellung erst gar nicht gesprochen.
Franz Müntefering hingegen vertritt denselben Kurs wie Steinbrück und begann bereits am Wochenende, diesen kräftigst zu unterstützen. Nicht von Konjunkturprogramm soll die Rede sein, sondern von einem Vorstoß zur Sicherung der Arbeitsplätzen. Ganz in diesem Sinne verkündete Steinbrück gestern, es gehe um Beschäftigungswirkung, nicht darum, die Steuer zu senken. Arbeitsplätze entstünden durch Steuersenkungen nicht zwingend, dozierte der Finanzminister, es füllten sich nur die Sparguthaben. Und Effekte stellten sich ohnehin erst mit Zeitverzögerung ein, wenn der...
Schulabschluss und dann? Während einige Jugendliche schon früh wissen, was sie beruflich machen wollen, ist für den Großteil ihrer Altersgenossen die Berufswahl eine große Unbekannte. Sie verdrängen dieses für sie beängstigende, noch unbekannte Thema, sitzen die Sache aus und schaden sich im Endeffekt selbst damit, denn wenn erst einmal die Fristen für Anmeldungen oder Bewerbungen abgelaufen sind, bleibt vielen Unentschlossenen nur noch das, was andere nicht wollten und nicht die Möglichkeit zum Wunschberuf. Die Devise lautet daher: Je früher sich junge Menschen mit der Berufswahl befassen, desto besser. Spätestens in der neunten Klasse, besser noch im zweiten Halbjahr der achten Klasse sollten Hauptschüler sich mit der Orientierung im Arbeitsmarkt beschäftigen.
Ein Praktikum ist eine gute Gelegenheit für Schüler, in den Arbeitsalltag hineinzuschnuppern, ihr Können ihre Sozialkompetenzen zu zeigen. Das ist besonders dann hilfreich, wenn die Schulnoten nicht gerade überragend sind. Jugendliche sollten sich außerdem von der Vorstellung verabschieden, dass ein Ausbildungsberuf das gesamte weitere Berufsleben bestimmt. Einen Einstieg in das Berufsleben an sich zu finden ist wichtig....
Elmshorn - 15.12.2008 - 14:00 Uhr
Persönliche Hilfestellung bei Fragen rund um die Bewerbungsunterlagen. Ihnen fehlt eine individuelle Formulierung für Ihre Werbung? Ihre Bewerbungsunterlagen sind erstellt, aber Sie sind sich nicht sicher, ob sie vollständig und aussagekräftig sind? Lassen Sie sich von der BIZ-Beraterin helfen!
Eine Anmeldung ist erforderlich!
- persönlich im BIZ Elmshorn oder
- unter der Telefonnummer: 04121 / 480 380.
Veranstaltungsart: Info-Veranstaltung
Lebenslagen: Ausbildung; Zwischen Schule und Beruf
Datum: 15.12.2008 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Anmeldung: erforderlich
Veranstalter: Berufsinformationszentrum (BIZ) der Agentur für Arbeit Elmshorn
Veranstaltungsort: Agentur für Arbeit Elmshorn; Bauerweg 23 (Raum 23) 25335 Elmshorn
weitere Hinweise: Für Rückfragen und weitere Informationen steht das BIZ persönlich oder telefonisch (siehe unten) gern zur Verfügung!
für Rückfragen: Tel: 04121 / 480 380
weitere Termine: jeden Montag
Potsdam - 10.12.2008 - 09:00 Uhr
Wie sieht meine Zukunft, wie sehen meine Berufschancen aus? Welche Richtung will und soll meine berufliche Entwicklung nehmen? Wie finde ich heraus, was ich eigentlich kann und will?
Hochschulabsolventinnen und -absolventen stehen der Vielzahl von Berufswahlmöglichkeiten häufig ratlos gegenüber: Diese Wahlmöglichkeiten erfordern nämlich zugleich kontinuierliche Orientierungsprozesse, einen hohen Grad an eigener Gestaltungsfähigkeit und Selbstverantwortung, Selbstorganisation, eine gute Kenntnis der eigenen Stärken und Vorlieben, Selbstführung, klare Zielvorstellungen und Entschlussfähigkeit.
Wie Sie diese Fähigkeiten für sich ausbauen und für die eigene Berufsfindung nutzen können, zeigt Ihnen diese Einführung in Selbstcoachingtechniken.
weitere Hinweise:
Für Studierende und Hochschulabsolventen bis zu einem Jahr nach Studienabschluss der Hochschulen in Potsdam, Brandenburg und Wildau.
Veranstaltungsart: Workshop
Lebenslagen: Arbeit und Beruf; Studium
Datum: 10.12.2008 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Anmeldung:...
Ulm - 20.11.2008 - 14:00 Uhr
Wer mit dem Gedanken spielt, sich einen neuen Job oder eine Ausbildung außerhalb von Deutschland zu suchen, der kann sich am Donnerstag, 20. November, in der Agentur für Arbeit Ulm ausführlich zum Thema "Leben und Arbeiten im Ausland" informieren. Unter dem gleichen Motto steht an diesem Tag der Vortrag von Daniel Roth, Arbeitsvermittler der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung der Bundesagentur für Arbeit. Im Berufsinformationszentrum an der Wichernstraße wird der Experte für Auslandsvermittlungen die verschiedenen Aspekte des Auswanderns uns Arbeiten im Ausland aufgreifen - so auch die Themen "Soziale Sicherung im Ausland" und "Finanzielle Hilfen der Bundesagentur für Arbeit". Der Vortrag beginnt um 14 Uhr. Bereits ab 11 Uhr können Interessierte Einzelberatungen in Anspruch nehmen. Anmeldungen für ein persönliches Gespräch sind unter der Durchwahl 0711/ 920 30 38 möglich. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung zum Besuch des Vortrags ist nicht erforderlich. Nähere Informationen können unter www.ba-auslandsvermittlung.de abgerufen werden.
Kiel - 03.12.2008 - 09:00 Uhr
Die Ansprüche der Personalleiter an formale und inhaltliche Qualität von Bewerbungsunterlagen sind vielfältig und immer sehr hoch. Gehen Sie nicht in den Ring ohne die Regeln zu kennen! Wir erläutern Ihnen alle wesentlichen Aspekte einer erfolgreichen Bewerbung. Dieses Kurzseminar ist die ideale Vorbereitung für unsere anderen Bewerbungsseminare
- Bewerbungsvorbereitung,
- Marketingstrategien,
- Bewerbungsformen,
- Auslesekriterien,
- Tipps und Hinweise
Veranstaltungsart: Workshop
Lebenslagen: Studium
Datum:03.12.2008 09:00 Uhr bis 12:30 Uhr
Anmeldung: nicht erforderlich
Veranstalter: Agentur für Arbeit in Kiel; Adolf-Westphal-Straße 2 (Raum 404) 24143 Kiel
Referent/in: Cornelie Prillwitz
E-Mail: kiel.akademikerteam@arbeitsagentur.de
Augsburg - 19.11.2008 - 09:30 Uhr
"Lernen wie die andere Seite denkt"
4 Schritte für eine gezielte Bewerbungsstrategie
(1) persönliche Bestandsaufnahme; d.h. Bewusstmachen der eigenen Stärken und Ziele
(2) Stellensuche: die Teilnehmer lernen die erfolgreichsten Möglichkeiten kennen
(3) Gestaltung der Bewerbungsmappe,
(4) Tipps für das Vorstellungsgespräch, z.B. Fragen, die zu erwarten sind, produktive Gesprächsbeteiligung und überzeugendes Auftreten.
Veranstaltungsart: Workshop
Lebenslagen: Arbeit und Beruf, Arbeitslosigkeit, Studium
Datum: 19.11.2008 09:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Anmeldung: erforderlich
Veranstalter: Agentur für Arbeit Augsburg und Partner
Veranstaltungsort: Universität Augsburg; Universitätsstraße 2; Haus Präsidiumsgebäude (Raum 3077) 86159 Augsburg
weitere Hinweise: Der Teilnehmerbeitrag beträgt 25 Euro
Referent/in: Jeanette Beißer; www.jobsteps.de
Tel: 0821-3151-381
E-Mail: augsburg.U25-251@arbeitsagentur.de
Osnabrück - 20.11.2008 - 15:00 Uhr
Informationsveranstaltung zur Berufsorientierung
Die Referenten stellen die Berufe Sozialassistent/in und Erzieher/in vor und geben Auskünfte über den Ablauf und die Inhalte der Ausbildung.
Veranstaltungsart: Info-Veranstaltung
Lebenslagen: Arbeit und Beruf; Zwischen Schule und Beruf
Datum: 20.11.2008 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Anmeldung: erforderlich
Veranstalter: Agentur für Arbeit Osnabrück
Veranstaltungsort: Agentur für Arbeit Osnabrück; Johannistorwall 56 (Raum Gruppenraum im BiZ) 49080 Osnabrück
weitere Hinweise: Berufsinformationszentrum
Fax: 0541-980 910 111
Referent/in: BBS, Melle - FS Franz-von-Assisi-Schule - Evangelische FS Osnabrück - BFS Marienheim, Sutthausen
Tel: 0541-98 01 00
E-Mail: Osnabrueck.BIZ@arbeitsagentur.de
Saarlouis - 18.11.2008 - 16:00 Uhr
Die Referentin, Frau Morbe, wird u.a. auf folgende Fragen eingehen:
Wo liegt die Grenze zwischen Mobbing und einem gewöhnlichen Konflikt?
Wie erkenne ich eine typische Mobbingsituation? Gibt es Möglichkeiten zur Vorbeugung? Welche Handlungsstrategien gibt es und wie wende ich sie an? Was kann ich als Betroffene für mich und meine Gesundheit tun? Wo kann ich weitere Hilfe in Anspruch nehmen?
Veranstaltungsart: Info-Veranstaltung
Lebenslagen: Arbeit und Beruf
Datum: 18.11.2008 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Anmeldung: nicht erforderlich
Veranstalter: Agentur für Arbeit in Saarlouis
Veranstaltungsort: Agentur für Arbeit Saarlouis; Am Kleinbahnhof 8; Haus Berufsinformationszentrum (BIZ) (Raum Gruppenrau) 66740 Saarlouis
weitere Auskünfte: Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt, Frau Wacket/Frau Biehl