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Definition von Praktikum, Praktikant und Abgrenzung von Praktikum bzw. Praktikant

Ein Praktikant vertieft in einem Praktikum seine theoretisch erworbenenen Kenntnisse in der Praxis. Dieser praktische Mitarbeit zur Vertiefung ist innerhalb eines Praktikums auf begrenzte Zeit ausgelegt und dient zugleich der Erlernung von neuem Wissen und der Aneignung neuer Fähigkeiten. Vielfach erlernt der Praktikant innerhalb des Praktikums auch die Funktionsweise von Organisationen.

Steuerliche Aspekte zum Praktikum, bzw. als Praktikant

Die Entgelte eines Praktikums sind sehr unterschiedlich ausgeprägt. Vielfach ist ein Praktikum unbezahlt, da auch Unternehmensressourcen zur Betreuung des Praktikanten aufgewendet werden müssen. In Deutschland ist ein Praktikum grundsätzlich sozialversicherungsbefreit, wenn das Praktikum festgeschrieben ist und der Praktikant gleichzeitig in einer ordentlichen Hochschule eingeschrieben ist. Ein Praktikum ist sozialversicherungspflichtig, wenn es nicht durch eine Hochschulordnung abgedeckt ist. Die Sozialversicherungspflicht entsteht dann wenn das Entgelt im Praktikum 400 Euro überschreitet und somit mehr als eine geringfügige Beschäftigung darstellt.

Rechtliche Aspekte zum Praktikum, bzw. als Praktikant

Die rechtlichen Aspekte zum Thema Praktikum sind sehr vielfältig, da unter anderem die Praktikantenverträge sehr unterschiedlich und individuell ausfallen können. Hauptaugenmerk neben dem Praktikantenvertrag ist sicherlich die Art und der Umfang des Prakikums, da sich hier unterschiedliche Sozialversicherungsaspekte ergeben.

Disclaimer/ Haftungsausschluss

Für sämtliche Inhalte (insbesondere zum Thema Praktikum, Praktikant) kann und wird trotz sorgfältiger Recherche keine Haftung übernommen. Eine Haftung für die Inhalte und weiterführende Links wird ausdrücklich ausgeschlossen.

News und Aktuelles

Praktikumsdauer soll begrenzt werden

www.MYJOBNEXTDOOR.com Zum ersten Mal wurden nun von der EU-Kommission neue Mindeststandards für Praktika vorgelegt. EU-Sozialkommissar László Andor glaubt, dass viel zu oft Arbeitgeber Praktikanten für günstige oder sogar kostenlose Arbeit nutzen. Rund ein Drittel der Praktika genügen laut einer Umfrage nicht den Standards. Transparenz soll in Zukunft helfen diesen Missstand zu beheben. Im Arbeitsvertrag soll vorab geregelt werden, wie lange das Praktikum dauert und ob es bezahlt wird oder nicht. Einen Mindestlohn für Praktikanten soll es aber erst einmal nicht geben, so Andor. Dennoch ermahnte der EU-Sozialkommissar Unternehmen, die Praktika anbieten, auf Sozialstandards zu achten. Andors Vorstoß ist dabei aber nur eine Empfehlung der EU-Kommission an die Mitgliedstaaten. Er will in einem zweiten Schritt die Dauer des Praktikums auf maximal sechs Monate begrenzen, um Dauerpraktika zu verhindern. Dieses Vorgehen ist Teil der sogenannten Jugendgarantie, einem EU-Programm im Kampf gegen die Jugendarbeitslosigkeit. Danach soll jedem Jugendlichen in einem der EU-Mitgliedsländer spätestens nach vier Monaten Arbeitslosigkeit eine Praktikumsstelle angeboten werden.

Kein Mindestlohn für Praktikanten

www.MYJOBNEXTDOOR.com Rund 35 Prozent der Praktikanten mit Hochschulabschluss bekommen kein Geld. Nun will die SPD zusammen mit den Unionsparteien genau dieser Praktikantengruppe entgegenkommen und einen „Mindestlohn für ausgebildete Praktikanten“ einführen. Gewerkschaften und Arbeitgeber widersprechen diesem Vorhaben, da es generell in dieser Gruppe keine Praktikanten mehr geben sollte. DGB-Bundesjugendsekretär, Florian Haggenmiller, glaubt, dass Hochschulabsolventen und Jugendliche mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung als Praktikanten nur ausgebeutet werden. Sie hätten lange genug gelernt, sagt er, und nun eine Recht auf einen Job mit angemessener Bezahlung. Arbeitgeber lehnen diesen Mindestlohn allerdings aus anderen Gründen ab. Die Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände (BDA) meint, dass ein Mindestlohn Praktika für Firmen unattraktiv macht, und die Bereitschaft von Unternehmen Praktika anzubieten werde dadurch abnehmen. Die Anstellung von Praktikanten sei für Firmen auch eine Investition in deren Beschäftigungsfähigkeit, die mit Organisations- und Betreuungsaufwand verbunden ist.

Umwelt-Praktikum bei der Commerzbank

www.MYJOBNEXTDOOR.com Wer ein Praktikum im Bereich Umwelt machen will, ist 2014 bei der Commerzbank goldrichtig. Das Geldinstitut ermöglicht es auch im kommenden Jahr wieder 50 Studierenden aller Fachrichtungen, ein spannendes Praxissemester in einem von 25 deutschen Nationalparks, Naturparks und Biosphärenreservaten zu absolvieren. Neben dem Praktikantenentgelt sorgt die Commerzbank auch für die Unterkunft der Studierenden. Die fachliche Betreuung wird dann von den Schutzgebieten selbst übernommen. Auf diese Weise hat die Bank es in den vergangenen 20 Jahren 1.300 Praktikanten ermöglicht einzigartige Orte für ihr Engagement zu finden. Die Aufgaben der Praktikanten sind so vielfältig wie die Naturschutzgebiete selbst, von der Nordsee bis zu den Alpen. Neben dem intensiven Erlebnis der Natur gewinnt man bei diesem Praktikum vor allem Praxiserfahrung und bekommt einen guten Einblick in den Arbeitsalltag der Beschäftigten. Dieses Umwelt-Praktikum hat bereis vielen Teilnehmern den Weg in den späteren Beruf geebnet.

Praktikum als Sprungbrett

www.MYJOBNEXTDOOR.com Das Praktikum ist heute zu einem festen Bestandteil des Berufsweges geworden. Vor Ausbildungen und Studien bietet sich ein Praktikum als Orientierungshilfe an, es hilft aber auch dabei den zukünftigen Arbeitgeber von seinen Leistungen zu überzeugen und sich einen Ausbildungsplatz zu sichern. In den meisten Studienfächern ist das Praktikum zudem zu einer Pflichtveranstaltung geworden, die zum Kennenlernen der praktischen Seite des gewählten Berufes unerlässlich ist. Praktikumsplätze werden viele angeboten, doch bei manchen Berufen gestaltet sich die Suche nach einer passenden Stelle doch etwas schwierig. Wenn der zukünftige Praktikant sich schon ein Wunschunternehmen herausgesucht hat, bietet sich die Firmenwebseite – besonders bei größeren Betrieben - als erste Anlaufstelle für die Suche an. Hier sind meist alle unternehmensinternen Praktika gelistet und man kann sich oft schnell und einfach online bewerben. Hat ein Betrieb keine Praktikumsplätze ausgeschrieben, lohnt sich auch mal ein initiativer Anruf, da sich die meisten Arbeitgeber über Praktikanten freuen. Steht das Unternehmen noch nicht fest, dann lohnt sich eine Suche per Internet. Auf den Seiten der Arbeitsagentur und Onlinejobbörsen findet sich ein breites Spektrum an Praktikumsplätzen. Meist ist auch eine Filterfunktion nach Ort und Arbeitsgebiet möglich, welche die Suchergebnisse gleich einschränkt. Auch in regionalen Tageszeitungen werden vor allem von kleineren Betrieben immer wieder Praktika angeboten.

Abi 2013: Ausbildung, Ausland oder Praktikum?

www.MYJOBNEXTDOOR.com Vielen Jugendlichen fällt die Entscheidung über ihr Leben nach der Schule sehr schwer. Fragen nach dem passenden Beruf und dem besten Weg dahin rücken in den Vordergrund. Möglichkeiten gibt es viele – gleich mit der Ausbildung beginnen, oder noch einmal als Student die Schulbank drücken, zuerst ins Ausland oder mit dem einen oder anderen Praktikum die eingenen Veranlagungen auf die Probe stellen? Bei der Wahl einer Ausbildung sollten sich die Jugendlichen genau informieren, denn hier legen sie sich mit der Berufswahl langfristig fest. Eine duale Ausbildung, bei der eine theoretische Berufsschulbildung mit der Praxiserfahrung im Unternehmen kombiniert wird, dauert zwischen zwei und drei Jahren. Vor einem Studium bietet sich hingegen der Besuch einer Studienberatungsstelle oder auch der Informationstage von Hochschulen an. Zudem können sich die jungen Menschen bei der Wahl des Studienfaches an ihren schulischen Präferenzen orientieren. Wer zunächst einmal praktische Erfahrungen sammeln will oder auch das Arbeitsumfeld genauer kennenlernen will, bevor er sich auf einen Berufszweig festlegt, der sollte ein Praktikum in Erwägung ziehen. Praktika bieten aber nicht nur Hilfe bei der Berufswahl, sondern können gleichzeitig auch eine Empfehlung für eine spätere Ausbildung darstellen. Ein Auslandsaufenthalt bietet Abiturienten neben einer Auszeit die Möglichkeit in einer neuen Umgebung herauszufinden, was man wirklich will. Mit Weiterbildungen im sprachlichen oder sozialen Bereich lässt sich diese Zeit zudem noch sinnvoll gestalten.

Praktikum im Technologiepark Bremen

www.MYJOBNEXTDOOR.com Schüler aus Bremen, die sich für Berufsbereiche wie Informationstechnologie, Technik oder Naturwissenschaften interessieren, haben im Herbst die Möglichkeit im Technologiepark ein Praktikum zu absolvieren. Zum dritten Mal in Folge bieten acht Einrichtungen der Uni Bremen in Wissenschaftsgebieten wie Luft- und Raumfahrt, Robotik, Umweltwissenschaften und Medizintechnik insgesamt 60 Praktika an. Vom 7. bis 18. Oktober bieten Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen Schülern der Klassen neun bis zwölf die Chance zu einem Praktikum, in dem sie Forschung aus nächster Nähe erleben können. Nach einem morgendlichen Vortrag dürfen die Schüler dann in den einzelnen Einrichtungen an spannenden Projekten mitwirken und selbst mit Hand anlegen. Die Organisation und Koordination der Veranstaltung liegt beim Technologiepark Bremen. Praktika werden unter anderem von Bruker Daltonik, dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt Bremen, dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, dem Robotics Innovation Center, dem Fraunhofer-Institut für Bildgestützte Medizin, dem Zentrum für Marine Umweltwissenschaften, der Universität Bremen, der Mevis Medical Solutions AG, der Uni Bremen im Fachbereich Physik/Elektronik und dem Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation angeboten. Schüler, die Interesse an solch einem naturwissenschaftlich-technischen Praktikum haben, sollten sich in den nächsten Tagen, bis spätestens zum 14. Juni 2013 beim Technologiepark Bremen bewerben.

Jobbörse und Praktika an der Hauptschule Bramsche

www.MYJOBNEXTDOOR.com Das Projektteam Jobbörse der Hauptschule Bramsche sammelt derzeit Jobs und Praktikumsstellen für motivierte und engagierte Mitschüler. Nach den schriftlichen Prüfungen schauen sich viele Schüler der Hauptschule nach Jobs für die Sommerferien um. Um diesen Prozess zu vereinfachen und um ihren Mitschülern einen leichten Einstieg in den Beruf zu ermöglichen, veranstaltet das Projektteam eine Jobbörse der etwas anderen Art. Mit Unterstützung von Stefanie Kreye, Koordinatorin der Servicestelle Schule-Wirtschaft in Bramsche, konnten das motivierte Schülerteam viele Unternehmen erreichen. Zunächst erstellte das Team Anforderungsprofile, die auf den Bedarf der teilnehmenden Betriebe in Bramsche zugeschnitten sind. In einem zweiten Schritt wurden Schüler ausgesucht, die am besten das Profil der Stelle ausfüllen. Im Anschluss daran durften sich diese Schüler dann auf die ausgeschriebenen Stellen bewerben. Wilfried Gerke, der das Projekt gemeinsam mit Constanze von Laer, Agentur Konzeptwerk, an der Schule betreut, wollte von Anfang an sicherstellen, dass sowohl die Firmen als auch die Schule von dem Projekt profitiert. Durch das Abstimmen der Schülerbewerbungen auf die angebotenen Ferienjobs und Praktika sollten die Unternehmen motivierte und qualifizierte Mitarbeiter bekommen, während die Schüler in einem passenden Betrieb erste Berufserfahrungen sammeln können.

Praktikum - Girls' and Boys' Day

www.MYJOBNEXTDOOR.com Eine sehr ungewöhnliche Form des Praktikums, soll Jungen und Mädchen mit traditionellen Berufen, die typisch für das andere Geschlecht sind vertraut machen. Am Girls' and Boys' Day werden daher für einen Tag die Rollen getauscht – während Mädchen in oft technische Berufe wie den des Mechanikers hineinschnuppern, verbringen Jungen ihren Praktikumstag in der Kita oder als Pfleger im Krankenhaus. Viele Kritiker sehen diesen Praktikumstag nur als Alibi-Veranstaltung der Regierung, der letztendlich nur vorhandene Klischees verstärken würde. Viele Experten halten es zudem für befremdlich für Jungen, wenn sie sich als „einziger Mann“ in einem Kindergarten wiederfinden. Um Frauen technische Berufe schmackhaft zu machen, müsse man über andere Anreize nachdenken. Elisabeth Schöpper, Organisatorin des Girls' and Boys'Day, konnte ein allgemein größeres Interesse bei Jungen für Technik feststellen, während Mädchen eher daran interessiert sind was sie mit den einzelnen Berufen bewirken können. Die traditionellen Rollenbilder seien bei den Kindern stärker verankert, als man dies gemeinhin annehme und es sei wichtig hier anzusetzen und Gegenmaßnahmen zu starten.

Warum ein Praktikum?

www.MYJOBNEXTDOOR.com Nach den Erfahrungen der „Generation Praktikum“ hat diese Möglichkeit Berufserfahrung vor Antritt des Jobs zu sammeln an Ansehen eingebüßt. Dabei ermöglicht ein Praktikum vielen Studenten, ihr späteres Berufsfeld besser kennezulernen und ihr Theoriewissen der Universität in der Praxis anzuwenden. Die Mehrheit der Praktikanten hat als Motiv für ein Praktikum letzteres im Sinn, so der Praktikantenbericht 2012 von meinpraktikum.de, der auf 5.500 Umfrageergebnissen basiert. Ein erfolgreiches Praktikum ist fast immer das Resultat von Eigeninitiative, denn wer sich für die verschiedensten Aufgaben anbietet, vermeidet, dass man ihn zum Kaffee kochen missbraucht. Wer intelligente Fragen stellt, Arbeitseinsatz und Initiative zeigt und auch mal um Hilfe bittet, kurzum wer Interesse an den unterschiedlichsten Facetten des Jobs hat wir von Vorgesetzten sinnvoll eingesetzt und kann hier für das spätere Berufsleben viele Pluspunkte sammeln. Sehr beliebt bei Studenten sind Auslandspraktika, weil das Abenteuer eines anderen Landes als Bonus hinzukommt. Nur wenn das Studium einen Auslandsaufenthalt samt Praktikum vorschreibt, sollten sich Studenten daran wagen, denn in den meisten Fällen werden der organisatorische Aufwand und auch die Kosten unterschätzt. Wenn allerdings der Berufswunsch an ein ausländisches Unternehmen gekoppelt ist, kann der erhöhte Aufwand durchaus sinnvoll sein.

Praktikum bei den Grünen in der Kritik

www.MYJOBNEXTDOOR.com Für den Bundestagswahlkampf der Grünen Politikerin Bärbel Höhn wir ein Praktikant benötigt. An sich noch nichts Ungewöhnliches. Alleine die Bezahlung von vier Euro pro Stunde hat in der ganzen Bundesrepublik für Empörung und Kritik gesorgt. Besonders im Internet stößt die Politikerin aus Oberhausen aufgrund des ausgeschriebenen Praktikums auf viel Wut und Spott. Angesichts der massiven Reaktionen rechtfertigte sich Bärbel Höhn auf Twitter mit der Aussage: „25 Arbeitsstunden für 400 Euro ist nicht unsozial und keine Schweinebezahlung“. Sie sei zudem, als Direktkandidatin, nicht für die Einstellung von Praktikanten zuständig. Diese Aufgabe werde vom Oberhausener Kreisverband wahrgenommen. Die Anforderungen für das Praktikum müssten allerdings umformuliert werden. In der Ausschreibung war „selbstständiges Arbeiten“ als primäres Qualifikationsprofil vorausgesetzt worden. Besondere Empörung hat der Stundenlohn von vier Euro hervorgerufen, zumal sich die Grünen politisch für einen gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro einsetzen. Auch Politiker anderer Parteien, die gegen Bärbel Höhn in den Wahlkampf ziehen, kritisieren die niedrige Bezahlung für das angebotene Praktikum. Wahlkampfhelfer hätten eine zentrale Funktion im Wahlkampf und müssten auch dementsprechend entlohnt werden. CDU-Parteigeschäftsführer Christian Benter sprach in diesem Zusammenhang von einem Stundenlohn zwischen zehn und 16 Euro.

Praktikum und Ausbildung - Qualifizierungsoffensive 2013

www.MYJOBNEXTDOOR.com Das Land Hessen hat das "Programm zur beruflichen Bildung" wieder aufgelegt. Gefördert werden sollen damit Unternehmen, die Jugendlichen einen Ausbildungsplatz zur Verfügung stellen. Jugendliche Hauptschulabgänger erhalten damit die Chance, sich über ein Praktikum bei einem Unternehmen zu beweisen und so einen Ausbildungsplatz zu ergattern. In Viernheim konnten im vergangenen Jahr 17 Jugendliche, die über das Förderband 2012 des Landesprogrammes an den Beruf herangeführt wurden, zehn nach dem Praktikum mit der Ausbildung in dem Betrieb weitermachen. Auch dieses Jahr können sich Jugendliche wieder dafür bewerben. Voraussetzung ist, dass sie Abgänger einer Haupt- oder Förderschule sind, in Hessen wohnen und nicht älter als 26 Jahre sind. Auch Unternehmen können sich für das Programm bewerben und bekommen im ersten Lehrjahr 50 Prozent und im zweiten 25 Prozent der Ausbildungskosten vom Land erstattet. Das dritte Jahr der Ausbildung trägt der Betrieb alleine. Damit die Unternehmen die Fördermittel, die während der Ausbildungszeit ausgezahlt werden, behalten können, müssen die Jugendlichen ihre Lehre in dem Betrieb abschließen.

Auszeit oder Praktikum nach dem Bachelorabschluss

www.MYJOBNEXTDOOR.com In den USA und Großbritannien hat die Auszeit nach dem Abschluss Tradition und auch in Deutschland wird das „Gap-Year“ zwischen Bachelor und Master bei Studenten immer beliebter. Um sich über ein Praktikum berufliche Optionen zu eröffnen oder einfach noch einmal abzuschalten und die Welt zu bereisen – der Zeitpunkt zwischen Bachelor und Master scheint ideal. Auch von Seiten der Universität besteht keine Verpflichtung den Master direkt an das Bachelorstudium anzuschließen. Jörg Ottmann von der Zentralen Studienberatung der Goethe-Universität in Frankfurt am Main versichert, dass sich die Chancen für Studenten bei einer Bewerbung nach so einer Auszeit nicht verschlechtern. Dennoch rät der Experte von einem „Gap-Year“ zwischen den Studiengängen ab. Es sei besser die Auszeit während des Bachelor- oder Masterstudiums zu machen. Die Immatrikulation bleibe auf diese Weise währen des Praktikums oder des Auslandsaufenthaltes erhalten und durch den Studentenstatus könne man viele Vergünstigungen in Anspruch nehmen. Viele Unternehmen würden zudem Praktika nur an eingeschriebene Studenten vergeben, so Ottmann. Studenten, die zwischen Bachelor und Master auf die Auszeit nicht verzichten wollen, sollten sich unbedingt vorab über mögliche Probleme und Konsequenzen informieren und bereits vor Abgabe der Abschlussarbeit mit der Panung der Auszeit oder des Praktikums beginnen.

Generation Praktikum und die Abkehr vom Normalarbeitsverhältnis

www.MYJOBNEXTDOOR.com Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), die Denkfabrik der Bundesagentur für Arbeit, hat sich mit der Beschäftigungssituation junger Menschen in Deutschland beschäftigt und festgestellt, dass es früher einfacher war eine Festanstellung zu bekommen. Der Trend zur Abkehr vom Normalarbeitsverhältnis habe sich in den letzten Jahren deutlich verstärkt, so die Aussage des Direktors des IAB, Joachim Möller. Viele Berufseinsteiger bekommen keine Festanstellung, hangeln sich von einem Praktikum zum nächsten und bekommen nur prekäre Arbeitsverhältnisse angeboten. Für diese jungen Menschen ist das natürlich sehr unbefriedigend und kann weitreichende Folgen haben, denn ein Fehlstart in den ersten drei Jahren des Berufslebens kann später nur schwer korrigiert werden. Das Ergerbnis der Studie zeigt zudem auf, dass junge Menschen, die eine feste, sozialversicherungspflichtige Vollzeitstelle bekommen wollen, einen guten Ausbildungsabschluss haben müssen und von Anfang an gut in das Berufsleben starten müssen. Zudem sei eintscheidend, so die Forscher, ob die Jugendlichen eine Beschäftigung finden, die dem Niveau und der fachlichen Ausrichtung ihrer Ausbildung entspricht. Hier sei aber auch der Zeitpunkt des Berufseinstiegs entscheidend. Würde der Arbeitseintritt während einer Rezession erfolgen würden die jungen Manschen auch Jahre später noch schlechter verdienen als Jugendliche, die eine bessere Zeit für den Berufseinstieg erwischt hätten.

Praktikum in Uniform

www.MYJOBNEXTDOOR.com Um so einen verantwortungsvollen Beruf wie den des Polizisten ausüben zu können, ist es wichtig sich schon frühzeitig mit dem Arbeitsalltag vertraut zu machen. Während des dreijährigen Studiums, an einer Polizeifachhochschule für den gehobenen Polizeivollzugsdienst, gibt es aus diesem Grund immer wieder Praxisphasen, in denen die Auszubildenden ihren zukünfigen Job hautnah miterleben können. Praktikanten sollen sich zunächst in das Gebiet der Sachbearbeitung einarbeiten und ausführliche, detaillierte Berichte schreiben lernen. Aber auch bei Fahrten im Streifenwagen dürfen Praktikanten mit an Bord. Schon während des Praktikums tragen Auszubildende daher Uniform und sind komplett bewaffnet – mit Dienstwaffe, Pfefferspray und Teleskopschlagstock am Gürtel. Das dreijährige FH-Studium wurde 2010 von Diplom auf Bachelor umgestellt und ist nun modulartig aufgebaut. Die Studenten müssen sich nun in jedem Semester die weitere Zulassung erarbeiten. In Hessen beispielsweise gibt es vier VFHs, an denen Interessierte einen Abschluss für den Polizeidienst erwerben können - Wiesbaden, Gießen, Kassel und Mühlheim. Seit 2006 können Auszubildende zudem direkt mit der Ausbildung bei der Kriminalpolizei (Kripo) anfangen, wenn sie die entsprechende Punktzahl beim Einstellungstest erreicht haben. Alle anderen Auszubildenden werden der Schutzpolizei (Schupo) zugeordnet und beschäftigen sich hauptsächlich mit Verkehrslehre und Verkehrsrecht.

Praktikum - Bessere Chancen auf Job oder Ausbildung

www.MYJOBNEXTDOOR.com Gerade junge Menschen, die sich auf die Suche nach einer geeigneten Ausbildung oder einem Job machen haben es oft schwer. Das Problem ist meist die mangelnde Berufserfahrung. Hier können Praktika helfen. Mit zwei bis drei guten Praktika im Lebenslauf stehen die Chancen auf Job oder Lehrstelle gleich besser. Praktikum ist allerdings nicht gleich Praktikum. Ein renomiertes Unternehmen in derselben Branche in der man später der Ausbildung oder dem Job nachgehen möchte sollte es schon sein. Zudem ist es oft sinnvoll im Internet nach Erfahrungsberichten von ehemaligen Praktikanten zu suchen und sich beim Unternehmen nach Ablauf und Schwerpunkten des Praktikums zu informieren. Eine Initiativbewerbung für ein Praktikum wird meist auch als sehr positiv gewertet. Durch diese Art der unaufgeforderten Bewerbung zeigt der junge Mensch, dass es ihm mit den Bemühungen um die Stelle erst gemeint ist. Viele Unternehmen inserieren Praktikumsplätze zudem gar nicht, weil sie schon durch Initiativbewerbungen genügend Bewerber haben.

Praktikum oder Ferienjob?

www.MYJOBNEXTDOOR.com Immer häufiger werden Ferienjobs als Praktikum getarnt und Jugendliche damit um ihr hart verdientes Geld betrogen. Ein Praktikum in Vollzeit als Lagerarbeiter oder Bürokraft wird oft nur mit einem „Taschengeld“ von rund 300 Euro pro Monat entlohnt. Wenn dabei die Ausbildung im Vordergrund stünde, wäre dieses Vorgehen auch rechtens, aber in einigen Fällen werden Jugendliche als billige Urlaubsvertretung missbraucht. Aus diesem Grund empfielt es sich bei Praktika gezielt nachzufragen, welche Aufgaben erfüllt werden sollen und ob der Lehraspekt und die Entlohnung dabei ausreichend bedacht wurde. Auch bei Ferienjobs sollte die Bezahlung im Blick behalten werden. Hier fallen keine Beiträge zur Sozialversicherung an. Verdient eine Schüler allerdings mehr als 896 Euro pro Monat, dann werden Steuern fällig. In diesem Fall empfielt es sich eine Lohnsteuerkarte abzugeben. Schüler sollten vor Antritt eines Ferienjobs oder eines Praktikums in jedem Fall auf einem schriftlichen Vertrag bestehen, in dem Aufgaben, Arbeitszeiten und der Lohn ausführlich beschrieben sind. Wird ein Ferienjob als Praktikum getarnt, dann haben in erster Linie die Jugendlichen das Nachsehen und sind oft enttäuscht, weil sie so viel wie alle anderen Mitarbeiter gearbeitet hgaben, aber mit einem Tachsengeld abgespeist wurden. Ein Jugendlicher muss sich zudem vor Antritt eines Ferienjobs oder Praktikums darüber im Klaren sein ob für ihn das Geld verdienen oder die neuen Erfahrungen im Job im Vordergrund stehen sollen und sich dann gezielt nach solchen Stellen erkundigen.

Generation Praktikum ist bald Geschichte

www.MYJOBNEXTDOOR.com Der Ausdruck „Generation Praktikum“ steht seit den 90er Jahren für ein oft als negativ empfundenes Lebensgefühl der jüngeren Generation. Diese musste vermehrt unbezahlten oder minderbezahlten Praktika nachgehen, ohne Aussicht auf einen festen Job zu haben. Einer neuen Studie des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) in Köln zufolge ist diese Daseinsform allerdings bald Geschichte. „Es wird keine Generation Praktikum mehr geben“, so die Meinung von Experten. Grund für diese Einschätzung ist, dass die Generation der in den90er Jahren Geborenen nur noch halb so stark besetzt ist wie die Babyboomer-Eltern. Die Jobchancen der Jugendlichen seien bedeutend besser als die ihrer Eltern, weil Fachkräfte knapp würden und sich dadurch die Aussichten auf dem Arbeitsmarkt verbesserten, so die Aussage des Instituts. Allerdings wird, so die Studie des DIA, die Lebensarbeitszeit voraussichtlich für Akademiker auf 43 Jahre, die von Arbeitern auf 48 Jahre ansteigen. In der Generation der Babyboomer seien es nur 37 und 45 Jahre.

Bundesregierung verhindert gesetzliche Regelung von Praktika

www.MYJOBNEXTDOOR.com Dass Praktikanten ohne Lohn einen vollwertigen Job machen und damit missbraucht werden, hört man immer wieder. Aus diesem Grund haben 60.000 Bundesbürger eine Petition unterschrieben und eine gesetzliche Regelung von Praktika gefordert. Praktika sollten danach auf drei Monate beschränkt werden und einen Lohn von mindestens 300 Euro im Monat abwerfen. Nach ausgiebiger Debatte befand der Ausschuss der Bundesregierung einstimmig, dass diese Forderung absolut berechtigt ist. Davon ließ sich die Bundesregierung allerdings nicht beeindrucken und folgte dem Vorschlag des Ausschusses nicht. Von den zuständigen Ministerien für Arbeit und Soziales und für Bildung und Forschung folgte alleine der Verweis, dass bereits in Zusammenarbeit mit Unternehmen zu diesem Thema einen "Praktikantenleitfaden" erarbeitet worden sei. Zudem würden die Ministerien Praktikumsverträge im Internet bereitstellen. Die Bundesregierung sieht also keine Notwendigkeit darin junge Berufseinsteiger vor Ausbeutung zu schützen. Damit dürfen Unternehmen weiterhin Praktikanten in Vollzeit unbezahlt einstellen und diese für vollwertige Arbeit missbrauchen.

Mit Praktikum zum Traumjob

www.MYJOBNEXTDOOR.com Praktika im Lebenslauf werden für viele Firmen immer wichtiger und gehören heute zum ausgeweiteten Bewerbungsprozess dazu. Doch Praktikum ist nicht gleich Praktikum und ein Bewerber sollte sich vorab schon informieren, denn er könnte beim Vorstellungsgespräch zum Praktikum schon seinem zukünftigen Arbeitgeber gegenüberstehen. Bei der Auswahl eines Unternehmens für ein Praktikum sollte man dessen Größe nicht außer Acht lassen. In kleinen Unternehmen ist die Chance groß, dass man als Vollzeitkraft ausgebeutet wird, während man in einem großen Unternehmen kaum an den interessanten Arbeitsprozessen teilhaben kann. Hier bietet sich ein mittelgroßer Betrieb am ehesten an, in dem nicht nur Beziehungen zu Vorgesetzten, sondern auch zu Kunden geknüpft werden können. Schon im Vorstellungsgespräch sollte man in Erfahrung bringen was man während des Praktikums lernen kann, bzw. welche Tätigkeitfelder möglich sind. Damit ein Praktikum Sinn macht, sollte es nicht kürzer als sechs Wochen sein, aber auch nicht länger als zwölf Monate dauern. Ein gutes Praktikum ist meist ein bezahltes Praktikum, denn hier zeigt der Arbeitgeber seine Fairness. Wenn in der Stellenanzeige keine Angaben zur Bezahlung gemacht werden, kann man im Vorstellungsgespräch vorsichtig nachhaken und zumindet eine kleine Aufwandsentschädigung herausschlagen.

Jobchance nach Praktikum

www.MYJOBNEXTDOOR.com Arbeitslose, die über einen Berufswechsel nachdenken, haben im Bereich Pflege derzeit gute Chancen. Bereits jetzt besteht ein großer Mangel an Pflegepersonal, der sich in Zukunft noch verschlimmern wird, so die Aussage von Experten. Vor einem endgültigen Wechsel sollte jedoch immer ein Praktikum gemacht werden um festzustellen, ob man auch wirklich für diesen Beruf geeignet ist. Auch für ältere Berufswechsler ab 45 Jahren kann sich ein Beruf im Pflegebreich lohnen. Hier gibt es dezeit und auch in Zukunft eine Jobgarantie. Ein Praktikum sollte allerdings in jedem Fall der Entscheidung zum Berufswechsel vorausgehen, denn die psychischen Belastungen dieses Berufs werden oft unterschätzt. Als Pfleger wird man oft mit den negativen Seiten des Lebens wie Leiden und Sterben konfrontiert und nicht jeder ist dieser Belastung psychisch gewachsen. Bei einem Praktikum kann man daher feststellen ...

Praktikum, Stelle als Praktikant schnell und einfach finden

Hier findest Du Dein Praktikum bzw. Deine Stelle als Praktikant in Berlin: www.myjobnextdoor.com/Praktikum,%20Praktikant/Jobs-In-Berlin.html

Praktikum, Praktika in Deutschland

In Deutschland werden Praktika sehr häufig zur Berufsorientierung und zur Vertiefung des theoretischen Wissens angeboten. Dabei kann ein Praktikum schon während der Schulzeit oder dem Studium geleistet werden. Auch Praktikas am Ende eines Studiums werden angeboten und häufig von Praktikanten genutzt um letztlich den passenden Arbeitgeber zu finden.

Weitere Links zum Thema Praktikum bzw. Praktikant

Weitere Informationen zum Thema Praktikum und Praktikant sind auf den folgenden Seiten zu finden. de.wikipedia.org/wiki/Praktikum

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