Für die Ausbildung schlecht qualifizierter Schulabgänger sollen Unternehmen einen finanziellen Anreiz bekommen. Der Bundesrat billigte am 04.Juli den vom Bundestag bereits beschlossenen Ausbildungsbonus zur Schaffung von bis zu 100.000 zusätzlichen Lehrstellen.
Der Bonus soll Unternehmen motivieren, bereits im neuen Ausbildungsjahr auch Schulabbrecher, Sonderschüler oder Jugendliche mit schlechten Zeugnissen einzustellen. Dafür sind Zuschüsse zwischen 4.000 und 6.000 Euro vorgesehen. Die Hälfte davon soll nach Ablauf der Probezeit, die andere Hälfte nach Anmeldung des Lehrlings zur Abschlussprüfung ausgezahlt werden.
Der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelstages, Ludwig Georg Braun, sagte, er befürchte vor allem teuere Mitnahmeeffekte - "zusätzliche Ausbildungsplätze wird es dagegen kaum geben". Entscheidend für mehr Ausbildung sei eine bessere Schulbildung....
Nach Angaben der Bundesarbeitsagentur waren im Juni erstmals nur 3,16 Millionen Arbeitslose registriert, 528.000 weniger als im selben Monat des Vorjahres. Saisonbereinigt ist die Erwerbslosigkeit von Ende Mai bis Ende Juni in Westdeutschland um 21.000 zurückgegangen, im Osten um 17.000. Thüringen meldet derzeit die niedrigste Arbeitslosenquote seit 1991 und das Saarland verzeichnet den niedrigsten Stand seit 1982.
Der positive Trend auf dem Arbeitsmark setzt sich fort und die Nachfrage der Unternehmen nach neuen Mitarbeitern sei unverändert hoch, so BA-Chef Weise. Er musste jedoch eingestehen, dass der Rückgang der Arbeitslosigkeit im Juni der Norm entspricht und in diesem Jahr etwa genau so hoch ausgefallen ist wie in den letzten drei Jahren.
Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden kann die positive Entwicklung der Anzahl der Erwerbstätigen nur bestätigen und obgleich der Trend abzuflachen scheint, ist eine negative Entwicklung nach Angaben des Bundesamtes noch nicht abzusehen.
Im Juni ist die Zahl der Arbeitslosen weiter gesunken. Das Tempo bei der Schaffung neuer Jobs hat sich allerdings aufgrund der nachlassenden Konjunktur erneut verlangsamt. Experten erwarten für diesen Monat einen Rückgang der Arbeitslosenzahl um 60.000 bis 80.000 auf über 3 Millionen. Das wären etwa 480.000 weniger als vor einem Jahr. Im Mai lag der Vorjahresabstand, der den Einfluss der Konjunktur auf den Arbeitsmarkt widerspiegelt noch bei 530.000. Die offiziellen Arbeitsmarktstatistiken für den laufenden Monat gibt die Bundesagentur für Arbeit am Dienstag den ersten Juli in Nürnberg bekannt.
In diesem Traktat verweisen Volkswirte darauf, dass auch die Zahl der offenen Stellen in den letzten Monaten deutlich zurückgegangen ist. Die abnehmende Tendenz auf dem Arbeitsmarkt wird zudem an der saisonbereinigten Arbeitslosenzahl deutlich. Die Mehrzahl der Experten erwartet zwar im Juni noch einmal einen leichten Rückgang um 5000 bis 15.000. Zum Jahresende hin rechnet etwa Stephan Bielmeier von der Deutschen Bank allerdings mit einem Anstieg der um jahreszeitliche Einflüsse bereinigten Erwerbslosenzahl.
Die Analysten wiesen darauf hin, dass Veränderungen bei den wirtschaftlichen...
"Die Hauptschüler ohne Chance": Diese aktuellen Medienschlagzeile hat die Bayerische Hauptschulinitiative in einer gemeinsamen Presseerklärung vehement bestritten. In dem Statement heißt es, dass sich Investitionen in Hauptschulen und Hauptschüler lohnten und die Zwischenbilanz der laufenden Hauptschulreform sei eindeutig positiv.
Unterzeichnet wurde diese Stellungnahme von dem Bayrischen Kultusminister Siegfried Schneider, von dem Präsident des Handwerkstags in Bayern, Heinrich Traublinger, von dem Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Industrie- und Handelskammertags BIHK, Reinhard Dörfler, und dem Leiter der Abteilung Bildungspolitik und Geschäftsführer der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., Christof Prechtl. Ihrer Ansicht nach verfolgt der Freistaat mit der Hauptschul-Reform das richtige Konzept: Berufsorientierung, bessere individuelle Betreuung und Ausbau der gebundenen Ganztagsklassen ? diese Maßnahmen erhöhten die Job- und Bildungschancen der Hauptschüler signifikant.
Der BIHK-Hauptgeschäftsführer Reinhard Dörfler betont, dass Bayrische Unternehmen verstärkt auf Hauptschulabsolventen setzten, um ihren Fachkräftenachwuchs zu sichern. Auch im IHK-Bereich...
Eine Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages an der sich über 20 000 Unternehmen beteiligten ergab, dass zu Zeit rund 400 000 Fachkräfte fehlen. "Der volkswirtschaftliche Schaden ist immens. 23 Milliarden Euro Wertschöpfungsverzicht bedeuten in diesem Jahr rein rechnerisch einen Wachstumsverlust von einem Prozentpunkt," sagte DIHK-Hauptgeschäftsführer Wansleben. Über die Hälfte aller befragten Betriebe melden Engpässe bei technisch versierten Fachkräften sowie Ingenieuren. Fast die gesamte Metallerzeugerbranche findet keine Fachleute für zu besetzende, technische Arbeitsplätze.
Dabei werden nicht nur Akademiker gesucht. "Es fehlen Fachkräfte aller Qualifikationsniveaus - und zwar von dual ausgebildeten Fachkräften bis hin zu promovierten Forschern," konstatiert Wansleben. Rund 43 Prozent der Firmen suchten vergeblich Mitarbeiter, die einen dualen Abschluss in Berufsschule und Betrieb vorweisen könnten. Auch in anderen Branchen wie Pharma, IT und Elektrotechnik fehlten vor allem Kandidaten mit technisch-naturwissenschaftlichem Abschluss.
Der DIHK warnt zudem, dass die Probleme sich wegen der niedrigen Geburtenrate verschärfen werden. "Schon heute...
Was willst du mal werden, wenn du groß bist? Diese Frage ist bei vielen noch so präsent, als hätte man sie gestern erst gestellt. In der Kindheit waren die Rollen meist klar verteilt: Jungs träumten von einer Karriere als Geheimagent oder sahen sich als neuen Michael Schumacher im Ferrari über den Nürburgring flitzen. Mädchen hingegen träumten davon, als Sängerin die Charts zu stürmen oder als Model die Laufstege und rote Teppiche unsicher zu machen.
Später hofften manche, sie würden nie arbeiten gehen müssen und ewig im Hotel Mama wohnen bleiben. Doch für jeden von uns kommt irgendwann der Tag, an dem er sich entscheiden muss. Und damit auch die Frage nach dem perfekten Job: Einen mit hohem Gehalt, einen mit hoher Sicherheit oder einen, der meinen Neigungen entspricht? Lieber einen, der mich wirklich interessiert und bei dem man dafür zur Not weniger verdient? Damit wird die Berufssuche möglicherweise nicht nur zur Qual der Wahl, sondern auch noch zur Wahl der Qual. Das größte Problem ist: Was wir nicht machen wollen, wissen wir meist ganz genau. Doch wenn es darum geht, ein Studium zu beginnen oder einen Beruf zu ergreifen, fällt uns die Entscheidung deutlich schwerer....
Das Unfallrisiko am Arbeitsplatz und in der Schule ist leicht zurückgegangen, teilt kürzlich die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung in Berlin mit. Sie beruft sich auf Zahlen der Berufsgenossenschaften und der öffentlichen Versicherungsträger.
Demnach ist die Quote der Unfälle pro 1000 Vollzeitbeschäftigte 2007 im Vergleich zu 2006 von 27,0 auf 26,8 gesunken. Bei Schülern fiel sie im gleichen Zeitraum von 73,6 auf 73,3 Unfälle. Den Angaben zufolge gab es 2007 rund 17 000 Arbeitsunfälle, für deren Folgen den Unfallopfern eine Rente zugesprochen wurde - das sind fast 1500 Fälle weniger als im Jahr zuvor. Die Zahl der tödlich Verunglückten sank im gleichen Zeitraum von 711 auf 621 Menschen. Auch auf dem Weg zur Arbeit stieß Angestellten im vergangenen Jahr nicht mehr so viel zu: Mit 167 000 Unfällen lag der Wert um rund 24 000 niedriger als 2006.
Auch in Schulen, Universitäten und Kindergärten ist die Zahl der Unfälle laut der DGUV zurückgegangen: So wurden 2007 rund ein Prozent weniger Fälle als im Vorjahr verzeichnet. Knapp 800 Personen wurde hinterher eine Unfallrente gezahlt - damit fiel der Wert in dieser Zeit um mehr als 20 Prozent.
Um Schulen für ihr Engagement bezüglich des Berufseinstieg ihrer Absolventen zu würdigen, vergeben die Wirtschaftsjunioren Deutschland den Bundespreis "Fit for Job." Mit dem Preis wollen sie auf Schulprojekte zur Berufsvorbereitung hinweisen und den Austausch der Schulen untereinander fördern.
"Das ist eine gute Initiative. Viele Schulen leisten Hervorragendes bei der Vorbereitung der Schülerinnen und Schüler für das Berufsleben. Dieser Wettbewerb bringt die Möglichkeit, tolle Leistungen von Schulen zu würdigen," erklärte der Spandauer Bundestagsabgeordnete Swen Schulz. Der mit 10 000 Euro dotierte Preis wird dieses Jahr zum vierten Mal vergeben.
Bewerben können sich allgemein bildenden Schulen. Informationen und die Teilnahmeunterlagen können unter www.fitforjob-schulpreis.de abgerufen werden. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Frau Andrea Mann in der Bundesgeshäftsstelle der Wirtschaftsjunioren Deutschland, Telefon-Nr.: 203081517, Email: Andrea.Mann@wjd.de. Einsendeschluss ist der 01. September 2008
Überall werden Fachkräfte gesucht. Wer die besten Mitarbeiter gewinnen will, braucht einen guten Ruf als Arbeitgeber. Ohne Strategie geht das nicht. Das schwedische Möbelhaus Ikea, beispielsweise, positioniert sich als Unternehmen, dass auf Kollegialität setzt. "Wir sind nett zu unseren Mitarbeitern" - lautet die schlichte Botschaft. Die Discounter Aldi und Lidl bekämpfen erfolgreich ihr Billigimage, indem sie Bewerbern überdurchschnittlich hohe Gehälter bieten. Wer einen Porsche kauft, soll sich jung, dynamisch und sexy fühlen. Wer dort arbeitet auch. Wollen Firmen gute Mitarbeiter gewinnen, müssen sie sich als Arbeitgeber vermarkten.
Wo liegt also das Problem? Der Fachkräftemangel ist in aller Munde. 2006 gab es in Schleswig-Holstein 169.000 hoch qualifizierte Wissenschaftler und Techniker. Das sind gerade mal 11,9 Prozent aller Erwerbstätigen im Norden. 2001 waren es noch 173.000. Welche Ausmaße der Mangel an guten Leuten noch bekommen wird, dazu gehen die Prognosen weit auseinander. Nach Informationen des Bundesforschungsministeriums werden 2014 je nach wirtschaftlicher Entwicklung zwischen Flensburg und München 23.000 bis 95.000 Ingenieure fehlen. Der Verein Deutscher...
Chemnitz - 17.09.2008 / 22.10.2008 - 10Uhr
Frauen ohne Leistungsbezug erhalten u.a. zu folgenen Themen Tipps und Anregungen: Arbeitssuche, Qualifizierung, Pflegezeiten, Minijobs
Was und für wen? Gruppeninfo/Beschäftigungssuche
Von wem? Veranstaltet von Agentur für Arbeit in Chemnitz
Veranstaltungsort: Agentur für Arbeit Chemnitz; BiZ (Gruppenraum)
Heinrich-Lorenz-Str. 20
09120 Chemnitz
Nächste Veranstaltung: 17.09.2008 (Mittwoch)
Weitere: 22.10.2008 (Mittwoch)
Zeit: 10:00 Uhr
Telefon-Kontakt: 0371 / 567 3389
Mannheim - 16.09.2008 / 18.11.2008 - 13Uhr
Die Einstellungsberater der Bundeswehr, sowie der Bundes- und Landespolizei informieren über ihre Berufsbilder und die Zugangsvoraussetzungen.
Was und für wen? Informationsveranstaltung zur Berufsorientierung für Jugendliche
Von wem? Veranstaltet von Agentur für Arbeit in Mannheim
Veranstaltungsort: Agentur für Arbeit Mannheim
Berufsinformationszentrum
E 1.2
68159 Mannheim
Anmeldung: nicht erforderlich
Wann und wie oft? Nächste Veranstaltung: 16.09.2008 (Dienstag)
Weitere: 18.11.2008 (Dienstag)
Zeit: 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Referent/Veranstalter: Einstellungsberater
Kosten: keine
Weitere Auskünfte: Berufsinformationszentrum der Agentur für Arbeit Mannheim
E-Mail-Kontakt: Mannheim-BIZ@arbeitsagentur.de
Telefon-Kontakt : 0621 / 165-377 oder 0621 / 165-379
Magdeburg - 21.07.2008 / 01.09.2008 / 06.10.2008 / 24.11.2008
In dieser Veranstaltung werden Fragen, die sich beinahe jeder Berufsrückkehrer stellt beantwortet: Wie plane ich meinen Neuanfang? Wie kann mir die Agentur für Arbeit helfen? Wie sieht´s auf dem Arbeitsmarkt aus? Wie kann ich Familie und Beruf vereinbaren?
Was und für wen? Workshop/Seminar für Berufsrückkehrer/-innen
Von wem? Veranstaltet von Agentur für Arbeit in Magdeburg
Veranstaltungsort: Agentur für Arbeit Magdeburg
Raum 0054, Hohepfortestr. 37, 39104 Magdeburg
Anmeldung: telefonisch bzw. per e-mail
Wann und wie oft? Nächste Veranstaltung: 21.07.2008 (Montag)
Weitere: 01.09.2008 (Montag) 06.10.2008 (Montag) 24.11.2008 (Montag)
Zeit: 9:30 bis 11:00 Uhr
Referent/Veranstalter: Frau Schmöche - Agentur für Arbeit Magdeburg
Kosten: Keine
Weitere Auskünfte: Agentur für Arbeit Magdeburg
E-Mail-Kontakt: Magdeburg.BCA@arbeitsagentur.de
Telefon-Kontakt: Tel. 0391 257 1960
Dresden - 05.07.2008 / 27.09.2008 / 22.11.2008
Beratungsgespräche und Fachvorträge zu den Ausbildungsrichtungen / über die Ausbildungen / das Fachstudium
Staatlich geprüfte/r Wirtschaftsassistent/in
Staatlich anerkannte/r Europa-Korrespondent/in
IT-Management Assistent
International Administration and Management
Was und für wen? Informationsveranstaltung zur Berufsorientierung für Schüler/-innen
Von wem? Veranstaltet von Agentur für Arbeit in Dresden
Veranstaltungsort: Euro-Schulen Dresden Schweizer Straße 3 01069 Dresden
Anmeldung: nicht erforderlich
Nächste Veranstaltung: 05.07.2008 (Samstag)
Weitere: 27.09.2008 (Samstag) 22.11.2008 (Samstag)
Zeit: 9 - 13 Uhr
Kosten: keine
Weitere Auskünfte: Euro-Schulen Dresden
E-Mail-Kontakt: info@es.dresden.eso.de
Telefon-Kontakt: 0351 4763680
Leipzig - 17.07.2008 - 10Uhr
Informationsveranstaltung über: Arbeitsmarkt Europa; Stellen- und Informationssuche; Bewerben im Ausland; Soziale Absicherung im Ausland
Achtung: Im Anschluß ist die Firma Jobcom aus der Schweiz mit Stellen im gewerblich-technischen Bereich vor Ort.
Was und für wen? Vortrag/Vortragsreihe für Arbeitnehmer/-innen
Von wem? Veranstaltet von Agentur für Arbeit in Leipzig
Veranstaltungsort: Agentur für Arbeit Leipzig Berufsinformationszentrum Georg-Schumann-Str. 150 04159 Leipzig
Anmeldung:nicht erforderlich
Wann und wie oft?Einmalig am 17.07.2008 ( Donnerstag )
Zeit:10:00 Uhr
Referent/Veranstalter: Auslandsvermittlung Dresden
Kosten:keine
Weitere Auskünfte:telefonisch unter 0351/ 43896-355
E-Mail-Kontakt: zav-dresden-auslandsvermittlung@arbeitsagentur.de
Halle - 07.07.2008 / 04.08.2008 / 01.09.2008 / 06.10.2008
Sie interessieren sich für Beschäftigungsmöglichkeiten im Ausland? Sie haben Fragen zu Themen wie Leben und Arbeiten im Ausland, Bewerbung und gesetzliche Bestimmungen? Die Antworten geben Ihnen die Beratungs- und Vermittlungsteams der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung.
Was und für wen? Gruppeninfo/Beschäftigungssuche für Arbeitnehmer/-innen
Von wem? Veranstaltet von Agentur für Arbeit in Halle
Veranstaltungsort: Agentur für Arbeit Halle Berufsinformationszentrum Gruppenraum Schopenhauerstr. 2 06114 Halle
Wann und wie oft? Nächste Veranstaltung: 07.07.2008 (Montag) Weitere: 04.08.2008 (Montag) 01.09.2008 (Montag) 06.10.2008 (Montag)
Zeit: 9.00 Uhr
Referent/Veranstalter: Berater von der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung
Kosten: keine
Weitere Auskünfte: 0345/5249-5020
E-Mail-Kontakt: Halle.BIZ@arbeitsagentur.de
Telefon-Kontakt: 0345/5249-5020
Fax: 0345/5249-7219
Neumünster - 26.08.2008 / 04.11.2008 - 9.00 Uhr
Ist ein Mini-Job Chance oder Sackgasse? Hier erfahren Sie mehr, unter anderem auch: Welche rechtlichen Regelungen gibt es? Wie sieht meine soziale Absicherung aus? Was muss ich beachten, wenn ich arbeitslos gemeldet bin? Welche Chancen bietet mir ein Mini-Job für meinen weiteren beruflichen Lebensweg?
Für viele stellt ein 400-Euro-Job eine Alternative zu einer regulären Beschäftigung dar. Erfahren Sie in dieser Veranstaltung etwas über die rechtlichen Rahmenbedingungen und wie Sie von einer geringfügigen Beschäftigung profitieren können.
Was und für wen? Vortrag/Vortragsreihe für ohne Festlegung
Von wem? Veranstaltet von Agentur für Arbeit in Neumünster
Veranstaltungsort: Neumünster, Agentur für Arbeit, Wittorfer Str. 22-26, Raum 318
Anmeldung: Eine Anmeldung ist erforderlich!
Wann und wie oft? Nächste Veranstaltung: 26.08.2008 (Dienstag) Weitere: 04.11.2008 (Dienstag)
Zeit: Die Veranstaltungen beginnen um 9.00 Uhr und enden spätestens um 12.00 Uhr.
Referent/Veranstalter: Corinna Schmidt, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt
Kosten: Es entstehen keine Kosten!
Weitere Auskünfte:...