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Definition von Freiberuflich bzw. Freiberufler und Abgrenzung von Freiberuflich und Freiberufler

Freiberufler oder eine freiberufliche Tätigkeit beschreiben Beschäftigungen, die nicht der Gewerbeordnung unterliegen. Es handelt sich meist bei einer freiberuflichen Tätigkeit um eine selbständig ausgeübte wissenschaftliche, künstlerische, schrifstellerische, unterrichtende oder erzieherische Tätigkeit. ""Die Freien Berufe haben im allgemeinen auf der Grundlage besonderer beruflicher Qualifikation oder schöpferischer Begabung die persönliche, eigenverantwortliche und fachlich unabhängige Erbringung von Dienstleistungen höherer Art im Interesse der Auftraggeber und der Allgemeinheit zum Inhalt."" § 1 Abs. 2 PartGG

Steuerliche Aspekte zum Thema Freiberuflich bzw. Freiberufler

Die klassischen Freiberufler bzw. freiberuflichen Tätigkeiten sind lediglich einkommenssteuerpflichtig. Die Einstufung einer Tätigkeit in gewerblich bzw. freiberuflich wird vom zuständigen Finanzamt vorgenommen.

Rechtliche Aspekte zum Theme Freiberuflich bzw. Freiberufler

Häufig tritt die Frage auf, ob eine Tätigkeit als Freiberufler bzw. freiberuflich ausgeübt werden kann, oder ob ein Gewerbe vorliegt. Diese Frage kann nicht grundsätzlich beantwortet sondern muss im Einzelfall entschieden werden. Die letztendliche Einstufung wird vom zuständigen Finanzamt übernommen. Grundlage für eine Tätigkeit als Freiberufler legen hierfür: § 18 Abs. 1 Nr. 1 EStG (Einkommenssteuergesetz) und § 1 Abs. 2 PartGG (Partnerschaftsgesellschaftsgesetz).

Disclaimer/ Haftungsausschluss

Für sämtliche Inhalte (insbesondere zum Thema Freiberuflich, Freiberufler) kann und wird trotz sorgfältiger Recherche keine Haftung übernommen. Eine Haftung für die Inhalte und weiterführende Links wird ausdrücklich ausgeschlossen.

News und Aktuelles

Über 1,2 Millionen freiberuflich beschäftigte

www.MYJOBNEXTDOOR.com Noch nie zuvor waren in der Bundesrepublik so viele Menschen freiberuflich tätig wie im Jahr 2012, so die Aussage des Berichts der Bundesregierung zur Lage der Freien Berufe. 1,2 Millionen Beschäftigte waren im vergangenen Jahr freiberuflich tätig und erwirtschafteten rund zehn Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Über drei Millionen Mitarbeiter haben diese Freiberufler angestellt, so die Aussage der Kabinettsvorlage, welche das Bundeswirtschaftsministerium erstellt hat. Auf den 60 Seiten ist unter anderem erfasst, dass die Anzahl der Freiberufler in den vergangenen zehn Jahren um rund 62 Prozent angestiegen ist. Selbst zu Zeiten der Finanzkrise war in diesem Bereich des Arbeitsmarktes kein nennenswerter Einbruch festzustellen. Auch im Bereich der Existenzgründungen sind Freiberufler mit 21 Prozent gut vertreten. Der Gehalt von Freiberuflern bietet ein breites Spektrum. Während Apotheken mit rund 2 Millionen Euro Umsatz pro Jahr die Spitzenverdiener bei den Freiberuflern sind, verdienen selbstständige Journalisten und Pressefotografen durchschnittlich rund 70.000 Euro. Dazwischen sind Wirtschafts- und Buchprüfungskanzleien mit rund 1,7 Millionen Euro, Steuerberater mit durchschnittlich 390.000 Euro, Ingenieurbüros mit 396.000 Euro und Architekturbüros mit etwa 203.000 Euro Umsatz pro Jahr angesiedelt.

Streit um mehr Geld für freiberufliche Hebammen

www.MYJOBNEXTDOOR.com Endlich wurde eine Einigung im Streit um die Erhöhung des Honorars bei freiberuflichen Geburtshelferinnen erzielt. Die Schiedsstelle der Hebammenverbände und der Gesetzlichen Krankenkassen hat beschlossen den rund 16.000 bundesweit agierenden freiberuflichen Hebammen, rückwirkend zum 1. Januar, mindestens 13 Prozent mehr Lohn auszuzahlen. Spätestens in zwei Jahren soll die Bezahlung um weitere fünf Prozent angehoben werden. Die Vorsitzende der Schiedsstelle, Ex-Justizministerin Herta Däubler-Gmelin (SPD), spricht von einem „Durchbruch“ in diesem Bereich. Doch den meisten Freiberuflerinnen im Bereich der Geburtshilfe reicht dieser Kompromiss nicht. Mehrere Verbände haben bereits in einer gemeinsamen Mitteilung den verbindlichen Kompromiss als unzureichend abgelehnt. Die Hebammen hatten schon seit Monaten auf eine Lohnerhöhung gedrängt, weil die Anhebung der Jahresprämien für die Berufshaftpflicht von durchschnittlich 3.700 auf 4.200 Euro, die Ausübung des Berufes nicht mehr lukrativ macht. Viele freiberufliche Geburtshelferinnen hatten sich schon Gedanken über einen Ausstieg aus dem Beruf gemacht. Zwischen 2008 und 2010 waren die Gehälter der Hebammen nur sehr moderat zwischen 1,3 und 3,8 Prozent pro Jahr gestiegen.

Freiberufliche Tageseltern

www.MYJOBNEXTDOOR.com Die Bundesregierung hat mit dem Kinderförderungsgesetz im Dezember 2009 beschlossen, dass bis 2013 jedes dritte Kind in Deutschland einen ganztägigen Betreuungsplatz haben soll. In Baden-Württemberg gibt es derzeit nur für rund 20 Prozent der Kinder einen solchen Betreuungsplatz. Alle anderen Eltern müssen mit Plätzen in Halbtagskitas zurechtkommen. Freiberufliche Tagesmütter oder –väter sollen nun die unter Dreijährigen betreuen, erziehen und fördern. Am Anfang waren es hauptsächlich Frauen, die mit ihren Söhnen und Töchtern zu Hause blieben und zwei bis drei Kinder zusätzlich betreuten. Doch die Tagespflege hat sich seither gewandelt und Tageseltern sind deutlich professioneller und zu einem neuen Beruf geworden. In Vereinen für Tageseltern soll den zukünftig freiberuflich tätigen Kinderpflegern vermittelt werden was es bedeutet, im öffentlichen Auftrag fremde Kinder im eigenen Haushalt zu betreuen. Jede Tagespflegeperson muss die eigene Pflegestelle wie ein Unternehmen managen. Die Tagesmüttervereine vermitteln die Kinder und entscheiden welche Bewerber geeignet sind für den Job und welche nicht. Akzeptiert werden nur Bewerber, die zumindest einen Hauptschulabschluss vorweisen können, verantwortungsbewusst, belastbar und geduldig sind. Die Familie des zukünftigen Kinderpflegers muss zudem bereit sein diese Berufsentscheidung mitzutragen. Tageseltern verdienen durchschnittlich 600 Euro im Monat, unabhängig davon wie viele Kinder betreut werden und für wie viele Stunden am Tag.

Mehr Geld für freiberuflich tätige Hebammen

www.MYJOBNEXTDOOR.com Da derzeit die Prämien für die Berufshaftpflichtversicherung für freiberuflich tätige Hebammen stark angestiegen sind, haben sich die gesetzlichen Krankenkassen und die Hebammen-Verbände auf einen finanziellen Ausgleich für die Geburtshelferinnen geeinigt. Die Mehrkosten werden vollständig von den Krankenkassen übernommen, so die Aussage des Spitzenverbandes der Gesetzlichen Krankenversicherung. Der Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz, Andreas Storm, sieht dieses Vorgehen als wichtiges Signal für die gesammte Berufsgruppe. Arbeitet eine Hebamme freiberuflich in einem Geburtenhaus, dann erhält sie bei jeder von ihr betreuten Geburt 25,60 Euro zusätzlich, bei einer Hausgeburt sind es sogar 78 Euro. Seit Beginn diesen Monats hatte sich die Jahresprämien für die Berufshaftpflicht bei Hebammen von rund 3.700 Euro auf fast 4.200 Euro erhöht. Für viele Hebammen ist dieser Betrag kaum tragbar. Von dieser Neuregelung sind alle freiberuflichen Hebammen betroffen, die noch auf die klassische Weise Geburtenhilfe leisten. Ein Kompromiss im Punkt Lohnerhöhung konnte allerdings noch nicht gefunden werden. Während die Krankenkassen eine Lohnsteigerung von zehn Prozent angeboten hatten, fordert der Deutsche Hebammen-Verband eine Lohnsteigerung um 30 Prozent – von derzeit 7,50 Euro pro Stunde auf 10 Euro.

Freiberuflich oder selbständig – das Problem der Frauen

www.MYJOBNEXTDOOR.com Freiberuflich oder selbständig arbeiten hört sich zunächst einmal sehr familienfreundlich an, denn dabei kann man sich die Arbeitszeiten selbst einteilen und an den Rhythmus der Familie anpassen. In der Praxis lässt sich dies leider nicht so einfach umsetzen und viele Frauen müssen ihr Unternehmen, aus Rücksicht auf die Kinder, in Teilzeit aufbauen. Dabei wird oft das Geld zum Knackpunkt, oder es feht ihnen die Zeit und Motivation für eine gezielte Umsetzung der Idee. Das institut für Marktforschung hat bei einer Umfrage festgestellt, dass 2011 nur rund 33 Prozent der Freiberufler und Selbständigen weiblich waren. Zum einen sei Selbständigkeit in typischen Männerberufen eher verbreitet als in Berufen, die eher von Frauen gewählt werden. Zum anderen würden es sich Frauen nicht so oft zutrauen, alleine ein Unternehmen zu gründen oder freiberuflich zu arbeiten. Ein großes Hindernis ist für viele von ihnen die Familie. Obgleich sich Selbständigkeit besser mit Familienarbeit verbinden lässt als Jobs auf Angestelltenbasis, betreiben Frauen ihr Unternehmen oft nur nebenher und verdienen dadurch vergleichsweise wenig. Trotzdem holen Frauen auf. Einer Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin zufolge ist der Anteil der Selbständigen Frauen zwischen 1991 und 2009 stetig gestiegen. Waren im Jahre 1991 noch rund fünf Prozent der Frauen selbständig oder freiberuflich tätig, erhöhte sich ihr Anteil bis 2009 auf über sieben Prozent. Der Anteil der selbständigen Männer betrug im selben Jahr allerdings schon 14 Prozent.

Freiberufler und Krankenkasse

MYJOBNEXTDOOR - Freiberufler können sich sowohl bei einer privaten Krankenkasse als auch bei einer gesetzlichen krankenversichern. Dabei müssen sie allerdings beachten, dass alle Bruttoeinnahmen zum Lebensunterhalt mit einberechnet werden, wenn der Freiberufler gesetzlich krankenversichert ist. Bei freiberuflich Tätigen werden neben den Bezügen aus der freiberuflichen Tätigkeit auch Einnahmen aus Kapitalvermögen, Mieten und Pachtverträgen mit einkalkuliert. Der Freiberufler muss also bei einer gesetzlichen Krankenkasse Rechenschaft ablegen über alle Bruttoeinnahmen. Andererseits kann für den Freiberufler eine Versicherung bei einer gesetzlichen Krankenversicherung auch günstiger sein. Wenn der Ehepartner und die Kinder mitversichert sind, ist es zur Zeit bei der gesetzlichen Krankenkasse für den freiberuflich Tätigen günstiger als bei privaten Krankenkassen. Und auch ältere und kranke Freiberufler, die von privaten Krankenkassen abgelehnt werden, kommen bei der GKV unter. Wenn sich ein freiberuflich Tätiger nämlich für eine gesetzliche Krankenversicherung ...

Freiberuflich Selbständig

MYJOBNEXTDOOR - Im Bereich der Selbständigkeit werden im deutschen Steuerrecht bestimmte Berufsgruppen bevorzugt behandelt. Wer freiberuflich selbständig ist, kann beispielsweise mit einer wesentlichen Vereinfachung rechnen, wenn es um Steuern und Buchhaltung geht. Wer freiberuflich tätig ist, ist kein Angestellter oder Areitnehmer. Die freiberufliche Tätigkeit wird zumeist als Selbständigkeit ausgeübt. Dies gilt besonders für Akademiker die freiberuflich tätig sind wie Journalisten, Steuerberater, Autoren und Ärtzte. Wer freiberuflich selbständig sein will hat es bereits bei der Gründung einfacher. Freiberuflich Tätige brauchen keinen Gewerbeschein und auch keine Gewerbeanmeldung. Freiberufliche Tätigkeiten erfordern auch keine doppelte Buchführung. Der freiberuflich Tätige kann die Einnahmen und Ausgaben seiner freiberuflichen Tätigkeit als Tabelle zusammenstellen, welche als Basis für die Einkommenssteuererklärung dient ...

Freiberufler schließen sich zusammen

MYJOBNEXTDOOR - In der heutigen Zeit sind Freiberufler nur noch in den seltensten Fällen Einzelkämpfer. Im Normalfall sind sie heutzutage Unternehmer, die sich für den Betrieb von dynamischen Klein- und Mittelstandsunternehmen entschieden haben. Der Trend bei den Freiberuflern geht eindeutig hin zu Zusammenschlüssen. Ein Freiberufler, der sich alleine über Wasser hält hat heute Seltenheitswert, denn sie müssen sich dem internationelen Wettbewerb anpassen. In der heutigen, schnelllebigen Zeit stellen sich dem Freiberufler eine große Anzahl an Problemen. Entscheidungsprobleme entstehen dadurch, dass in den Gebieten in denen der Freiberufler üblicherweise tätig ist ein Überangebot an relevanten Informationen herrscht. Der freiberuflich Tätige muss ständig über dynamische wirtschaftliche Standards und technische Errungenschaften informiert sein, wobei diese Neuerungen zudem dem wirtschaftlichen Wandel und Fortschritt unterworfen sind. Wenn also ein freier Mitarbeiter seine Kunden besser als ein konkurrierendeer Freiberufler beraten will, muss er ständig bei Gesetzesänderungen ...

Freiberuflich, Job als Freiberufler schnell und einfach finden

Hier findest Du z.B eine Freiberufliche Stelle bzw. Job als Freiberufler in Berlin: www.myjobnextdoor.com/Freiberuflich,%20Freiberufler/Jobs-In-Berlin.html

Freiberufler in Deutschland

In Deutschland sind ca. 1 Mio. Freiberufler bzw. freiberuflich tätige Personen eingetragen. Der Großteil der Freiberufler ist selbständig unterwegs und beschäftigen ca. 3 Mio. Angestellte.

Weitere Links zum Thema Freiberuflich bzw. Freiberufler

Weitere Informationen zum Thema Freiberuflich und Freiberufler sind auf den folgenden Seiten zu finden. de.wikipedia.org/wiki/Freiberuf www.freie-berufe.de

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