Jugendliche, die im Herbst 2009 eine Ausbildung anfangen wollen, müssen sich beeilen. Nach Angaben von Experten sind viele der begehrten Ausbildungsplätze für das Jahr 2009 bereits vergeben.
"Größere Industriebetriebe und Banken legen uns jetzt schon die ersten Verträge vor", sagte der Ausbildungsexperte Peter Möller von der Industrie- und Handelskammer Niederbayern in Passau. Nach seinen Angaben sollten sich die künftigen Schulabgänger bereits deutlich mehr als ein Jahr vor dem Beginn der Ausbildung bei den Unternehmen bewerben. Da nicht in jeder Kleinstadt alle Ausbildungen angeboten werden können, sollten die Jugendlichen auch zu einem Umzug bereit sein. Mobilität werde allgemein vorausgesetzt, betonte Möller. Der Lohn während der Ausbildung sei inzwischen so hoch, dass damit die Miete für ein eigenes Zimmer oder Appartement gezahlt werden könne.
Laut Möller herrscht bei den Jugendlichen oft immer noch ein klassisches Rollenbild. Zu wenig junge Frauen interessierten sich für technische Berufe. "Die Mädchen konzentrieren sich insbesondere auf die Dienstleistungsbranche." Die männlichen Bewerber wollten dagegen eher Jobs im Hightech-Bereich haben.
Der IHK-Fachmann geht davon...
In diesem Monat, November, ist die Zahl der Arbeitslosen erneut leicht zurückgegangen. Im Vergleich zu Oktober haben 164 Menschen weniger einen Job gesucht. Konstant geblieben ist die Arbeitslosenquote für München und die Landkreise um München. Sie liegt wie schon im Vormonat bei 4,1 Prozent. Im Vergleich zum Jahr 2007 ging die Zahl der Erwerbslosen um 11,5 Prozent zurück, das bedeutet 6315 Menschen weniger, die nach geeigneten Jobs suchen. Insgesamt zeige sich der Münchner Arbeitsmarkt robuster, als es die Meldungen zur Finanzkrise vermuten ließen, sagt Hans Werner Walzel, Chef der Arbeitsagentur München. Er warnt jedoch vor voreiligen Schlüssen. Die aktuellen konjunkturellen Entwicklungen würden sich am Arbeitsmarkt erst in wenigen Monaten niederschlagen. Schon jetzt meldeten Unternehmen und Verwaltung in und um München mit 4121 offenen Jobs rund 20 Prozent weniger Bedarf an Arbeitskräften als noch vor einem Jahr. Erfreulich ist die Entwicklung bei den unter 25-Jährigen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat konnte in dieser Gruppe die Zahl derer ohne Jobs um knapp 30 Prozent reduziert werden.
Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer hat in einem Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel gefordert die EU-Klimaschutzziele aufzuweichen, denn diese seien ein Jobkiller für die Autoindustrie. Bayern fordert daher eine Abschwächung der EU-Abgasregeln für Neuwagen. Die Stufen ab dem Jahr 2012 bei den CO2-Minderungszielen müssten flacher gesetzt werden. Die Automobilindustrie brauche in der Umsetzung größere Spielräume. Seehofer erläuterte diesbezüglich: "Was bringen Strafzahlungen in Millionenhöhe, wenn anschließend die Arbeitsplätze weg sind?"
Die EU-Kommission will die Autohersteller zwingen, den Kohlendioxid-Ausstoß bei Neuwagen bis 2012 von dem jetzigen Durchschnittswert 160 auf 120 Gramm pro Kilometer zu verringern. Wichtige EU-Staaten einigten sich jedoch kürzlich auf einen Kompromissvorschlag, der einen stufenweisen Übergang vorsieht. Die Autobauer in Bayern, BMW und Audi, seien zum Glück stark und bräuchten keine Hilfen, so der Ministerpräsident. "Aber sie brauchen Kredite zu guten Konditionen für ihre Zulieferer und eine verlässliche Kfz-Besteuerung. Die Umstellung der Kfz-Steuer nach CO2-Ausstoß ist für sie viel wichtiger als die geplante Kfz-...
Laut Frank-Jürgen Weise, dem Chef der Bundesarbeitsagentur soll sich die derzeitige Finanzkrise weniger drastisch auf den Arbeitsmarkt auswirken als vergleichbare frühere Konjunkturkrisen. Wie BA-Chef Weise der Bild-Zeitung mitteilte, seien als Folge des nahenden Wirtschaftsabschwungs maximal bis zu 130.000 abzubauende Jobs zu erwarten. Weise erläuterte ferner: §Unser Forschungsinstitut rechnet im schlimmsten Fall, bei einem Wachstum von -0,5%, mit 130.000 zusätzlichen Arbeitslosen im Jahresschnitt 2009. Bei einem Nullwachstum mit 30.000." Zugleich gebe es zur Zeit immer noch in verschiedenen deutschen Regionen insgesamt bis zu eine Million offene Jobs. Ferner habe sich seit 2005 die durchschnittliche Dauer der Arbeitslosigkeit halbiert. Parallel warnte Bundeskanzlerin Angela Merkel am Wochenende in ihrem Internet-Video-Podcast Betriebe und Arbeitgeber vor dem übereilten Abbau von Jobs und der Entlassungen ihrer Fachkräfte. Vielmehr sollten die Konzerne in innerbetriebliche Weiterbildungsmaßnahmen investieren und ihre Mitarbeiter zu halten versuchen. Denn nach der Krise werde es wieder Wachstum geben und dann würden Fachkräfte wieder dringend gesucht werden, so die Kanzlerin.
Die derzeitige Konjunkturkrise dürfte den Arbeitsmarkt im nächsten Jahr massiv belasten. Laut Gewerkschaften und Verbänden sind bis zu 215.000 Jobs in Deutschland bedroht. Nach einer Umfrage der Bild-Zeitung in 15 Branchen rechnen Experten mit einer steigenden Zahl von Jobs die abgebaut werden und mit mehr Arbeitslosen. Nach Prognosen von Wirtschaftsexperten, Verbänden und Gewerkschaften fallen in der deutschen Automobilindustrie zwischen 50.000 und 100.000 Jobs weg. Im Logistikgewerbe seien es rund 40.000 Jobs. Auch bei Banken und Versicherungen, dem Handel und Bau stünden insgesamt mehrere Zehntausend Jobs auf der Kippe. Dagegen rechnet der Verband Deutscher Anlagen- und Maschinenbauer damit, dass die Zahl der Beschäftigten bei rund 975.000 stabil bleibt. Auch die Gesundheitsbranche erwartet derzeit keinen Stellenabbau.
Hans-Werner Sinn, der Chef des Ifo-Instituts, rechnet durch die Finanzkrise mit deutlich mehr Arbeitslosen. Die Zahl werde sehr rasch wieder in die Höhe schießen, erklärte Sinn der Berliner Zeitung. Er hoffe allerdings nicht, dass sie auf fünf Millionen ansteige, denn durch die Hartz-IV-Reformen am Arbeitsmarkt sei die Wirtschaft nun etwas besser...
Nach der Übernahme von Debitel setzt der Telekommunikationsanbieter Freenet den Rotstift an. Zentrale Strukturen will das Unternehmen künftig stark vereinfachen - 1.000 Mitarbeiter verlieren dabei ihren Job. Die Streichung dieser Jobs teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Dabei strebt der Vorstand an, die zentralen Bereiche zu verschlanken und sich auf die eher kundennahen Bereiche zu konzentrieren. Dieser Schritt konnte der Freenet-Aktie am Donnerstag dennoch nicht helfen. Das Wertpapier verlor zwischenzeitlich mehr als 8%. Freenet hatte nach langem Ringen im Sommer 2008 Debitel übernommen und wurde mit 19 Millionen Mobilfunkkunden und rund 20% Marktanteil nach T-Mobile und Vodafone drittgrößter Anbieter in Deutschland. Der bisherige Debitel-Eigner, der Finanzinvestor Permira, erhielt im Gegenzug eine Beteiligung von 24,99% an Freenet. In den Zentralen von Debitel in Stuttgart und der ebenfalls zu Freenet gehörenden Talkline in Elmshorn bei Hamburg arbeiten 1.100 Menschen. Insgesamt beschäftigt Freenet über 7.000 Mitarbeiter in Deutschland. Eine Einsparung von 1.000 Jobs bedeutet also, dass jeder siebte Freenet-Mitarbeiter vor die Türe gesetzt wird.
Bis zum Herbst 2007 durften Chinesen oder Polen, die das Examen an einer deutschen Hochschule bestanden hatten für ein Jahr bleiben, um eine Arbeit zu suchen. Doch selbst diejenigen, welche eine Zusage für einen Job in der Tasche hatten, konnte noch nicht jubeln. Die Arbeitsagentur prüfte danach akribisch, ob sich für die Stelle nicht ein deutscher oder anderer EU-Bürger fand. Die eigene Bewerbung konnte also einem anderen Akademiker einen Job bescheren ohne dass sich dieser überhaupt beworben hatte.
Nun aber wird eine Trendwende deutlich. Nachdem die große Koalition beschlossen hatte, die Prüfung durch die Arbeitsagenturen abzuschaffen, bleiben immer mehr ausländische Akademiker in Deutschland und finden hier einen Job. Laut Bundesinnenministerium stieg die Zahl dieser Absolventen 2007 auf etwa 4.400 und steht nach den ersten neun Monaten dieses Jahres bereits bei 4.550. Ende des Jahres wird es voraussichtlich gut 6.000 ausländische Jungakademiker mit neuen Aufenthaltserlaubnissen geben - eine Steigerung von mehr als 100% im Vergleich zu 2006.
Berlin verabschiedet sich damit von einer absurden Regelung. Während eine Studie des Wirtschaftsministeriums schon vergangenes Jahr...
Der Handelskonzern und Versandhändler Otto stellt seine Lagerlogistik unternehmensweit auf den Prüfstand. Gegenwärtig würden mehrere Szenarien geprüft und durchgerechnet, so ein Otto-Sprecher in Hamburg, um die Servicefähigkeit der Auslieferungs- und Retourenlogistik zu steigern. In welchem Maße Einsparungen zu erreichen seien oder möglicherweise Jobs abgebaut würden, sei aus heutiger Sicht noch nicht zu sagen. Dass der größte Standort Hamburg mit 2.000 Mitarbeitern geschlossen werden könnte, gilt bei Otto als nicht sehr wahrscheinlich. Es geht nach Unternehmensangaben darum, die Logistik fit für die Zukunft zu machen. Mit Entscheidungen sei im Januar zu rechnen. Die Otto Group beschäftigt im Bereich der Lagerlogistik in Europa an 15 Standorten rund 5.500 Mitarbeiter. Die Überprüfung dieses Konzernteils sei weniger eine Reaktion auf die Konjunkturflaute als vielmehr eine Maßnahme zur Zukunftssicherung, sagte der Sprecher. Otto bietet Logistik als Dienstleistung auch außerhalb des Konzerns an, hat aber wegen der Kostenstrukturen bislang nur wenige Kunden gefunden. Viele Mitarbeiter werden nach den höheren Tarifen des Einzelhandels als nach den niedrigeren der Logistikwirtschaft...
Wie schlimm ist die Lage und droht Opel jetzt das Aus? Diese Frage beschäftigt viele, Experten und Mitarbeiter gleichermaßen. Opel selbst betont, dass die angefragten staatlichen Bürgschaften - bei denen es um eine Milliarde Euro gehen soll - nur eine Vorsorge für den Fall seien, dass die amerikanische Konzernmutter General Motors wie befürchtet Insolvenz anmelden muss. Opel selbst habe derzeit keine Liquiditätsprobleme und bleibe zahlungsfähig, so Opel-Chef Hans Demant. Allerdings kämpft das Unternehmen wie andere Automobilhersteller mit massiven Absatzrückgängen. Warum und wofür bräuchte Opel aber die Bürgschaften? Es dürfte vor allem um Sicherheiten für Kredite gehen. Zudem sichert der Kreditversicherer Euler Hermes Geschäfte von GM mit Zulieferern bereits nicht mehr ab, andere Versicherer könnten folgen. Der Mutterkonzern und Töchter wie Opel müssten damit Vorkasse bei Teile-Herstellern leisten oder hoffen, dass diese auch ohne Garantien liefern. Was aber macht eine Insolvenz von Opel so gefährlich? Es geht nicht nur um die Jobs von rund 25.700 Beschäftigten des Autoherstellers selbst, sondern auch um zehntausende Jobs bei Zulieferern. Allein in Hessen sind bei Zulieferern...
Regensburg - 04.12.2008 - 15:00 Uhr
Informationsveranstaltung zur Berufsorientierung für Schüler/-innen
"Marketing in eigener Sache", das ist die schriftliche Bewerbung. Der erste Teil befasst sich mit dem formalen wie inhaltlichen Teil einer erfolgreichen Bewerbung. Zusammen mit der Berufsberaterin, Frau Sonja Holnberger, wird eine konkrete schriftliche Bewerbung erarbeitet.
Veranstaltungsart: Info-Veranstaltung
Lebenslagen: Ausbildung; Zwischen Schule und Beruf
Datum: 04.12.2008 15:00 Uhr bis 16:30 Uhr
Anmeldung: erforderlich
Veranstalter: Agentur für Arbeit in Regensburg
Veranstaltungsort: Agentur für Arbeit Regensburg; Galgenbergstraße 24 (Raum Berufsinformationszentrum) 93053 Regensburg
Referent/in: Frau Sonja Holnberger, Berufsberaterin bei der Agentur für Arbeit Regensburg
Tel: 0941/7808752
E-Mail: regensburg.biz@arbeitsagentur.de
Aachen - 02.12.2008 - 14:00 Uhr
Bewerberseminar/Assessment für Absolventen/-innen
- Gezielte Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch
- Stellenbezogene Auseinandersetzung mit dem eigenen Kompetenzprofil
- Stellenanzeigen richtig lesen
- Allgemeine Regeln zu Verhalten und Vorgehensweise
- Umgang mit "kritischen Fragen"
- Typischer Ablauf
Veranstaltungsart: Workshop
Lebenslagen: Studium
Datum: 02.12.2008 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Anmeldung: nicht erforderlich
Veranstalter: Agentur für Arbeit in Aachen
Veranstaltungsort: BIZ der Agentur für Arbeit Aachen; Roermonder Straße 51 (Raum 15) 52072 Aachen
weitere Hinweise: Diese Veranstaltung der Agentur für Arbeit Aachen richtet sich an Studierende, AbsolventInnen und Arbeitsuchende. Die Teilnahme ist kostenlos.
Heinz Miseré, Berater im Team akademische Berufe der Agentur für Arbeit Aachen
Referent/in: Dorothee Lüning / Heinz Miseré
Tel: 0241 897-1104
Stralsund - 04.12.2008 - 15:00 Uhr
Informationsveranstaltung zur Berufsorientierung
FSJ, FÖJ, Freiw.Jahr Denkmalpflege, Au Pair/ High School, Work and Travel, Jobs & Praktika im Ausland
Veranstaltungsart: Info-Veranstaltung
Lebenslagen: Ausbildung; Zwischen Schule und Beruf
Datum: 04.12.2008 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Anmeldung: nicht erforderlich
Veranstalter: Berufsinformationszentrum der Agentur für Arbeit Stralsund
Veranstaltungsort: Agentur für Arbeit Stralsund; Carl-Heydemann-Ring 98; 18437 Stralsund
für Rückfragen: Tel: 03831 259-235
E-Mail: stralsund.biz@arbeitsagentur.de
Koblenz - 08.12.2008 - 13:30 Uhr
Informationsveranstaltung zum Thema Arbeit finden im Internet
Vortrag/Vortragsreihe für Arbeitnehmer/-innen
Veranstaltungsart: Jobbörse
Lebenslagen: Arbeit und Beruf
Datum: 08.12.2008 13:30 Uhr bis 08.12.2008
Anmeldung: nicht erforderlich
Veranstalter: Agentur für Arbeit Koblenz
Veranstaltungsort: Agentur für Arbeit Koblenz; Rudolf-Virchow-Str. 3-5; Haus Blaues Gebäude (Raum EG BIZ) 56073 Koblenz
weitere Hinweise: im Anschluss an die Veranstaltung haben Sie die Möglichkeit im Internet nach Arbeitsstellen zu suchen
Referent/in: Irina Ochs von der Kölner Wirtschaftsfachschule Koblenz
Tel: 0261/405-284
E-Mail: Koblenz@arbeitsagentur.de
Kempten - 26.11.2008 - 12:30 Uhr
Weiterbildung - eine Investition in die berufliche Zukunft:
Die regionalen Bildungsträger und die Arbeitsagentur Kempten bieten Arbeitnehmern, Arbeitgebern, Arbeitsuchenden und jedem Weiterbildungsinteressierten an den Messeständen umfassende Informationen über die vielfältigen Möglichkeiten beruflicher Weiterbildung und Qualifikation.
Begleitet wird die Messe von einem interessanten Vortragsprogramm mit folgenden Themen:.
* 12.30 Uhr - "Situation und Zukunft von Weiterbildung"
* 12.45 Uhr - "Läufer und Arzt"
* 13.30 Uhr - "Das Vorstellungsgespräch. Richtige Vorstellung - Outfit - Auftreten"
* 14.00 Uhr - "Wie vereinbare ich Familie und Beruf? Praktische Hinweise zum Wiedereinstieg für Berufsrückkehrerinnen"
* 14.30 Uhr - "Frauen in Metallberufen - Chancen erkennen"
* 15.00 Uhr - "Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten durch Bildung"
* 15.30 Uhr - "Veränderte Medien - veränderte Gesellschaft" Neue Anforderungen für Beruf und Gesellschaft
* 16.00 Uhr - "Blended...
Brandenburg - 26.11.2008 - 14:00 Uhr
Die Zeitarbeitsbranche boomt. Befristete Stellen in Zeitarbeitsunternehmen bieten laut Arbeitsagentur die Chance berufliche Erfahrungen zu sammeln, sich gegenüber Arbeitgebern zu empfehlen und später vielleicht in einen unbefristeten Job übernommen zu werden. Daher lädt die Agentur für Arbeit und die Arbeitsgemeinschaft der Stadt Brandenburg interessierte Bewerber am 26. November von 14 bis 18 Uhr zu einer Jobmesse ins TGZ ein.
Zehn lokale Zeitarbeitsfirmen werden vor Ort sein und ihre Angebote vorstellen. Interessenten bittet die Arbeitsvermittler darum, ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen mitzubringen. So können erste Vorstellungsgespräche schon vor Ort geführt werden.
Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Bei Rückfragen ist die Agentur für Arbeit Potsdam telefonisch unter 01801 / 555 111 (3,9 Cent / Minute aus dem Festnetz der dt. Telekom) erreichbar.
Elmshorn - 15.12.2008 - 14:00 Uhr
Persönliche Hilfestellung bei Fragen rund um die Bewerbungsunterlagen. Ihnen fehlt eine individuelle Formulierung für Ihre Werbung? Ihre Bewerbungsunterlagen sind erstellt, aber Sie sind sich nicht sicher, ob sie vollständig und aussagekräftig sind? Lassen Sie sich von der BIZ-Beraterin helfen!
Eine Anmeldung ist erforderlich!
- persönlich im BIZ Elmshorn oder
- unter der Telefonnummer: 04121 / 480 380.
Veranstaltungsart: Info-Veranstaltung
Lebenslagen: Ausbildung; Zwischen Schule und Beruf
Datum: 15.12.2008 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Anmeldung: erforderlich
Veranstalter: Berufsinformationszentrum (BIZ) der Agentur für Arbeit Elmshorn
Veranstaltungsort: Agentur für Arbeit Elmshorn; Bauerweg 23 (Raum 23) 25335 Elmshorn
weitere Hinweise: Für Rückfragen und weitere Informationen steht das BIZ persönlich oder telefonisch (siehe unten) gern zur Verfügung!
für Rückfragen: Tel: 04121 / 480 380
weitere Termine: jeden Montag