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Definition von Ausbildung, Lehrstelle, Lehre und Abgrenzung von Ausbildung, Lehrstelle und Lehre

Innerhalb einer Ausbildung bzw. einer Lehre werden dem Auszubildenden praktische Fähigkeiten und Kenntnisse mit dem Ziel der gewerblichen Berufsausübung vermittelt. Eine Ausbildung kann hierbei Dual ausgerichtet sein und somit durch Ausbildungsbetrieb, Lehrstelle und Berufsschule bestehen. Eine weitere Möglichkeit der Ausbildung besteht bei sogenannten berufsbildenden Schulen auch Kollegschulen genannt, die mit angeleiteten Praktikas kombiniert werden. Die Dauer einer Ausbildung beträgt im Normalfall zwischen zwei und drei Jahren und kann bei besonders guten Leistungen verkürzt werden.

Steuerliche Aspekte zu Ausbildung und Lehre

Grundsätzlich ist der Lohn bei einer Ausbildung bzw. Lehre geringer als bei Festangestellten. Die Berufsausbildungsbeihilfe kurz "BAB" genannt kann Zuschüsse zur Wohnungsmiete, Lebensunterhalt und Beförderung leisten. Übersteigt die monatliche Vergütung einen Sockelbetrag, so sind auch bei einer Ausbildung regulär Lohnsteuer und Sozialabgaben zu entrichten.

Rechtliche Aspekte zu Ausbildung und Lehre

Im Berufsbildungsgesetz (BBiG) ist niedergelegt, dass eine Ausbildung bzw. Lehre auch in Teilzeit absolviert werden kann, wenn ein berechtigtes Interesse des Auszubildenden vorliegt. Dieses Interesse kann unter anderem auf familiären oder privaten Gründen basieren. Die Wochenstundenzahl innerhalb einer Ausbildung wird somit gekürzt.

Disclaimer/ Haftungsausschluss

Für sämtliche Inhalte (insbesondere zum Thema Ausbildung, Lehrstelle, Lehre) kann und wird trotz sorgfältiger Recherche keine Haftung übernommen. Eine Haftung für die Inhalte und weiterführende Links wird ausdrücklich ausgeschlossen.

News und Aktuelles

Fast alle Auszubildenden finden eine Stelle

www.MYJOBNEXTDOOR.com Für das abgelaufene Ausbildungsjahr 2012/2013 hat die Agentur für Arbeit Koblenz-Mayen nun ihre Bilanz vorgelegt. Zwischen Oktober 2012 und September 2013 hatten sich 3562 Jugendliche bei ihrer Suche nach einer Ausbildung von der Arbeitsagentur unterstützen lassen. Im selben Zeitraum wurden der Agentur für Arbeit 3731 offene Lehrstellen gemeldet. Zum Ende des Vermittlungszeitraums hatten 29 Jugendliche keinen passenden Ausbildungsplatz gefunden, während 139 Lehrstellen unbesetzt blieben. Dieses Ergebnis bestätigt den Trend, dass die Zeiten, in denen sich Betriebe die besten Nachwuchskräfte heraussuchen konnten, vorbei sind. Agenturleiterin Ulrike Mohrs gab an, dass es derzeit für Unternehmen zunehmend schwerer sei, überhaupt einen Auszubildenden für die offenen Lehrstellen zu finden. Sie appelliert daher an die Arbeitgeber, die Messlatte für die Jugendlichen nicht zu hoch zu hängen. Mohrs wünscht sich zudem im Bereich des Dualen Studiums mehr Engagement der Unternehmen. Bei jungen Leuten sie dieser Ausbildungsweg sehr gefragt, werde aber von den Betrieben nicht si häufig angeboten. Gerade Jugendliche mit guten Zeugnissen würden dazu neigen, möglichst lange in die Schule zu gehen. Das Duale Studium sie ein guter Weg, einen akademischen Abschluss erwerben und gleichzeitig Geld zu verdienen.

Duale Ausbildung in Athen

www.MYJOBNEXTDOOR.com Der Griechenlandbeauftragte der Bundesregierung, Hans-Joachim Fuchtel, hat in den vergangenen Monaten für die duale Ausbildung in Griechenland gekämpft und kann nun erste Erfolge verbuchen. In Athen wurde am 18. November die erste Berufsschule nach deutschem Muster eröffnet. Auf Kreta soll am 13. Januar eine weitere folgen. Wer hier seinen Abschluss macht, kann in Zukunft auch in Deutschland arbeiten, denn dieser wird durch die Prüfung bei der deutsch-griechischen Außenhandelskammer anerkannt. Fuchtel sucht derzeit weiter Unterstützer, die ihm bei dem Vorhaben helfen sollen. Junge Griechen, die in Deutschland eine duale Ausbildung gemacht haben, sollen im griechischen Fernsehen darüber berichten und bei Jugendlichen Interesse wecken. Rentner, die nach jahrelanger Arbeit in deutschen Betrieben nach Griechenland zurückgekehrt sind, sollen sich zudem zu Vereinen zusammenschließen und auf diese Weise ihre Erfahrungen mit Ausbildungswilligen teilen. Arbeitswillige Griechen, die nach Deutschland kommen, haben nur dann keine Probleme, wenn sie eine akademische Ausbildung vorweisen können. Bei gering qualifizierten Arbeitern sieht das ganz anders aus. Viele sprechen kein und nur wenig Deutsch und finden deshalb keine Arbeit und keine Wohnung.

Jobs durch schnelle Ausbildung

www.MYJOBNEXTDOOR.com Studien haben bestätigt, dass Jugendliche in der EU derzeit schlechtere Berufsaussichten habe als ihre Eltern. Das EU-Parlament will sich mit diesem Zustand nicht abfinden und hat eine „Jugendgarantie“ ins Leben gerufen. Damit wollen die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union die ausufernde Jugendarbeitslosigkeit schnell bekämpfen. Mehr Geld gibt es dafür allerdings noch nicht. Frankreichs Präsident François Hollande forderte am Dienstag in Paris bessere Perspektive für Jugendliche zur Integration in den Arbeitsmarkt. Bundeskanzlerin Angela Merkel sieht eher die Verantwortung einzelner Staaten in der Pflicht. In der EU sind etwa 25 Prozent der jungen Menschen ohne Job, wobei in Deutschland die Quote bei knapp acht Prozent liegt. In Griechenland und Spanien sind derzeit mehr als die Hälfte der bis zu 25-Jährigen arbeitslos. Neben Ausbildung und mehr Hilfen bei der Eingliederung in das Arbeitsleben sollten EU-weit auch Unternehmensgründungen erleichtert werden. Man müsse rasch Handeln, sagte Hollande. Zudem müssten die Voraussetzungen für Wachstum in den Ländern verbessert werden, so Merkel. Denn ohne Wachstum gebe es keine neuen Arbeitsplätze. EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso kündigte daher an, dass die EU alle Möglichkeiten ausschöpfen werde, damit es keine verlorene Generation gebe.

Rhein-Sieg: Mit Ausbildung gegen Fachkräftemangel

www.MYJOBNEXTDOOR.com Für das Berufsausbildungsjahres 2014 ziehen Arbeitsagentur, Handwerkskammer und Industrie- und Handelskammer (IHK) jetzt schon eine positive Bilanz. Marita Schmickler-Herriger, Leiterin der Arbeitsagentur Bonn/Rhein-Sieg, gab an, dass die Zahl der angebotenen Ausbildungsplätze deutlich gestiegen sei. In diesem Punkt unterscheide sich die Ausbildungssituation im Rhein-Sieg-Kreis deutlich vom Rest Nordrhein-Westfalens. Hier sei die Anzahl der angebotenen Ausbildungsstellen deutlich zurückgegangen. Im Rehin-Sieg-Kreis hätten die Unternehmen erkannt, dass man dem Fachkräftemangel nur mit neuen Ausbildungen begegnen könne, da diese Maßnahmen die Zukunft des Betriebes langfristig sichere, so Schmickler-Herriger. Trotz des doppelten Abiturjahrgangs ist der Ausbildungsmarkt in der Region nicht eingebrochen und derzeit hat die Agentur noch rund 360 unbesetzte Ausbildungsplätze anzubieten und nur 130 Jugendliche haben noch keinen passenden Ausbildungsplatz gefunden. Die Tendenz zum Studium macht allerdings dem Handwerk Sorge, denn viele Realschüler entscheiden sich nach dem Abschluss für ein Berufskolleg, wo sie die allgemeine Hochschulreife erwerben können.

Inklusionsinitiative für Ausbildung

www.MYJOBNEXTDOOR.com Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, die Spitzenverbände der Wirtschaft, der DGB, die Bundesagentur für Arbeit, der Deutsche Landkreistag und die in der BIH haben sich nun zusammengeschlossen und eine Inklusionsinitiative für mehr betriebliche Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen vereinbart. Die Initiative will durch verschiedene Aktionen und Kampagnen Unternehmen und Betriebe für das Arbeitskräftepotenzial und die Leistungskraft von Menschen mit Behinderungen sensibilisieren. Im regionalen Bereich sollen neue Ausbildungs- und Arbeitsplätze für Menschen mit Handicaps gesucht und besetzt werden. Im Zentrum der Initiative stehen dabei die Agenturen für Arbeit und die kommunalen Jobcenter. Hier soll die Vermittlung von schwerbehinderten Menschen noch intensiver als bisher vorangetrieben werden. Die Initiative beginnt 2014 und soll über drei Jahre fortgesetzt werden. Sie ist Teil des nationalen Aktionsplans der Bundesregierung zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention, den die Bundesregierung im Juni 2011 verabschiedet hat. Zudem sollen durch diese Inklusionsinitiative zusätzliche Fachkräfte für Betriebe und Unternehmen gewonnen werden.

Jugendliche bleiben in Sachsen-Anhalt

www.MYJOBNEXTDOOR.com Auf der Suche nach einer Ausbildung zieht es weniger Jugendliche in benachbarte Bundesländer. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit hat sich die Zahl der pendelnden Azubis seit 2003 halbiert. Während in Sommer 2003 noch rund 8.600 Jugendliche für eine Ausbildung in eines der Nachbarländer fuhren, waren es in diesem Sommer nur noch rund 4.000. Trotz dieses beachtlichen Rückgangs ist Sachsen-Anhalt damit im bundesweiten Vergleich immer noch führend. Auf den Plätzen zwei und drei finden sich Niedersachsen und Sachsen mit jeweils rund 1.000 jungen Auszubildenden, die für ihre Lehre aus dem Land pendeln. Die positive Entwicklung in Sachsen-Anhalt und die sinkende Zahl an Ausbildungs-Pendlern führen Experten einerseits auf die sinkende Zahl an Schulabgängern zurück, andererseits aber auch auf die verbesserte Lage auf dem Ausbildungsmarkt. Durch eine größere Anzahl freier Ausbildungsplätze haben alle Schulabgänger die Chance eine Ausbildung in ihrem eigenen Bundesland zu finden.

Berufsbildungsmesse Bochum und duale Ausbildung

www.MYJOBNEXTDOOR.com Wie schon seit vielen Jahren findet auch 2013 wieder am 9. und 10. Oktober im Bochumer Ruhrcongress einen Berufsbildungsmesse statt. Der Veranstalter rechnet mit einer Besucherzahl von rund 10.000 Jugendlichen aus der Umgebung von Bochum und der Stadt selbst. Einer der Schwerpunte der Veranstaltung ist die duale Ausbildung. Bei der Berufsbildungsmesse Mittleres Ruhrgebiet „Was geht?“ sind die Chancen für Jugendliche so gut wie schon lange nicht mehr. Die Veranstalter verweisen auf den demografischen Wandel, der sich derzeit in der Arbeitswelt zeige und der den Einstieg in den Beruf derzeit für viele junge Menschen mit Schulabschluss erleichtere. Bei der Messe können Jugendliche erfahren welche Voraussetzungen sie bei welchem Beruf mitbringen müssen und welche Berufe überhaupt in der Region angeboten werden. Die duale Ausbildung im Betrieb und an der Hochschule ist dabei einer der Schwerpunkte der Messe. 100 Aussteller aus Dienstleistung, Handel, Handwerk sowie von Universitäten und Hochschulen präsentieren sich hier und bieten Informationen zu Ausbildungen und Studiengängen.

Union für neues Bündnis für Arbeit und Ausbildung

www.MYJOBNEXTDOOR.com Im Falle eines Wahlsiegs will Bundeskanzlerin Angela Merkel ein Bündnis für Arbeit und Ausbildung initiieren. Ingrid Fischbach, die stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, erklärt, dass man die Fachkräftebasis verbreitern und vorhandene Potenziale aktivieren müsse. Gefördert werden müssten hier Ältere, Langzeitarbeitslose, junge Erwachsene und Menschen mit Zuwanderungsgeschichte. Besonders der Anteil der Schulabbrecher und die Quote der junger Menschen ohne Ausbildung müsse reduziert werden. Trotz Erfolgen in diesem Bereich wolle die Union weiter an der Dualen Ausbildung und Maßnahmen zur Verbesserung des Übergangs von der Schule in den Beruf arbeiten. Trotz Fachkräftemangel ist die Lage auf dem Arbeitsmarkt allerdings nicht so düster, wie sie oft in den Medien dargestellt wird. Die Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland ist die niedrigste innerhalb der EU, die Erwerbstätigenquote Älterer ist deutlich gestiegen und die Anzahl der Langzeitarbeitslosen ist wieder gesunken. Bei einem Wahlsieg der Bundeskanzlerin soll ein neues Bündnis für Arbeit und Ausbildung unter anderem eine Ausbildungsoffensive für diejenigen bringen, die noch keinen Berufsabschluss haben. Zudem soll auf dem europäischen Arbeitsmarkt für einheitliche Standards bei Berufsabschlüssen und grenzüberschreitende Jobbörsen gesorgt werden.

Ausbildung im Wunschberuf fast garantiert

www.MYJOBNEXTDOOR.com Die meisten Schüler wissen schon vor ihrem Abschluss, welchen Beruf sie in naher Zukunft erlernen wollen. Eine Befragung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zeigt nun, dass für die meisten Jugendlichen der Wunschberuf zur Realität wird und dass sie die Ausbildung, die sich sich am besten für sich vorstellen können, auch tatsächlich bekommen. Über vier von fünf Schulabgängern beginnen tatsächlich ihre Ausbildung im Wunschberuf. Weitere 16 Prozent der Auszubildenden können ihre Lehre in einem ihrem Wunschberuf ähnlichen Beruf beginnen. Nur etwa vier Prozent der Azubis entscheiden sich letztendlich für eine Lehrstelle, die gar nicht den ursprünglichen Wünschen entsprach. Diese guten Statistiken gehen auf die Tatsache zurück, dass derzeit mehr Ausbildungsstellen angeboten werden, als es Auszubildende zur Besetzung ersterer gibt. Dadurch bekommt jeder Jugendliche durchschnittlich 2,2 Zusagen bei Bewerbungen für eine Ausbildung. Entgegen landläufiger Meinung haben Hauptschüler aber keine schlechtere Auswahl als Abiturienten, so eine weitere Aussage der Befragung.

Ausbildung für Ältere

www.MYJOBNEXTDOOR.com Im Kreis Mettmann hat sich die Initiative „AusBildung wird was – Spätstarter gesucht“ zum Ziel gesetzt, besonders junge Erwachsene zwischen 25 und 34 Jahren, die bisher noch keine Ausbildung haben durch eine betriebliche Umschulung in den Arbeitsmarkt einzubinden und ihnen Zukunftsperspektiven zu bieten. Ute Ackerschott, Chefin der Agentur für Arbeit Mettmann, glaubt, dass sich durch den demografischen Wandel für qualifizierte Kräfte in Zukunft mehr Chancen auf beständige, gute Jobs ergeben werden. Menschen ohne Berufsabschluss würden aber im Gegenzug nicht von dieser Entwicklung des deutschen Arbeitsmarktes profitieren können. Schon jetzt seinen Menschen ohne abgeschlossene Ausbildung überproportional von (Langzeit-)Arbeitslosigkeit und niedrigem Einkommen betroffen, so die Expertin. Die Erwerbschancen im Bereich der einfachen Tätigkeiten würden sich zudem in Zukunft noch verschlechtern. Junge Erwachsenen in Mettmann sollen daher gezielt angesprochen werden. Man müsse sie darin bestärken, ihr eigenes Potenzial zu nutzen. Der Erfolg gibt diesem Projekt recht, denn bislang konnten bereits 75 Spätstarter aus dem Kreis Mettmann motiviert werden, eine abschlussorientierte Qualifizierung aufzunehmen. Vor allem die erhöhte Chance auf einen beständigen Arbeitsplatz und das damit verbundene höhere Gehalt seien für viele von ihnen eine große Motivation, noch einmal die Schulbank zu drücken und einen Berufsabschluss anzugehen, erklärt Chefin der Agentur für Arbeit Mettmann.

Malteser bieten Ausbildung in Emmerich

www.MYJOBNEXTDOOR.com Das Malteser Hilfswerk bietet seit kurzem auch Ausbildungsplätze zur Schwesternhelferin und zum Pflegediensthelfer in Emmerich an. Diese Ausbildung stellt die Grundqualifikation in der Pflege dar und bietet ein umfassendes Rundumprogramm. Der Ausbildungsschwerpunkt liegt vor allem in der Vermittlung praktischer Fertigkeiten. Nach einem Lehrgang, der 120 Stunden umfasst, erfolgt ein 14-tägiges Pflegepraktikum, um die erlernten Handgriffe in der Praxis einzusetzen und zu festigen. Diese Ausbildung kann als Einstieg in den Beruf dienen, aber auch für ältere Auszubildende einen Wiedereinstieg darstellen, denn der Bereich der Alten- und Krankenpflege bietet einen auch für ältere Arbeitnehmer geeigneten Arbeitsmarkt, die sich neu qualifizieren oder umorientieren wollen. Auch nach dieser Basisausbildung bieten sich für die Auszubildenden viele Möglichkeiten der Weiterqualifikation an. Folgende Bereiche können in einer vertiefenden Ausbildung erlernt werden: Hauswirtschaft und Ernährung, Palliativbegleitung, Behandlungspflege und Pflege von Demenzkranken. Start für die Grundausbildung ist der 11. September, um 18.30 Uhr. Der Unterricht findet in den Räumen der Malteser in der Arnheimer Straße 7 zwei mal wöchentlich statt. Am 9. September um 19 Uhr gibt es zu dem Lehrgang einen unverbindlichen Informationsabend. Weitere Informationen zu dieser Ausbildung in Emmerich finden sich auf den Webseiten der Malteser.

Duale Ausbildung für junge Eltern

www.MYJOBNEXTDOOR.com Viele junge Eltern oder auch Angehörige pflegebedürftiger Personen üben ihren Job in Teilzeit aus. Bei der Ausbildung jedoch scheint der allgemeine Glaube zu herrschen, dass diese nur in Vollzeit absolviert werden kann. Weit gefehlt! Kostenloser Ratgeber gibt Tipps für die Praxis und junge Eltern, die noch in der Ausbildung sind, haben dadurch die Möglichkeit Beruf und Familie zu vereinbaren. Bei diesen Teilzeitmodellen wird die wöchentliche Arbeitszeit in den Betrieben auf 75 Prozent gekürzt, die Berufsschule muss weiterhin allerdings in Vollzeit besucht werden. Beide Teile der Ausbildung, betrieblich und schulisch, müssen allerdings zumindest 25 Wochenstunden umfassen. Jugendliche und junge Eltern, die Unterstützung bei der Suche nach einer Ausbildung in Teilzeit möchten, können sich über das Jobstarter-Projekt „Beratungsstelle Teilzeitausbildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) beraten und unterstützen lassen. Auch der kostenlose Ratgeber „Ausbildung in Teilzeit – ein Gewinn für alle“ kann hier eine große Hilfe sein, denn anhand von Beispielen wird hier gezeigt, wie Auszubildende in Teilzeit die Praxis meistern. Die Bundesarbeitsagentur bietet weitere Broschüren zu Finanzierungsmöglichkeiten und Möglichkeiten der Kinderbetreuung.

Endspurt bei der Ausbildungssuche

www.MYJOBNEXTDOOR.com Der Endspurt bei der Suche nach einem geeigneten Ausbildungsplatz hat begonnen und auch Unternehmen, die ihre Lehrstellen noch nicht besetzen konnten, müssen sich jetzt beeilen, wenn sie es in diesem Jahr noch schaffen wollen. Die Industrie- und Handelskammer zu Köln (IHK) versucht derzeit anbietende Unternehmen und geeignete Bewerber zusammenzubringen. Mit einer Hotline versucht die Kammer, Jugendliche im Rhein-Erft-Kreis an Unternehmen zu vermitteln. Bewerber für eine Ausbildung können bis zum 13. September unter der Woche in der Zeit von 9 bis 18 Uhr ihren Berufswunsch und ihr Bewerbungsprofil unter der Telefonnummer 0221-1640841 anmelden. Die Chancen, durch dieses Verfahren doch noch eine Ausbildung zu bekommen stünden nicht schlecht, glaubt Gregor Berghausen, Geschäftsführer für Aus- und Weiterbildung der IHK. Im vergangenen Jahr konnten rund 300 Jugendliche durch diese Ausbildungshotline noch bis kurz vor Beginn der Ausbildung vermittelt werden. Die IHK zu Köln hat derzeit rund 400 Ausbildungsstellen im Angebot. Insgesamt wären bundesweit allerdings über 500 Lehrstellen für Köln, den Rhein-Erft-Kreis und die Region gemeldet.

Ausbildung statt Studium in Aachen

www.MYJOBNEXTDOOR.com Derzeit brechen rund 28 Prozent der Studenten ihr Studium vor dem Bachelor-Abschluss ab, in manchen Studiengängen, wie Maschinenbau, sind es sogar fast 50 Prozent der Studenten, die ihr Studium nicht beenden. Als Grund für ihr vorzeitiges Verlassen der Uni geben die ehemaligen Studenten Gründe wie zu hohe Anforderungen, finanzielle Probleme und mangelnde Motivation an. In Zeiten des Fachkräftemangels braucht die Wirtschaft allerdings jede Arbeitskraft und deshalb setzen hier bundesweit neue Projekte an, um die ehemaligen Studenten schnell durch eine Ausbildung zu bringen. So auch das 2009 ins Leben gerufene Projekt „Switch“ der Wirtschaftsförderung Aachen. Es soll Unternehmen mit Fachkräftemangel und Studienabbrecher zusammenbringen. Um an diesem Projekt teilnehmen zu können, müssen die ehemaligen Studenten mindestens zwei Semester studiert haben und wenigstens 20 Credit Points vorweisen können. Werden die ehemaligen Studenten von einem Unternehmen für eine Ausbildung akzeptiert, absolvieren sie diese im Schnelldurchlauf. Die Ausbildungen zum Fachinformatiker im Bereich Anwendungsentwicklung und Systemintegration und zum Industriekaufmann dauern in Aachen nur 18 Monate statt dreieinhalb Jahre. Mechatroniker können nach 24 Monaten einen Ausbildungsabschluss vorweisen. In besonderen Berufsschulklassen ist der Lehrplan auf Studienabbrecher zugeschnitten, denn die ehemaligen Studenten bringen schon eine umfangreiches Theoriewissen mit. Auch andere Städte bielen ähnliche Projekte an wie Aachen.

Duale Ausbildung – doppelt hält besser

www.MYJOBNEXTDOOR.com Die deutsche duale Ausbildung in Handwerk und Industrie vereint die Theorie der Schule mit der Praxis des Berufs und wird damit in vielen Ländern schon zum Importschlager. Markus Eickhoff, Leiter der Abteilung Bildungspolitik, Ausbildungsberatung und Lehrlingsrolle der Handwerkskammer in Köln sieht Deutschland damit als Vorreiter, denn in zwei bzw. drei Ausbildungsjahren würden die deutschen Jugendlichen viel Fachwissen mit auf den weiteren Berufsweg bekommen. Historisch hergebracht besteht schon seit 1869 in Deutschland für Jugendliche unter 18 Jahren Berufsschulpflicht. Derzeit können junge Menschen, die sich für eine berufliche Ausbildung entscheiden zwischen 344 Berufen wählen. Durch die duale Ausbildung bekommen sie das Wissen vermittelt, das sie dann auch im Beruf benötigen. Nach der Ausbildung können sie dann auch gleich als Fachkraft eingesetzt werden, was letztendlich dem ausbildenden Unternehmen zugutekommt. Rund 1,5 Millionen deutsche Jugendliche machen derzeit eine duale Berufsausbildung. Da in den vergangenen Jahren die Anforderungen der Betriebe stark gestiegen sind, haben trotzdem viele Jugendliche nicht die passenden oder nur ungenügende Qualifikationen und bekommen dadurch keinen Ausbildungsplatz. Viele von ihnen haben nicht einmal einen Schulabschluss, welcher für den Beginn einer dualen Ausbildung heute fast unerlässlich ist.

Altenpfleger sollen nicht mehr für ihre Ausbildung zahlen

www.MYJOBNEXTDOOR.com Der Fachkräftemangel macht sich derzeit in fast allen Branchen bemerkbar. Besonders schlimm ist es jetzt schon im Bereich der Altenpflege. Es wird damit gerechnet, dass bundesweit bis 2030 rund 40 Prozent der benötigten Fachkräfte für Altenpflege fehlen könnten. Um die Ausbildung attraktiver zu machen fordert daher der Landespflegeausschuss Berlin, dass Altenpfleger nicht mehr für ihre Ausbildung zahlen müssen. Derzeit startet die Bundesregierung daher mit den Ländern und Verbänden eine Ausbildungsoffensive, um die Ausbildungsquote in der Altenpflege um 10 Prozent zu erhöhen. Ausbildungskosten von bis zu 150 Euro pro Monat, die von rund 2.500 Auszubildenden an den 30 Berliner Altenpflegeschulen in freier Trägerschaft als Schulgeld aufgebracht werden müssen, passen hier gar nicht ins Bild. Bei ihrer Ausbildung in Pflegeheimen verdienen diese jungen Leute nur rund 600 Euro monatlich. Ute Zentgraff, Referentin für Pflege beim Paritätischen Wohlfahrtsverband, sieht so ein Schulgeld angesichts des Fachkräftemangels als nicht mehr zeitgemäß und glaubt, dass die Attraktivität der Ausbildung dadurch nicht gerade erhöht wird. Eine Erhöhung des Landeszuschusses für die freien Schulen könnte hier Abhilfe schaffen und damit die finanzielle Belastung der Auszubildenden herabsetzen. In Niedersachsen habe man dieses Konzept bereits erfolgreich umgesetzt.

20 Prozent der Lehrlinge beenden Ausbildung nicht

www.MYJOBNEXTDOOR.com In Ostbrandenburg haben es Handwerkerfirmen immer schwerer passende Kandidaten für ihre Ausbildungen zu finden, so die Aussage des Frankfurter Kammerpräsident Wolf-Harald Krüger bei der Vollversammlung der Handwerkskammer. Ende 2012 blieben rund 80 Lehrstellen unbesetzt, mehr als je zuvor. Krüger sieht den Grund für diese Entwicklung primär in einer unzureichenden Koordinierung von Angebot und Nachfrage. Zudem würden rund 20 Prozent der Auszubildenden ihre Ausbildung nicht beenden, da sie mit falschen Vorstellungen von dem Job beginnen würden. Hier will der Kammerpräsident die Schulen mehr in die Pflicht nehmen und eine frühzeitige praxisorientierte Berufsorientierung in Ostbrandenburg fördern. Wein weiteres Problem für die Handwerkerschaft zwischen Uckermark und Oder-Spree-Region sieht Krüger in dem stetigen Rückgang an Handwerkerbetrieben. Im vergangenen Jahr ist ihre Anzahl um 76 auf 12.202 gesunken. Er glaubt, dass viele Gründungswillige durch die nun eingeschränkten Möglichkeiten der Arbeitsagentur für einen Gründungszuschuss abgeschreckt würden.

Ministerium verweigert Schülern zusätzliche Ausbildung

www.MYJOBNEXTDOOR.com Eine Gruppe von jungen Menschen aus Waren absolvieren derzeit ihre Ausbildung zum Tiefbau-Techniker an der Fachschule Neustrelitz. Die Berufsschüler haben dafür zwei Jahre lang gelernt, doch das ist ihnen nicht genug. Sie wollen nun auch einen Erweiterungslehrgang zum Hochbau-Techniker absolvieren. Nach dem 25-wöchigen Kurs könnten sie einen zweiten Abschluss erwerben. Mit einem Brief an das Bildungsministerium hatte die Gruppe diese Zusatz-Ausbildung beantragt, doch das Ministerium lehnte ab. In dem Brief an die Berufsschüler hieß es, so eine zusätzliche Ausbildung lohne sich nicht. Als Begründung wird eine Verordnung genannt, die Bildungsgänge für diese Schulart nur ab einer Klassenstärke von 22 Schülern zulässt. Vor zwei Jahren hatte das Bildungsministerium diesen Kurs aber bereits mit zwölf Teilnehmern zugelassen. Für die betroffenen jungen Menschen bedeutet dies nun, dass sie statt 25 Wochen nun zwei Jahre die Schulbank drücken müssten, um dieselbe Qualifikation zu erwerben. In dem Schreiben, das Minister Mathias Brodkorb (SPD) persönlich unterzeichnet hat, wird zudem darauf hingewiesen, dass es keinen Nachweis gibt, „dass durch diese zweite Fachschulausbildung signifikant bessere Einstellungsmöglichkeiten bestehen.“ Diese Aussage bringt das Blut vieler betroffener Schüler in Wallung, denn ein zusätzlicher Abschluss lohne sich immer, so meinen sie. Mite einer besseren Ausbildung würden auch die Chancen auf dem Arbeitsmarkt steigen.

Ausbildung für 5.000 junge Spanier in Deutschland

www.MYJOBNEXTDOOR.com In der EU sind derzeit 23,5 Prozent der Jugendlichen unter 25 Jahren ohne Job. Doch während Deutschland eine Jugendarbeitslosigkeitsquote von rund acht Prozent meldet, führt Spanien nach Griechenland mit fast 56 Prozent an jungen Leuten ohne Arbeit oder Lehrstelle die EU-Liste der Länder mit großen Problemen in diesem Bereich an. Durch ein bilaterales Abkommen will die EU den Südeuropäern nun neue Berufschancen eröffnen. Die deutsche Ministerin für Arbeit und Soziales, Ursula von der Leyen, unterzeichnete aus diesem Grund in Madrid ein Memorandum, das den Spaniern helfen soll, ihre besonders hohe Jugendarbeitslosigkeit in den Griff zu bekommen. Mit nach Spanien genommen hat die Ministerin Einladungen für junge Spanier für offene Ausbildungen in Deutschland. In der Bundesrepublik sind derzeit 33.000 Ausbildungsplätze unbesetzt. 5.000 junge Spanier sollen in den kommenden Jahren in Deutschland eine Ausbildung abschließen. In einem weiteren Schritt will Deutschland den EU-Krisenländern helfen das bewährte deutsch Ausbildungssystem „duale Ausbildung“ in das gegenwärtige Bildungssystem zu integrieren. Die Finanzierung dieses Projekts soll zumeist aus EU-Mittel erfolgen. Insgesamt will die EU bis 2020 rund sechs Milliarden Euro für in Kampf gegen die Jugendarbeitslosigkeit investieren.

Umdenken bei der Ausbildung

www.MYJOBNEXTDOOR.com Die Industrie- und Handelskammer Stuttgart (IHK) glaubt, dass die Bildungspolitik im Südwesten die Ausbildung vernachlässigt und zu stark auf Abitur und Studium setzt. IHK-Hauptgeschäftsführer Andreas Richter meint sogar, dass diese Vernachlässigung der Ausbildung zum Fachkräftemangel beitrage. Der aktuelle Anlass für diese Aussage war die Vorstellung einer Studie des Wifor-Instituts in Darmstadt und der Universität Koblenz-Landau, wonach in Baden-Württemberg die Quote der Abiturienten mit 50,5 Prozent um vier Prozent höher liegt als der Durchschnitt im restlichen Bundesgebiet. Zudem lag die Anzahl der neuen Ausbildungsverträge vier Prozent niedriger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Mit zunehmender Anzahl von Abiturienten und Studenten werde sich der Fachkräftemangel im Südwesten weiter zuspitzen, so die Aussage des IHK-Hauptgeschäftsführers. Laut IHK-Fachkräftemonitor fehlen derzeit etwa 200.000 Fachkräfte, 156.000 aus dem Bereich der beruflichen Bildung. Hier müssten die Politiker ansetzen und diesen Bereich stärken, fordert Richter. Als Hauptproblem, das für diese Entwicklung verantwortlich ist, sieht Richter den Wegfall der Grundschulempfehlung, welche dazu führe, dass immer mehr Schüler das Abitur machen wollten. Die Befürchtungen der IHK sind dahin gehend, dass immer mehr kleine und mittlere Unternehmen keine Berufsausbildungen mehr anbieten, weil sich die Ausbildungsplätze nicht besetzen lassen.

Deine Ausbildung und Lehrstelle schnell und einfach finden

Hier findest Du z.B eine Ausbildung oder Lehrstelle in Berlin: www.myjobnextdoor.com/Ausbildung,%20Lehrstelle,%20Lehre/Jobs-In-Berlin.html

Ausbildungen und Lehrstellen in Deutschland

Die Daten werden demnächst nachgetragen

Weitere Links zum Thema Ausbildung, Lehrstelle und Lehre

Weitere Informationen zum Thema Ausbildung, Lehrstelle und Lehre sind auf den folgenden Seiten zu finden. de.wikipedia.org/wiki/Ausbildung www.dihk.de/inhalt/themen/ausundweiterbildung/ www.berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/index.jsp www.bibb.de/de/index.htm www.arbeitsagentur.de/nn_26028/Navigation/zentral/Buerger/Ausbildung/Ausbildung-Nav.html

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