Posts Tagged ‘50+’

Mediziner bevorzugen Jobs im Ausland

Monday, November 17th, 2008

Deutschland droht laut Focus ein riesige Auswanderungswelle frisch ausgebildeter Mediziner. 70% der Medizinstudenten wollten nach Abschluss ihrer Ausbildung im Ausland ihren Job ausüben, schreibt das Magazin unter Berufung auf eine Studie der Ruhr-Universität Bochum. Die Abteilung für Allgemeinmedizin habe für ihre Untersuchung 4000 Medizinstudenten in ganz Deutschland nach deren Zukunftsplänen befragt. Die Medizinökonomin Dorothea Osenberg, welche die Studie leitet, bezeichnete die Ergebnisse als erschreckend.

Lieber Ausbildung als Studium

Wednesday, November 12th, 2008

Die aktuellen Zahlen zeigen, dass die Reformen des deutschen Studiensystems und die Einführung der Studiengebühren in vielen Bundesländern wirklich etwas bewirkt haben. Leider ist das Ergebnis kaum mit dem zu vereinbaren, was die Bundespolitik sich eigentlich zum Ziel gesetzt hat. Eigentlich soll das Studieren in Deutschland sozial durchlässiger gemacht werden. Die verstärkten Zulassungsbeschränkungen an den deutschen Unis, undurchschaubare BAföG-Regelungen und die schlechte Ausstattung vieler Universitäten hat zu steigender Frustration bei den deutschen Schülern geführt. 2002 wollten ca. 27% der Abiturienten lieber eine Ausbildung anfangen als zu studieren. Inzwischen hat jeder dritte Abiturient kein Interesse mehr daran, ein Studium aufzunehmen. Ist das nun die erhoffte Entwicklung für ein Land, dass sich gegen den Mangel an Fachkräften stellen will? Auffallend ist zudem, dass noch immer die Quote der Studierenden aus Akademikerfamilien wesentlich höher ist. „Studieren für jede Gesellschaftsschicht” bleibt also auch weiterhin nur ein Traum im deutschen Bildungssystem.

Jobs und Wohlstand in Gefahr

Monday, November 3rd, 2008

Aufschwung war gestern, jetzt droht uns eine ernsthafte Wirtschaftskrise. Deutschland steht, darin sind sich die Wirtschaftsexperten einig, am Rande einer Rezession. Während die Politik über ein Konjunkturprogramm streitet, ist die deutsche Schlüsselindustrie längst betroffen, die Automobilindustrie. Neuwagen gehen kaum noch vom Band, die Gewinne brechen ein, tausende Jobs sind gefährdet. Ist das kleine Beschäftigungswunder also schon wieder vorbei und droht statt dessen ein deutlicher Anstieg der Arbeitslosigkeit? Wird die jüngst von der OECD bescheinigte große Kluft zwischen Arm und Reich in Deutschland noch weiter auseinander gehen? Ist die Lohnforderung der IG Metall von acht Prozent in der jetzigen Phase überzogen? Müssen die Arbeitnehmer die Folgen der Finanzkrise ausbaden oder die Starken mehr schultern? Fragen über Fragen deren Antworten sich in den nächsten Wochen und Monaten langsam aber sicher herausstellen werden.

Jobbörsenreport - die gute „Tat“ für Arbeitslose

Friday, October 24th, 2008

Schon seit zehn Jahren versucht die Öhringer Jobbörse Tat (Tatkraft Arbeitslosentreff) Arbeitslosen, die schwer vermittelbar sind, wenigstens stundenweise einen Nebenverdienst zu vermitteln. Die Mitarbeiter dieser Institution verstehen sich als Ansprechpartner für Hartz-IV-Empfänger, Rentner, Menschen ohne Berufsausbildung, Arbeitslose, die aufgrund ihres fortgeschrittenen Alters keine Arbeit mehr finden, aber auch Schülern. Sie alle kommen in die Jobbörse und bemühen sich um Arbeit.
Auf die Aufträge von Privatleuten und Firmen ist man bei der Jobbörse angewiesen. Immerhin 166 Mitarbeiter wurden in den letzten zehn Jahren durch die Jobbörse vermittelt. Die Männer und Frauen halfen bei Umzügen, bei der Gartenarbeit und beim Winterdienst. Einige Auftraggeber bieten sogar Daueraufträge wie regelmäßige Arbeit als Haushaltshilfe oder Reinigungskraft in Büros an. Daueraufträge sind wichtig, da die Mitarbeiter dadurch das Gefühl bekommen gebraucht zu werden und dass man auch wieder auf sie zurück greift.
Das Selbstwertgefühl wird gesteigert, selbst wenn es nicht für lange Zeit ist: Es ist Arbeit. Den Mitarbeitern geht es in erster Linie nicht nur um Arbeitsvermittlung, sondern auch um die Anerkennung und das Gefühl gebraucht zu werde.

Jobs bei RKM - Zeitarbeit mit Renommee

Thursday, October 23rd, 2008

RKM genießt einen ausgezeichneten Ruf. Im Kundenkreis wie unter Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Und das seit fast 30 Jahren. Dafür sorgen unter anderem diese Punkte:

- Unbefristete Angestellten- und Arbeitsverhältnis
- Volle soziale Absicherung
- Möglichkeit der Voll- und/oder Teilzeitbeschäftigung
- Mitspracherecht der Mitarbeiter bei der Auswahl des Einsatzortes
- Tarifliche, oft übertarifliche Entlohnung nach Branchenvertrag BZA/DGB
- Einstellung nach den allgemeinen gesetzlichen Bestimmungen, wie Lohnfortzahlung, Urlaub, Mutterschutz und Schwerbehinderung
- Passgenaue Auswahl des gewünschten Arbeitsplatzes
- Breit gefächerte Fortbildungsmöglichkeiten, innerbetrieblich in Kooperation mit diversen Einrichtungen sowie bei externen Veranstaltungen
- Hohes Entwicklungspotenzial durch vielschichtige Berufserfahrung
- Steigerung des eigenen “Marktwertes”
- Kontinuierliche Betreuung
- Eigene Sicherheitsbeauftragte
- Hohes Maß an Arbeitssicherheit durch regelmäßige Arbeitsplatz- und Unfallanalysen
- Betreuung durch Betriebsärzte (akut und präventiv)
- Reviewgespräche
- Gegebenenfalls Bereitstellung von Fahrdiensten oder Unterbringung in Einsatzortnähe
- Sicherheit eines solventen Unternehmens
- Flexible, kurze Entscheidungswege
- Mögliche Festanstellung/Übernahme durch den Kunden

Deshalb haben wir Standorte von RKM, wie beispielsweise in München auf den Seiten von MYJOBNEXTDOOR gelistet um unseren Besuchern eine weitere Möglichkeit der Jobsuche im Bereich Zeitarbeit aufzuzeigen.

Jobs und Stellenangebote bei REWE

Monday, October 20th, 2008


Nach Edeka hat nun auch REWE neue Stellenangebote ausgeschrieben. Beide Supermarktketten erwarten ein weiteres Wachstum im Einzelhandel und bereiten sich jetzt schon mit neuen Jobs darauf vor. REWE will zusätzlich rund 750 neue Filialen aufbauen. Der weltweiten Finanzkrise zum Trotz plant, REWE, der zweitgrößte deutsche Einzelhändler rund 25.000 neue Jobs zu schaffen. Damit besetzt nach der Edeka-Gruppe der zweite Lebensmittelhändler eine große Anzahl an neuen Stellen. Über ganz Europa verteilt sucht REWE sogar bis zu 82.000 neue Mitarbeiter. Zusätzlich plant das Unternehmen bis zum Jahr 2013, rund 750 neue Filialen in Deutschland zu eröffnen. Verglichen mit REWE scheint Edeka ein noch schnelleres Tempo vorzulegen, denn dort sind die Einstellungen der neuen Mitarbeiter bis 2010 geplant. Zusätzlich sollen jedes Jahr bei Edeka bis zu 350 neue Filialen gegründet werden.

Wem das zu lange dauert, der findet auch sofort Jobs im Einzelhandel. Stellenangebote in München, Jobs in Stuttgart, Studentenjobs in Hamburg, Nebenjobs in Berlin, Aushilfsjobs in Dortmund, 400-Euro-Jobs in Düsseldorf, Jobs und Stellenangebote in Deiner Stadt.

Verdi kritisiert den Abbau von 1200 Jobs bei Metro

Thursday, October 16th, 2008


Die Gewerkschaft Verdi hat den vom Großhandelskonzern Metro geplanten Abbau von Jobs scharf kritisiert. Der Düsseldorfer Konzern will 1200 Vollzeitjobs abbauen, sagte der zuständige Gewerkschaftsvertreter Erschens. Verdi verurteilt einen Mitarbeiterabbau in dieser Größenordung. Betroffen seien zudem alle Bereiche, schwerpunktmäßig aber die Märkte.

Metro betreibt derzeit in Deutschland 61 Großhandelsmärkte und sorgt damit für 17.000 Jobs. Verdi befürchtet nun, dass ein Großteil des Abbaus über betriebsbedingte Kündigungen erfolgen wird, so Erschens. Ein Metro-Sprecher hingegen wollte die Zahl von 1200 zur Disposition stehenden Jobs nicht bestätigen. Seiner Aussage zufolge will Metro einige hundert Stellen im Großhandelsgeschäft abbauen. Nach Informationen aus dem Unternehmen sollen die Gespräche bis Mitte November dauern. Diese Stelleneinsparungen sind Teil einer umfassenden Strategie, mit der Metro in Deutschland seine Erträge steigern will. Künftig werden sich die Cash&Carry-Märkte wieder auf die Kerngruppen - Hotels, Gastronomie und Catering - konzentrieren. Zudem läuft ein Testbetrieb für einen Lieferservice und ein Beratungsservice für Kioskbetreiber wird vorbereitet. Daneben wird das Sortiment überprüft. Möglicherweise gibt es in den Märken bald mehr frische Produkte und weniger Textilien.

Qimonda - Das Jobtelefon steht nicht mehr still

Wednesday, October 15th, 2008


Hohe Wellen schlagen zur Zeit bei Qimonda ein, seit der Abbau weiterer 950 Jobs in Dresden bekannt wurde. Die geplante Telefon-Jobbörse für Betroffene ist schon vor der offiziellen Eröffnung der Renner. „Das Telefon im Amt für Wirtschaftsförderung steht nicht mehr still“, so Dirk Hilbert. Allerdings ist die Hotline 4 88 23 79 nicht für die individuelle Personalvermittlung gedacht, sondern ausschließlich für interessierte Firmen. Damit sollen gezielt Unternehmen erfasst werden, die bestimmte Fachkräfte suchen, beziehungsweise sich in Dresden ansiedeln wollen. Die IHK durchforstet zur Zeit das Umland. Parallel dazu müht sich die Arbeitsargentur. Sprecherin Grit Winkler berichtet: „Auch wir reichen unsere Angebote an Qimonda weiter und versuchen zugleich, bei Firmen neuen Arbeitskräftebedarf zu wecken.“ Mit dieser Liste zusammengestellt von Stadt und Agentur hofft Qimonda betroffenen Mitarbeitern helfen zu können. Anderen Interessenten für die Branche bleibt wie gehabt nur der direkte Weg zur Arbeitsagentur oder die Suche auf MYJOBNEXTDOOR.

Nebenjobs und Studentenjobs begehrt wie nie

Thursday, October 9th, 2008


Heutzutage suchen Studenten nicht nur in den Semesterferien nach Verdienstmöglichkeiten und Stellenanzeigen. Die hohen Studiengebühren und höheren Mietnebenkosten, Geld für Verpflegung und Fachliteratur lasten ganz schön auf den Geldbeuteln der Studenten. Studieren ist teurer geworden. Für manche zu teuer. Deshalb sind Nebenjobs und Studentenjobs so begehrt wie nie. Als Kellner im Café, an der Tankstelle oder ganz klassisch als studentische Hilfskraft an der Hochschule.

Jobs und Stellenagebote beim MI6 – Facebook soll helfen

Tuesday, October 7th, 2008


Der britische Geheimdienst Secret Intelligence Service, besser bekannt als MI6, beklagt wohl derzeit einen akuten Personalmangel und wirbt im sozialen Netzwerk Facebook mit einer Anzeigenkampagne für sich selbst, Stellenangebote inklusive. Facebook als Rekrutierungsort für neue Agenten, jeder der dort unterwegs ist kann sich bwewerben. Im September hatte der MI6 dort zahlreiche Werbeanzeigen geschaltet, wie die britische Tageszeitung „Guardian“ unter Berufung auf Geheimdienstinformationen berichtet.