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Definition von Minijob und Abgrenzung von Minijob

Ein Minijob ist eine geringfügige Beschäftigung. Eine Beschäftigung ist geringfügig, wenn ein geringes Arbeitsentgelt bezahlt wird oder die Beschäftigung von kurzer Dauer ist. Ein Minijob kann somit vorliegen, wenn das Arbeitsentgelt im Monat die einheitliche Arbeitsentgeltgrenze von 400 Euro nicht überschreitet. Für den Minijob ist die wöchentliche Arbeitszeit hierbei unerheblich. Ein Minijob kann auch vorliegen, wenn die Beschäftigung in einem Kalenderjahr nicht mehr als zwei Monate andauert oder insgesamt nicht 50 Arbeitstage überschreitet. Somit kann ein Minijob auch dann vorliegen, wenn eine kurzfristige Beschäftigung vorliegt.

Steuerliche Aspekte zu einem Minijob

Ein Minijob im Rahmen einer geringfügigen Beschäftigung ist versicherungsfrei. Es fallen somit keine Beiträge zur Krankenversicherung, Pflegeversicherung, Rentenversicherung und Arbeitslosenversicherung an, wenn man in einem Minijob beschäftigt ist. Der Arbeitgeber des Minijobs muss für die geringfügig entlohnte Beschäftigung Pauschalbeträge in Höhe von 13% Krankenversicherung und 15% Rentenversicherung entrichten.

Rechtliche Aspekte zu einem Minijob

Grundsätzlich kann ein Minijob neben einer Hauptbeschäftigung ausgeübt werden. Auch mehrer Minijobs sind grundsätzlich möglich haben aber eventuell Auswirkungen auf die Krankenversicherung und Rentenversicherung. Wichtig ist bei mehreren Minijobs, dass eine Zusammenrechnung erfolgt und weiterhin die Entgeltgrenze für Minijiobs (400 Euro) und die Kurzzeitigkeitsgrenze (Zwei Monate oder 50 Tage) nicht überschritten wird, da ansonsten kein Minijob mehr vorliegt.

Disclaimer/ Haftungsausschluss

Für sämtliche Inhalte (insbesondere zum Thema Minijob) kann und wird trotz sorgfältiger Recherche keine Haftung übernommen. Eine Haftung für die Inhalte und weiterführende Links wird ausdrücklich ausgeschlossen.

News und Aktuelles

Minijob und Elterngeld

www.MYJOBNEXTDOOR.com Wenn Mütter oder Väter sich nach der Geburt eines Kindes eine Auszeit nehmen, steht ihnen 14 Monate lang Elterngeld zu, welches 67 Prozent des Nettoeinkommens ersetzen soll. Der Minimalbetrag dabei ist 300 Euro und maximal werden 1800 Euro ausbezahlt. Geht eine Mutter oder ein Vater in dieser Zeit allerdings einem Minijob nach, dann wird dieser Betrag bei der Berechnung des Elterngeldes mit berücksichtigt. So auch, wenn man in seinem Job in Teilzeit weiterarbeitet. Der ausgezahlte Betrag stellt dann die Differenz zwischen dem Gehalt vor der Geburt und dem derzeitigen Teilzeit- oder Minijob dar. Auch Provisionszahlungen, die ein Minijob abwirft werden bei der Berechnung des Elterngelds berücksichtigt, da es sich hier um eine laufende Einnahme handelt. Bei selbständigen Eltern wird die Sache zunehmend komplexer, da zu spät geleistete Honorare bei der Berechnung des Elterngelds meist nicht mit einbezogen werden können. Nur die letzten zwölf Monate for Antritt des Elterngeldes werden berücksichtigt, die im Steuerbescheid in der Einnahme-Überschussrechnungen angegeben werden.

Minijob und Rentenversicherung

www.MYJOBNEXTDOOR.com Nach Angaben der Minijob-Zentrale zahlen derzeit rund 340.000 Menschen mit einem Minijob freiwillig die Aufstockung für die Rentenversicherung ein. Darunter sind rund 14.300 Minijobber, die in Privathaushalten angestellt sind und etwa 326.000 gewerblich Beschäftigte. Im Normalfall zahlt der Arbeitgeber bei einem Minijob pauschal 15% des Verdienstes in die Rentenversicherung ein, in Privathaushalten sind es nur 5%. Durch die Aufstockung haben Minijobber dann noch die Möglichkeit mit einem vergleichsweise geringen finanziellen Mehraufwand im Alter höhere Leistungen aus der Rentenversicherung in Anspruch zu nehmen. Der Differenzbetrag zur regulären Rentenversicherung beträgt 4,9% im gewerblichen Bereich und 14,9% bei einem Minijob im Privathaushalt. Zudem kann der Minijobber durch die Aufstockung auch noch die staatliche Förderung für eine Riester-Rente in Anspruch nehmen. Mit Beginn des Minijobs beginnt auch die Aufstockung der Rente, wenn dies dem Arbeitgeber in den ersten zwei Wochen schriftlich mitgeteilt wird. Der Verzicht auf Freiheit von der Rentenversichetung ...

Weniger Deutsche mit Minijob

www.MYJOBNEXTDOOR.com Der steigende Trend zum Minijob in Deutschland flacht derzeit gehörig ab. In den ersten drei Monaten des Jahres 2010 sank die Anzahl der geringfügig Beschäftigten im gewerblichen Bereich sogar um 1,2 Prozent. Damit sind derzeit in diesem Bereich rund 6,8 Millionen Minijobber beschäftigt, so ein Bereicht der Minijobzentrale. Menschen mit einem Minijob im gewerblichen Bereich, aber auch in Privathaushalten verdienen im Osten Deutschlands deutlich weniger als im Westen der Bundesrepublik. In den Alten Bundesländern verdienen sie bei einem Job im gewerblichen Bereich durchschnittlich etwa 265 Euro im Monat, im Osten erreichen sie im Durchschnitt nur etwa 205 Euro. In Privathaushalten liegt die durchschnittliche Entlohnung von geringfügig Beschäftigten derzeit etwa bei 190 Euro im Westen, und rund 140 Euro in den Neuen Bundesländern. Dabei muss allerdings berücksichtigt werden, dass ein gewisser Anteil an Minijobbern mehr als einem solchen Job nachgeht. Minijobber in Privathaushalten stehen im Osten noch nicht so richtig auf der Tagesordnung. Dei Anzahl der geringfügig Beschäftigten in diesem Bereich ist in den neuen Bundesländern, dem Saarland und Bremen ...

Arbeitszeitkonten im Minijob

www.MYJOBNEXTDOOR.com Geringfügig Beschäftigte, die maximal 400 Euro pro Monat verdienen, müssen weder Steuern noch Sozialabgaben zahlen. Vom Arbeitgeber wird stattdessen eine Pauschale an die Minjobzentrale abgeführt. Wenn es in dem Unternehmen allerdings in verschiedenen Monaten unterschiedlich viel für den Mitarbeiter mit Minijob zu tun gibt, dann wird die Rechnung kompliziert. Die maximale Entgeltgrenze von 4.800 Euro gilt nur dann, wenn der Minijobber auch für 12 Monate eingestellt wurde. Wird in bestimmten Monaten nicht gearbeitet, durfen diese bei einem Minijob auch nicht entlohnt werden. Der Arbeitgeber kann daher ein Arbeitszeitkonto einrichten, in welchem Überzeit gutgeschrieben werden kann – allerdings nur bis zum Erreichen des Entgelts für einen Monat. Das Guthaben auf dem Konto zählt allerdings in vollem Umfang zum Jahresentgelt. Wer also nach 12 Monaten in einem Minjob 4.600 Euro verdient und weitere 300 Euro auf dem Arbeitszeitkonto hat, der ist nicht mehr geringfügig beschäftigt. In diesem Fall muss der Arbeitgeber die fälligen Sozialversicherungsbeiträge nachträglich abführen.

Arbeitsmarkt und Minijob

MYJOBNEXTDOOR - Mit dem deutschen Arbeitsmarkt scheint es seit Jahren nur noch berab zu gehen. Immer mehr Arbeitnehmer bekommen nur noch befristete Arbeitsverhältnisse oder kommen mehr schlecht als recht kurzfristig im Zeitarbeitssektor unter. Nach dem Skandal um die Drogeriekette Schlecker wurde von vielen Experten ein Eingreifen der Regierung in Berlin erwartet, doch die Koalition tut in diesbezüglich immer noch herzlich wenig. Normale unbefristete und sozialversicherte Vollzeitstellen werden immer seltener. Zwischen 1998 und 2008 sind laut einer Studie eine Million unbefristete Vollzeitjobs verschwunden. Dagegen erleben die sogenannten Minijobs, also geringfügige Beschäftigungsverhältnisse, einen regelrechten Boom. In Berlin wird daher zur Zeit der Ausbau des nicht sozialversicherungsflichtigen Minijobs diskutiert. Experten hingegen kritisieren die Förderung der Minijobs seit Jahren, nicht nur weil der Minijob kaum dazu beigetragen hat die Schwarzarbeit zu legalisieren, sondern auch weil der Minijob nur selten als Sprungbrett in einen normalen Job dient. Wenn die Regierung also mehr reguläre Stellen möchte, muss ...

Die Rente, der Minijob und die Steuer

MYJOBNEXTDOOR - Wer in Rente geht freut sich unter anderem auch darauf, den Großteil des Papier-Krams los zu sein, der mit einem Job einhergeht. Eine dieser lästigen Aufgaben, um die man in keinem Jahr herumkommt, ist die Steuererklärung. Ob Rentner Steuern zahlen müssen hängt von verschiedenen Faktoren ab. Rentner müssen Einkünfte wie Zinserträge, den Lohn aus Minijobs oder Mieteinnahmen beim Finanzamt angeben. Ein durchschnittlicher Rentner muss meist keine Steuern zahlen, aber die Einführung des Alterseinkünftegesetzes hat zu einem höheren Anteil an steuerpflichtigen Rentenbezügen geführt. Rentner mit einem Minijob müssen allerdings keinen Gedanken an die Steuer verschwenden. Sie dürfen bis zu 400 Euro im Monat dazuverdien, ohne dass dafür Abgaben anfallen. Hat ein Rentner einen Minijob, ist aber noch nicht 65 Jahre alt, dann gelten andre Bestimmungen. Einige Rentner verdienen mehr als die 400 Euro für einen Minijob und müssen daher Lohnsteuer abführen. In diesem Fall wird die Rente zu dem Einkommen hinzugerechnet und erst dann wird die passende ...

Mindestlohn, Mini-Lohn und Minijob

MYJOBNEXTDOOR - Bei der Mindestlohndebatte melden sich nun mehr und mehr Experten zu Wort, die vor den geforderten 8,50 Euro warnen. Das ifo Instituts Dresden und die FU Berlin glauben, dieser Mindestlohn werde fatale Folgen für den Arbeitsmarkt haben und rund 1,2 Millionen Arbeitsplätze vernichten. Auch der Staatshaushalt würde jährlich mit etwa 5,8 Milliarden Euro zusätzlich belastet. Bei einem Mindestlohn von 8,50 Euro wären die Menschen mit einem Minijob die großen Verlierer, denn viele Jobs in diesem Bereich liegen gehaltsmäßig teilweise weit unter dem geforderten Mindestlohn. Die Experten prognostizieren deshalb einen Verlust von rund 740.000 Minijobs, sollte der Mindestlohn in Kraft gesetzt werden. Gerade im Bereich der Hartz IV-Bezieher mit Minijob würde ein Mindestlohn für massive Entlassungen sorgen. Etwa 16% der 1,4 Millionen Deutschen mit ALG II würden ihren Minijob verlieren. Das Gesamteinkommen der Familien und Bedarfsgemeinschaften der Hartz IV-Empfänger würde dadurch gefährdet und mehr Menschen hätten dann ein Armutsproblem ...

Minijob und Westerwelle

MYJOBNEXTDOOR - Westerwelle bekommt nun von Arbeitsmarktexperten Zuspruch. Aus dem Forschungsinstituts zur Zukunft der Arbeit in Bonn meldete sich nun der Direktor für Arbeitsmarktpolitik, Hilmar Schneider, zu Wort und gibt dem deuschen Außenminister Westerwelle im punkto Minijob Recht. Es gebe viele Deutsche ohne Berufsausbildung - manche sogar ohne Hauptschulabschluss. Für sie sei es sehr schwer einen Job auf dem Ersten Arbeitsmarkt zu finden bei dem sie mehr verdienten als durch Hartz IV, so der Experte aus Bonn. Ein großer Anteil dieser Menschen nehme ganz gezielt einen Minjob an, viele arbeiteten für rund 100 Euro im Monat. Sie würden bei derselben Tätigkeit in einem Vollzeitjob finanziell nicht viel besser dastehen als bei Hartz IV und Minijob, erklärt Schneider. Würden also, wie zur Zeit diskutiert wird, die Hinzuverdienst-Möglichkeiten ausgeweitet, würden die Geringverdiener ihre Arbeitszeit reduzieren, fürchtet der Expete. Dadurch kame es zu riesigen Wegfällen von Steuer- und Sozialversicherungsbeiträgen - dies werde ein gigantisches Loch aufreißen. Daher ist er der festen Überzeugung, dass Menschen ...

Minijob und Aufenthaltserlaubnis

MYJOBNEXTDOOR - Der Europäische Gerichtshof in Luxemburg hat nun entschieden, dass auch Ausländer mit einem Minijob einen Anspruch auf eine Aufenthaltsgenehmigung haben. Als Arbeitnehmer gilt dananch auch, wer rund 5 Stunden pro Woche arbeitet und im Monat nur 175 Euro verdienet. Selbst wenn der Staat für den Großteil des Einkommens sorgt, muss also eine Aufenthaltsgenehmigung erteilt werden. Die Richter des Europäischen Gerichtshofs sind der Ansicht, dass ein Minijob dann als Arbeitsverhältnis gilt, wenn der Arbeitnehmer Urlaubsanspruch hat und Bedingungen wie Lohnfortzahlung im Krankheitsfall gelten. Auch die Dauer des Arbeitsverhältnisses sei bei der Entscheidung ausschlaggebend und müsse in jedem Einzelfall von einem nationalen Gericht geprüft werden. Zu dieser Verhandlung in Luxenburg hatte der Fall einer Türkin geführt, die das Bundesland Berlin angeklagt hatte. Im Februar 2008 war die Aufenthaltserlaubnis der Frau aus Berlin nicht verlängert wordern. Diese Entscheidung wurde damit begründet, dass die Frau nur in einem Minjob bschäftigt sei und ihren Unterhalt nicht selber bestreiten ...

Europcar wegen Minijob verklagt

MYJOBNEXTDOOR - Der Autovermieter Europcar ist von ehemaligen Mitarbeitern wegen "ungerechte und sittenwidrige Behandlung" im Minjob verklagt worden. In der Filiale in Hagen beispielsweise müssen die Fahrzeugservice-Kräfte rund 78 Stunden pro Monat arbeiten um 400 Euro Lohn zu bekommen. Der geringfügig beschäftigte Mitarbeiter bekommt also einen Stundenlohn von 5,11 Euro. Neben den 1.750 Vollzeitkräften beschäftigt Europcar nach Angabe der ehemaligen Miarbeiter etwa 10.000 bis 15.000 Mitarbeiter mit einem Minijob. Neben dem geringen Lohn wird in Hagen auch noch nicht gewährter Urlaub und nicht gewährte Lohnfortzahlung im Krankheitsfall eingeklagt. Teilweise hätten Mitarbeiter mit einem Minijob in der Filiale in Hagen vier oder fünf Jahre lang keinen Urlaub gehabt, in einem Fall sogar 15 Jahre. Die ehemaligen Mitarbeiter fühlen sich ungerecht behandelt. Ihre Aufgabe bei Europcar erfordere eine schnelle Auffassungsgabe, Flexibilität und einen geschickten Umgang mit den Kunden. Sie müssten die Verantwortung für hohe Sachwerte bis zu 100.000 Euro übernehmen ...

Lockerung der Gehaltsgrenze von Minijobs

MYJOBNEXTDOOR - Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen möchte die Lohnobergrenze von Minijobs lockern. Damit stößt sie zur Zeit in Berlin auf harte Kritik von Seiten der Opposition. Die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Grünen, Brigitte Pothme, konstatierte gestern in Berlin, dass die Lockerung der Einkommensgrenze beim Minijob diesen noch attraktiver mache. Der Sozialversicherung müsste dadurch mit riesigen Wegfällen rechnen. In einem Interview mit der "Rheinischen Post" hatte die Arbeitsministerin in Berlin mitgeteilt, sie wolle die 400 Euro Grenze für den Minijob flexibler gestalten. Arbeitslose, die mit einem 400 Euro Job aufstocken würden, wären raus aus Hartz IV, wenn bei der geringfügigen Beschäftigung in Vollzeit gearbeitet werde. Von der Leyen möchte deshalb die Zuverdienstgrenze von Langzeitarbeitslosen höher setzen. Oppositionspolitiker in Berlin, allen voran die Grünen Politikerin Brigitte Pothmer, kritisieren nun, dass die Arbeitsministerin mit ihren Plänen zu einem weiteren Anwachsen des Niedriglohnsektors beitragen würde. Ihr Vorgehen ...

Minijob gleich Minijob?

MYJOBNEXTDOOR - Viele Bundesbürger, die mit ihrem Einkommen aus dem Hautjob nicht zufrieden sind, bessern ihren Lohn mit einem Minjob auf. Auch Mütter, Hausfrauen und Studenten sehen in solcheiner geringfügigen Beschäftigung eine gute Gelegenheit um etwas mehr Geld in die Kasse zu bringen. Aber was genau ist ein Minijob? Spricht man von Minijob, dann verstehen darunter die meisten Bundesbürger einen 400-Euro-Job. Doch diese Schlussfolgerung ist nicht ganz richtig. Bei einer geringfügigen Beschäftigung müssen nicht zwangläufig 400 Euro verdient werden. Auch bei einem Verdienst von 250 Euro im Monat wird ein Job als Minijob bezeichnet. Die 400 Euro hingegen markieren nur die steuerfreie Obergrenze der Kategorie Minijob. Neben der Flexibilität des Einkommens bei so einem Job besteht zudem noch ein Unterschied in den Stundenlöhnen. Heutzutage werden in fast allen Branchen und Berufsgruppen 400 Euro Jobs angeboten, die verschiedene Qualifikationen voraussetzen. Vor allen im Verkauf und in der Gastonomie sind sehr viele geringfügige Beschäftigungen zu vergeben ...

Minijob als Ausweg aus der Wirtschaftskrise?

MYJOBNEXTDOOR – In Trier und im Bundesland Rheinland-Pfalz sind durch die Auswirkungen der Wirtschaftskrise etwa 32.000 Arbeitnehmer in Kurzarbeit. Für einen Minjob bleibt bei Kurzarbeit daher genug Zeit. Zudem können viele Arbeitnehmer mit einem 400-Euro-Job aufkommende finanzielle Probleme beheben. Doch ein Minjob bringt bei Kurzarbeit nicht immer das was er verspricht. Bei Kurzarbeit und einem zusätzlichen 400-Euro-Job gibt es einige Dinge zu bedenken. Die Oberfinanzdirektion in Trier weist auf einige Probleme beim Minjob hin. Durch einen Minjob kann der Arbeitnehmer bis zu 400 Euro pro Monat dazuverdienen, ohne dass im Normalfall Steuern und Sozialabgaben anfallen. Das heißt, der Arbeitgeber ist für die Zahlung von Abgaben und einer Pauschalsteuer zuständig. Dem Angestellten in einem Minijob bleibt also Brutto für Netto und er bekommttatsächlich 400 Euro ausbezahlt. Im Falle von Kurzarbeit kann der Minijob allerdings auf das Kurzarbeitsgeld angerechnet werden. Wichtig dabei ist, wann der Job angetreten wurde. Wenn der Arbeitnehmer den Minijob bereits ausübte ...

Schüler, Minijob und Rente

MYJOBNEXTDOOR - Ab dem 13 Lebensjahr dürfen Schüler mit Einwilligung der Eltern in einem Minijob etwas hinzuverdienen. In dem Schülerjob dürfen sie an maximal fünf Wochentagen zwei Stunden pro Tag arbeiten. Wenn sie bei dem Job auf die Rentenversicherungsfreiheit verzichten und „riestern“, können Sie dafür erhebliche staatliche Zuschüsse bekommen. Rund 40% der Schüler mit 15 Jahren haben den einen oder anderen Minijob wie das Austragen von Zeitungen, das Ernten von Gemüse oder das Betreuen von Haustieren. In den meisten Fällen führt der Aushilfsjob nicht zu einer Verschlecherung der Schulleistungen. So ein Minijob kann Schülern nicht zu einem guten Taschengeld verhelfen, sondern auch einen Teil der Altersvorsorge bringen. Dabei muss folgendes beachtet werden: Der Minijob muss bei der Minijob-Zentrale angemeldet sein und der Schüler muss auf die übliche Rentenversicherungsfreiheit beim Job verzichten. Die Rentenversicherungsbeitäge werden dann vom Arbeitgeber ...

Minijob für 1.000 Euro im Monat

MYJOBNEXTDOOR - Derzeit arbeiten fast 7 Millionen Deutsche in Minijobs. Die meisten 400-Euro-Jobs finden sich in den Bereichen Gastronomie und Einzelhandel sowie im Gebäudemanagement und dem Gartenbau. Im Rahmen der Koalitionsverhandlungen haben CDU/CSU und FDP nun in Berlin das Thema Minijob wieder auf den Tisch gebracht. Bei diesen Jobs wird über eine neue Verdienstgrenze nachgedacht. Derzeit dürfen bei einem Minijob ja nicht mehr als 400 Euro verdient weden. In den Koalitionsverhandlungen in Berlin wurde nun darüber nachgedacht die Lohngrenzu auf 1.000 Euro anzuheben. Kritiker warnen nun, dass solch eine Lohngrenzenerhöhung zu Dumpinglöhnen und wachsender Altersarmut führen könnten. Entgültige Beschlüsse zu diesem Thema gibt es von Seiten der neuen Regierung aus Berlin allerdings noch nicht. Doch die Befürchtungen gehen in die Richtung, dass vor allem im Gastgewerbe und Bäckerhandwerk dadurch viele sozialversicherungspflichtigen Jobs in Minijobs umgewandelt würden. Daher forden die Gewerkschaften Bundeskanzlerin Merkel in Berlin auf von einer Festsetzng der Verdienstgrenze bei Minijobs im Koalitionnsvertrag abzusehen ...

Mini-Rente und Minijob

MYJOBNEXTDOOR - In Essen bessern immer mehr Rentner ihre mickrige Rente mit einem Minijob auf. In den vergangenen Jahren hat sich die Anzahl der Rentner mit Nebenjob um 40% erhöht, so die Gewerkschaften Ver.di. Einer Statistik der Bundesarbeitsagentur zufolge hatten 2003 rund 3.800 Rentner in Essen einen Minijob, 2007 hatten schon 5.400 Rentner einem Nebenverdienst. Die Gewerkschaft ist davon überzeugt, dass die Mehrheit der Rentner den Minijob nicht aus Spaß macht, sondern damit finanzielle Probleme, bedingt durch eine kleine Rente überbrücken muss. Der Job werde für Rentner notwendig, wenn die Rente nicht mehr für den Lebensunterhalt reiche. Bundesweit arbeiten nach Angaben der Minijob-Zentrale über 673.000 Rentner in Minijobs, 2003 hatten nur 532.000 über 65-Jährige eine Stelle. Obgleich die rot-grüne Bundesregierung eine Grundsicherung für Senioren eingeführt hat, bewerben sich viele Rentner doch lieber für einen minijob als diese Staatliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Bevor diese älteren Menschen der Nachkriegsgeneration also ihre Bedürftigkeit einer Behörde ...

Problem Minijob

MYJOBNEXTDOOR - In Deutschland geht jeder sechste Arbeitnehmer einem Minjob nach. Für diesen Job zahlt der Arbeitgeber pauschal Steuern und Abgaben. Der Mitarbeiter mit dem Minijob bekommt maximal 400 Euro pro Monat ausgezahlt. Auf dem Arbeitsmarkt wird der Minijob sehr kontrovers diskutiert. Die einene sehen ihn als Arbeitsmotivation für Problemgruppen, die anderen bezeichnen den Minjob als ungerechtfertigte Steuerverschwendung und Lohndumpingtool. Der 400 -Euro-Job als solcher existiert seit der Arbeitsmarktreform 2003. Für ihn würde damnals die Verdienstgrenze angehoben und die Wochenendarbeitszeit freigegeben. Der Minijob sollte damals Schwarzarbeit im großen Stil verhindern. Zudem erhoffte man sich mit der geringfügigen Beschäftigung ein Mittel gegen die Langzeitarbeitslosigkeit. Hartz IV Empfäner sollten durch einen Minijob wieder an eine Vollzeitstelle gewöhnt werden. Nach sechs Jahren zeigt sich allerdings, dass der 400-Euro-Job nicht Sprungbrett, sondern Falle für diese Menschen geworden ist ...

Minijob – ein Resümee

MYJOBNEXTDOOR - Der Minijob wird in diesem Jahr sechs Jahre alt. Als Sprungbrett aus der Arbeitslosigkeit war er gedacht, tatsälich aber hilft er den Arbeitgebern Steuern, Sozialbeträge und damit Vollzeitjobs einzusparen. Wie aber kam es zum Minijob? Der damalige Minister Clement ging davon auf, dass ein Großteil der Langzeitarbeitslosen Jobs mit geringen Qualifikationen brauche. Damit sich das Konzekt des Minijobs auch für den Arbeitnehmer lohnt wurde dieser bis zu einem bestimmten Betrag (400Euro) von Steuern und Sozialbeiträgen befreit. Der Minijob sollte hundettausenden Arbeitslosen den Sprung in eine Vollzeitbeschäftigung ermöglichen. Doch nur wenigen Arbeitslosen gelang dies. Realistisch betrachtet sind heutzutage nur die wenigsten Deutschen mit Minijob gering qualifiziert oder waren vor Antritt des Jobs arbeitslos. Der große Zuwachs an neuen geringfügigen Beschäftigungen kann darauf zurückgeführt werden, dass sich Vollzeitbeschäftigte steuerfrei noch ein klein wenig dazuverdienen wollen. Obgleich auch Arbeitslose einen Minijob ...

Immer mehr Menschen leben von einem Minijob

MYJOBNEXTDOOR - Nach den neuesten Einschätzungen des DGB leben mehr und mehr Menschen in Düsseldorf und Umgebung von einem Minijob. 2008 beispielsweise arbeiteten über 1,2 Millionen Menschen in Düsseldorf und dem Rest von NRW in einem 400-Euro-Job. Der Anteil der Beschäftigten auf Minijobbasis ist damit um rund 20% verglichen mit dem Jahr 2001 gestiegen. Zugleich sei die Anzahl der regulären Jobs mit Sozialversicherung um fast 2% auf 5,9 Millionen gesunken, so der DGB am Dienstag in Düsseldorf. Über 150.000 Menschen mit Minijob haben keine weiteren Jobs und bekommen zusätzlich Arbeitslosengeld II. Guntram Schneider, der Vorsitzende des DGB, kritisierte in Düsseldorf ferner, dass es bei Minijobs keine Begrenzung der Arbeitszeiten gebe und einige Menschen über 15 Wochenstunden arbeiten müssten. Er forderte deshalb am Dienstag in Düsseldorf eine Zeitgrenze von 15 Arbeitsstunden pro Woche für Minijobs einzuführen. Es gebe heutzutage ganze Branchen, wie beispielsweise das Gastgewerbe und den Handel, die den Großteil ihrer Jobs durch Minijobs ...

Schnell und einfach einen Minijob finden

Hier findest Du z.B einen Minijob in Berlin:
www.myjobnextdoor.com/Minijob/Jobs-In-Berlin.html

Minijobs in Deutschland

Geringfügig entlohnte Beschäftige (Minijob) liegen in Deutschland bei ca. 6.8 Mio., wovon 4,9 Mio. ausschließlich geringfügig entlohnter Beschäftigung und somit Minijobs nachgehen und 1,8 Mio. im Nebenjob einen Minijob ausüben.

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