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Definition von Teilzeit bzw. Teilzeitarbeit und Abgrenzung von Teilzeit bzw. Teilzeitarbeit

Grundsätzlich spricht man von Teilzeit bzw. Teilzeitarbeit, wenn die vereinbarte wöchentliche Arbeitszeit unter der für das Unternehmen übliche Arbeitszeit liegt. Dabei unterscheidet sich der Arbeitsvertrag Teilzeit nur durch die festgelegte Arbeitszeit von einem Vollzeitvertrag. Man unterscheidet grundsätzlich zwischen vollzeitnaher und vollzeitferner Teilzeit, wobei die Grenzen nicht eindeutig festgelegt sind. Die üblichen Arbeitszeiten in Vollzeitverträgen liegen zwischen 35 und 40 Stunden pro Woche. Die Arbeit in Teilzeit kann unterschiedlich organisiert sein. Es können hier für die Teilzeitarbeit fixe Arbeitsstunden, flexible Abrufe, fixe Arbeitstage usw. festgelegt werden.

Steuerliche Aspekte zu Teilzeit

Die steuerlichen Aspekte zur Arbeit in Teilzeit sind je nach Art und Umfang des Beschäftigungsverhältnisses ausgelegt und können für den Bereich Teilzeit nicht pauschal dargelegt werden. Die Beiträge zur Krankenversicherung, Pflegeversicherung, Rentenversicherung und Arbeitslosenversicherung im Rahmen einer Beschäftigung in Teilzeit sind somit individuell zu prüfen.

Rechtliche Aspekte zu Teilzeit

Im allgemeinen Fall hat jeder Arbeitnehmer einen Anspruch auf eine Arbeit in Teilzeit, wenn die Unternehmenszugehörigkeit über 6 Monate beträgt und mehr als 15 Personen im Betrieb beschäftigt sind. Auszubildende sind hierbei für den Anspruch auf Teilzeitarbeit nicht relevant. Bei einer Beschäftigung von über 2 Jahren im Unternehmen kann eine weitere Reduzierung der Teilzeit in Anspruch genommen werden. Das Unternehmen kann jedoch aus wichtigen betrieblichen Gründen einer Arbeit in Teilzeit widersprechen. Störungen in Betriebsablauf, unangemessene Kostenverursachung und Sicherheitsaspekte können unter anderem gegen eine Teilzeit im Unternehmen sprechen.

Disclaimer/ Haftungsausschluss

Für sämtliche Inhalte (insbesondere zum Thema Teilzeit, Teilzeitarbeit) kann und wird trotz sorgfältiger Recherche keine Haftung übernommen. Eine Haftung für die Inhalte und weiterführende Links wird ausdrücklich ausgeschlossen.

News und Aktuelles

Rückkehrrecht für Teilzeit-Kräfte

www.MYJOBNEXTDOOR.com Nach eigenen Angaben will die Deutsche Telekom als eines der ersten deutschen Unternehmen in der Bundesrepublik Mitarbeitern in Teilzeit ein Rückkehrrecht in den Vollzeitjob einräumen. Ohne Probleme sollen dann Mitarbeiter, die zwischenzeitlich einem Teilzeitjob nachgegangen sind, ihre frühere Wochenarbeitszeit zurückerhalten. Die bestehende Teilzeittätigkeit soll so auch vorzeitig beendet werden können, teilte das Unternehmen in Bonn mit. Schon ab Januar soll diese Rückkehrgarantie bei der Deutschen Telekom in Kraft treten. Auch der Koalitionsvertrag von CDU und SPD schreibt den Unternehmen ein Rückkehrrecht für Teilzeitkräfte vor. Wer aus familiären Gründen seine Arbeitszeit verkürzt, soll nun ein Recht auf Rückkehr in Vollzeit haben. Diese Regelung gilt übrigens für Betriebe jeder Größenordnung. Telekom-Personalvorstand Marion Schick erklärte, dass es in der Vergangenheit Mitarbeitern nach längeren oder unbefristeten Teilzeitbeschäftigungen oft schwer gefallen sei in die Vollzeit zurückzukehren. Dies solle in Zukunft erleichtert werden. Durch die Rückkehrgarantie hätten die Beschäftigten mehr Planungssicherheit und dies sorge für bessere Mitarbeiterbindung.

Teilzeit für Eltern

www.MYJOBNEXTDOOR.com Für viele junge Eltern gestaltet sich die Elternzeit problematisch, da sich kaum eine faire Zeitaufteilung für Haushalt, Kinderbetreuung und Job finden lässt. Die klassische Aufteilung mit einem Vater mit Vollzeitjob und der Mutter zu Hause oder in Teilzeit ergibt sich oft zwangsläufig. Ökonomen haben sich nun dieses Problems angenommen und eine Art "Elterngeld Plus" vorgeschlagen. Bei dieser Art der Teilzeit können beide Eltern einer reduzierten Vollzeitstelle nachgehen. Durch den massiven Abbau von Kitaplätzen ist die Situation für junge Eltern nicht besser geworden, da es sich viele junge Paare nicht leisten können, ihr Kind ständig privat betreuen zu lassen. Viele von ihnen – meist sind es die Frauen - steigen daher ganz aus ihrem Beruf aus. Dies hat natürlich Folgen für die Karriere, die Bezahlung nach dem erneuten Einstieg, aber auch für die Altersvorsorge. Einer Umfrage des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zufolge wünschen sich viele Eltern eine faire Lastenteilung bei Arbeit, Haushalt und Kinderbetreuung. Um fortschrittlichere Familienmodelle, wie Ehegattensplitting, attraktiver zu machen, schlägt das DIW ein "Elterngeld Plus" oder einen "Jobsplitting-Zuschuss" vor. Nachdem das Elterngeld ausgelaufen ist, erhalten die Familien bis zu drei Jahre lang den neuen Zuschuss, wenn beide Partner eine "reduzierte Vollzeitstelle" von jeweils 32 Wochenstunden übernehmen. Die Höhe des Zuschusses soll sich nach der Höhe des Verdienstes richten.

Kita, Teilzeit und Familienstress

www.MYJOBNEXTDOOR.com Dass die Vereinbarkeit von Beruf und Familie nicht in jedem Fall vollständig umzusetzen ist, zeigt sich an einem Urteil des Münchner Verwaltungsgerichts. Dieses besagt, dass Kinder ein Recht auf einen Krippenplatz haben, dass dieser aber nicht in unmittelbarer Nachbarschaft liegen muss. Es sei Eltern durchaus zumutbar für einen Kita-Platz einen längeren Anfahrtsweg in Kauf zu nehmen. Bereits vor Antritt des Teilzeitjobs am Morgen müssen viele Mütter und Väter in Deutschland ein stressiges Programm durchlaufen, die gesamte Familie auf den Tag vorbereiten und in einigen Fällen sogar lange Wege zwischen Schulen, Kitas und dem eigenen Arbeitsplatz bewältigen. Viele Eltern hatten sich daher von dem Urteil eine Erleichterung ihres Alltags erhofft. Doch das Gericht entschied, dass der Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz recht enge Grenzen hat. Gerichtlich können Städte nur zu Zuzahlungen verpflichtet und angemahnt werden, mehr zu tun. Aber trotz eines Rechts auf einen Kita-Platz ist die viel beschworene Vereinbarkeit von Familie und Beruf – selbst mit einem Teilzeitjob – in vielen Fällen immer noch nicht gegeben.

Teilzeit für den Chef

www.MYJOBNEXTDOOR.com Da viele Führungskräfte Auswirkungen auf ihre Karriere fürchten, trauen sie sich nicht ihren Wunsch nach kürzeren Arbeitszeiten zu äußern. So ist in Deutschland nur einer von Hundert Chefs in Teilzeit mit 30 oder weniger Stunden pro Woche beschäftigt, so die Aussage einer Studie des Wissenschaftszentrums Berlin (WZB). In mittelständischen und großen Unternehmen ist die Quote dazu noch geringer als in kleineren Betrieben mit weniger als 50 Mitarbeitern. In großen börsennotierten Unternehmen gibt es schon mal eine Managerin, die ihre Arbeitszeit aus familiären Gründen reduziert hat, bei männlichen Managern ist ein Job in Teilzeit die absolute Ausnahme. Dabei könnten es sich viele deutsche Chefs gut vorstellen in Teilzeit oder in mit flexibleren Arbeitszeiten zu arbeiten, wie eine Studie der Unternehmensberatung Bain&Company zeigt. Im Teilzeit- und Befristungsgesetz, das 2001 in Kraft getreten ist, ist ein Recht auf Teilzeit festgeschrieben. Nur nehmen dies die meisten Manager kaum wahr. Dabei gibt es bereits Teilzeitmodelle, die eigens für Chefs entwickelt wurden, wie zum Beispiel Top-Sharing oder Tandem-Führung. Doch in der Struktur deutscher Unternehmen herrscht eine Präsenzkultur, die Chefs nahezu dazu zwingt, ständig verfügbar zu sein. Viele haben daher Angst durch eine Teilzeitstelle ihre Karriere zu gefährden.

60 Prozent der Aufstocker mit Teilzeitjob

www.MYJOBNEXTDOOR.com Im Jahre 2010 mussten 1,3 Millionen Menschen in Deutschland trotz Arbeitsplatz Hartz VI-Unterstützung in Anspruch nehmen. Rund 60 Prozent dieser Aufstocker gingen einem Teilzeitjob mit weniger als 22 Wochenstunden nach, so das Ergebnis einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Sie verdienten dabei durchschnittlich etwa 6,20 Euro. Diese Analyse macht allerdings auch Hoffnung, denn die Anzahl der Hartz VI-Empfänger, die mit einem Teilzeitjob zum Aufstocker wurden, ist größer als die Zahl der Aufstocker, die ihren Job verloren haben. Zudem ist die Zahl der Aufstocker gestiegen, die durch einen Vollzeitjob keine staatliche Unterstützung mehr in Anspruch nehmen mussten, während die Anzahl der Erwebstätigen, die in der Folge auf Hartz VI angewiesen sind gesunken ist. Um aus einem Teilzeitjob mit staatlicher Unterstützung herauszukommen, fehlen oft berufliche Qualifikationen, oder es gibt gesundheitliche Probleme. Zudem konnte diese Studie des IAB bestätigen, dass geringfügige und befristete Beschäftigungsverhältnisse, Zeitarbeit und Tätigkeiten mit Niedriglohn nur selten als Absprungplattform in ein ungefördertes Beschäftigungsverhältnis genutzt werden können. Experten glauben, dass nur durch eine Ausweitung ihres Arbeitsumfangs der Sprung aus der geförderten Teilzeit geschafft werden kann.

Teilzeit für Väter

www.MYJOBNEXTDOOR.com Die SPD ist der Ansicht, dass sich Eltern die Kindererziehung teilen sollten und die Poloitiker haben dies nun in ihnrem Wahlprogram für die Bundestagswahl festgehalten. Die sogenannte „Familienarbeitszeit“ soll billiger als das Betreuungsgeld sein und nach Ansicht der SPD auch sinnvoller. Durch Finanzzuschüsse will die SPD nun neue Anreize für Väter schaffen ihre Arbeitszeit zu reduzieren und sich mehr um ihre Kinder zu kümmern. Auf niedrigem Niveau könne dieser Vorschlag funktionieren, glauben Experten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Zur Zeit erhalten Eltern Monatlich 100 Euro Betreuungsgeld, wenn sie ihre Kinder nicht von staatlichen Einrichtungen betreuen lassen. Der SPD-Zuschuss ist im Gegenzug dazu als Lohnersatz gedacht. Ihn würden Eltern bekommen, wenn sie nur an viert Tagen in der Woche arbeiten und damit eine 89-Prozent-Stelle besetzen. Durch diesen Vorschlag müssten sich die Eltern die Kindererziehung teilen. Würde ein Elternteil einem Vollzeitjob nachgehen oder eine Teilzeitstelle mit geringerer Arbeitszeit bekleiden, dann würde der Zuschuss entfallen. Bei der jeweiligen Berechnung des Zuschusses soll das Bruttoeinkommen zugrunde gelegt werden – je gerinder das monatliche Einkommen, desto höher der Zuschuss. Durchschnittlich würden Teilzeiteltern dann rund 180 Euro im Monat bekommen.

Psychische Probleme bei Männern mit Teilzeitjob

www.MYJOBNEXTDOOR.com Einem Gesundheitsreport der Techniker Krankenkasse zufolge leiden vor allem Männer mit einem Teilzeitjob häufig an psychischen Problemen und Depressionen. Generell seien seit 2006 psychische Probleme als Ursache für den Arbeitsausfall um rund 75 Prozent gestiegen, so das Ergebnis des Reports. Im Durchschnitt war jeder Arbeitnehmer in Deutschland 2012 wegen psychischen Problemen für einen Tag arbeitsunfähig. Als Grund für Depressionen und andere psychische Erkrankungen wurden nicht nur ein hohes Arbeitspensum, Stress, Überstunden und ständige Erreichbarkeit genannt, sondern auch Sorgen wegen Befristungen, Teilzeitjobs oder Leiharbeit und die Unvereinbarkeit von Familie und Beruf. Die TK hat für diesen Report die Versichertendaten auch nach Beschäftigungsverhältnissen unterteilt und festgestellt, dass Männer in Teilzeit mit jährlich 11,1 Fehltagen weniger oft krankgeschrieben sind als Männer mit einem Vollzeitjob (11,8 Tage). Im Durchschnitt entfallen bei Teilzeitbeschäftigten Männern allerdings 1,9 Fehltage pro Jahr auf psychische Diagnosen, während es bei vollzeitbeschäftigten Männern nur 1,4 Tage sind. Männer in einem Teilzeitjob nehmen zudem 53 Prozent mehr Antidepressiva als Männer mit einer Vollzeitstelle. TK-Psychologe Heiko Schulz vermutet, dass die erhöhte psychische Belastung bei Männern in Teilzeit an der traditionell hergebrachten Rolle des Mannes als Hauptversorger der Familie festzumachen ist, der Männer durch das geringere Gehalt aus dem Teilzeitjob nicht gerecht werden können.

Teilzeit - Job-Sharing wird immer beliebter

www.MYJOBNEXTDOOR.com Wenn sich zwei Mitarbeiter einen Job teilen wird das in Fachjargon Job-Sharing genannt. Bei diesem Teilzeitmodell wechseln sich die zwei Angestellten, nach Absprache täglich, wöchentlich oder monatlich ab und bearbeiten ihre Aufgaben gemeinsam. In den meisten Fällen sind die Job-Sharer selbst für die Aufteilung der Inhalte und Arbeitszeiten verantwortlich. 2003 hatten, nach einer Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln rund neun Prozent der Unternehmen in Deutschland Teilzeitkräfte, die sich einen Job geteilt haben. 2009 waren es schon über 20 Prozent der Firmen, die diese Art der Teilzeit praktizierten. Experten glauben zudem, dass die Anzahl der Unternehmen mit Job-Sharing-Arbeitsplätzen weiter gestiegen ist. Vor allem Arbeitnehmerinnen mit kleinen Kindern machen von diesem Teilzeitmodell häufig Gebrauch. Einen Rechtsanspruch auf Job-Sharing gibt es allerdings nicht. Job-Sharing-Stellen finden sich kaum auf dem freien Arbeitsmarkt. In vielen Fällen entstehen diese Teilzeitstellen durch die Eigeninitiative der Mitarbeiter, welche dann das Unternehmen in den meisten Fällen erst einmal überzeugen müssen. Als Pluspunkt ist in jedem Fall zu werten, dass der geteilte Job auch bei Krankheitsausfällen und Urlaub immer besetzt ist. Wichtig ist allerdings auch, dass die beiden Mitarbeiter sich gut miteinander verstehn und die Entscheidungen des anderen respektieren. Dieses Modell der flexiblen Teilzeit ist besonders für hoch qualifizierte Jobs interessant, denn durch die Aufteilung des Jobs können auch Führungspositionen, die normalerweise eine Vollzeitstelle erfordern in Teilzeit bewältigt werden.

Hartz IV trotz Voll- oder Teilzeitjob

www.MYJOBNEXTDOOR.com Trotz eines Voll- oder Teilzeitjobs müssen immer mehr Deutsche zum Überleben auf Hartz IV zurückgreifen, so die Aussage der neuesten Statistiken der Bundesagentur für Arbeit (BA). Die Anzahl der Arbeitnehmer, die trotz eines Bruttoeinkommens von mehr als 800 Euro pro Monat auf staatliche Unterstützung angewiesen sind, ist in den vergangenen vier Jahren kontinuierlich angewachsen, so die Aussage der Studie. Im Jahr 2012 gab es im Jahresdurchschnitt etwa 323.000 Haushalte mit einem Hartz-IV-Aufstocker, der ein sozialversicherungspflichtiges Bruttoeinkommen von mehr als 800 Euro bezog. Drei Jahre davor waren es noch 20.000 Haushalte weniger, die aus staatliche Unterstützung angewiesen waren. Bei den Singles ist die Anzahl der Aufstocker noch drastischer angestiegen. Im selben Zeitraum hat die Zahl der Voll- und Teilzeitjobber, die aufstocken müssen um 38 Prozent auf 75.600 zugenommen. Menschen, die trotz Job aufstocken müssen, arbeiten dem Bericht zufolge hautsächlich im Handel, in der Gastronomie, im Gesundheits- und Sozialwesen sowie als Zeitarbeiter. Insgesamt waren 2012 rund 1,3 Millionen Hartz IV-Empfänger sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Von der SPD werden diese Zahlen als Untermauerung ihrer Forderung nach einem flächendeckenden Mindestlohn von 8,50 Euro genutzt.

Teilzeit für Eltern

www.MYJOBNEXTDOOR.com Eine Familienumfrage hat nun ergeben, dass sich viele Eltern das umstrittene Ehegattensplitting für gut befinden. 81 Prozent der Mütter und Väter sprachen sich darin für Teilzeitarbeitsplätze aus. Der Forsa-Umfrage im Auftrag der Zeitschriften „Eltern“ und „Eltern Family“ zufolge, meinen 42 Prozent der Befragten, dass eine Mutter erst nach minimal drei Jahren in den Job zurückkehren soll. Rund 25 Prozent der Eltern befürworten eine Rückkehr in den Beruf nach einem Jahr. Etwa 50 Prozent der Mütter und Väter fordern zudem von den Politikern, das beschlossene Betreuungsgeld zurückzunehmen. Ferner hat die Forsa-Umfrage ergeben, dass nur sechs Prozent der befragten Eltern die traditionelle Rolle des Vaters als Alleinverdiener befürworten. 40 Prozent erachten eine Vollzeitstelle für den Vater und einen Teilzeitjob für die Mutter als erstrebenswert, während 38 Prozent der Befragten für beide Eltern einen Teilzeitjob mit 30 Wochenstunden favorisieren würden. Zwei Vollzeitjobs bei Eltern befürworten 13 Prozent der Mütter und Väter. Doch die Realität sieht oft anders aus. So verdient der Vater in 14 Prozent der Familien alleine, und bei 57 Prozent der befragten Familien arbeitet die Mutter in einem Teilzeitjob währen der Vater einer Vollzeitbeschäftigung nachgeht. Nur sechs Prozent der Eltern konnten bisher das favorisierte Modell mit einem 30 Stunden-Job für beide Elternteile realisieren. Meist scheitert dieses Modell am geringen Einkommen.

Teilzeit - Aufstockung nur mit Zustimmung des Betriebsrats

www.MYJOBNEXTDOOR.com Gerade Mütter, die nach der Babypause Teilzeit arbeiten, möchten in späteren Jahren ihre Arbeitszeit gerne aufstocken. Wenn der Arbeitgeber allerdings neue Stellen nur in Teilzeit besetzen will, wir diesen Frauen oft die Aufstockung zu einer Vollzeitstelle verweigert. Hier kann der Betriebsrat sein Veto einlegen. Das Landesarbeitsgericht (LAG) Baden-Württemberg hat nun entschieden, dass in diesem Fall Angestellte in Teilzeit die Möglichkeit haben müssen ihre Arbeitszeit zu verlängern. Bei dem verhandelten Fall wollte das Logistikunternehmen UPS am Standort Ditzingen Arbeitnehmer nur für 17 Wochenstunden im drei Schichtbetrieb einstellen und die Arbeitszeitaufstockung auf 34 Wochenstunden in zwei Schichten verweigern. Daraufhin verweigerte der Betriebsrat in rund 100 Fällen seine Zustimmung zur Einstellung neuer Angestellter für Arbeitsplätze mit 17 Wochenstunden, weil er damit die aufstockungswilligen Arbeitnehmer mit einem Arbeitsplatz in Teilzeit im Nachteil sah. § 99 des Betriebsverfassungsgesetzes (BetrVG) besagt, dass der Betriebsrat die Zustimmung zur Einstellung von Arbeitnehmern verweigern kann, wenn diese gegen ein Gesetz verstößt. Das Landesarbeitsgericht gab dem Betriebsrat in diesem Fall recht.

Frauen in der Teilzeit – Falle

www.MYJOBNEXTDOOR.com Rund 50 Prozent der erwerbstätigen Frauen in Deutschland arbeiten – bedingt durch die Versorgung von Kindern oder Pflegebedürftigen - in einem Teilzeitjob. Viele von ihnen würden aber gerne mehr arbeiten. Um dieses Problem zu besprechen und mögliche Lösungen zu finden lud Bundeskanzlerin Angela Merkel Spitzenvertreter der Wirtschaft und der Gewerkschaften zu einem „Familiengipfel“. Politiker scheinen nun erkannt zu haben, dass die Erwerbstätigkeit und Karriere von Frauen in Zukunft eine Teillösung des Arbeitskräfte- und vor allem des Fachkräftemangels darstellen wird. So könnte die Erwerbsquote von Frauen auf 70 Prozent gesteigert werden. Problematisch bleibt aber weiterhin, dass rund 50 Prozent von ihnen nur in Teilzeit arbeiten. Bei Frauen mit minderjährigen Kindern liegt der Anteil an Teilzeitbeschäftigten sogar bei über 65 Prozent. Nur rund fünf Prozent der Väter gehen hingegen einer Teilzeitbeschäftigung nach. Die Erwerbsquote von Frauen konnte zwar schon deutlich auf etwa 70 Prozent gesteigert werden, doch fast die Hälfte aller erwerbstätigen Frauen arbeitet nur Teilzeit. Bei Frauen mit minderjährigen Kindern im Haushalt liegt die Teilzeitquote sogar bei zwei Dritteln, während nur etwa fünf Prozent der Väter einem Teilzeitjob nachgehen.

Ministerin will Flexi-Jobs für Eltern

www.MYJOBNEXTDOOR.com Nach Ansicht von Familienministerin Kristina Schröder (CDU) müssten Eltern in Zukunft mehr Wahlmöglichkeiten bei der Gestaltung ihrer Arbeitszeit haben. Es sollte zum Beispiel für Mütter und Väter möglich sein zwischen Voll- und Teilzeit wechseln zu können, ohne dass dafür für sie berufliche Nachteile entstehen. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will sich für familienfreundlichere Arbeitszeiten einsetzen. Neben mehr Teilzeitstellen für Eltern mit rund 30 Wochenstunden fordert Schröder die Einführung von mehr Betriebs-Kitas. Auch in diesem Bereich sieht die Familienministerin die Wirtschaft in der Pflicht. Zudem müssten sich die meisten Unternehmen von ihren traditionellen „Präsenzritualen“ verabschieden und Eltern mehr Spielraum bei der Ausübung ihrer Jobs einräumen. SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles gibt Schröder in diesem Punkt recht. In den meisten Firmen wären nur die Mitarbeiter hoch angesehen, die lange im Büro bleiben und Überstunden machen. Mitarbeiter, die in Teilzeit sehr produktiv arbeiten würden, würden bei Beförderungen oft übergangen. Die Vizevorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Ingrid Sehrbrock, beklagt zudem, dass die Rückkehr von Müttern in ihren Job nur selten problemlos möglich sein, da die Möglichkeiten zur Anpassung der Arbeitszeit immer noch sehr begrenzt sein. Ein gesetzlicher Anspruch auf Rückkehr zur Vollzeit ist also überfällig.

Teilzeit als Karrierebremse

www.MYJOBNEXTDOOR.com Nach der Geburt ihres Kindes legen die meisten Frauen eine Pause in der Erwerbstätigkeit ein. Beim Wiedereinstieg in den Beruf arbeiten die meisten von ihnen allerdings nicht mehr in Vollzeit, sondern versuchen, mit einem Teilzeitjob Karriere und Familie unter einen Hut zu bringen. Alleine in der Stadt und der Region Regensburg arbeiten derzeit rund 30.000 Frauen in Teilzeit. Für viele von ihnen stellt sich aus diesem Grund die Frage, ob es möglich ist, mit einem Teilzeitjob Karriere zu machen. Corinna Kleinert vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung glaubt, dass ein Teilzeitjob in den meisten Fällen eine Karrierebremse darstellt obgleich ihrer Ansicht nach Teilzeitkräfte in Führungspositionen oft produktiver und effizienter sind als Vollzeitkräfte. Maria-Luise Rogowsky, Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises, glaubt, dass vor allem Jobs in der Telearbeit oder Heimarbeit mithilfe von technischen Möglichkeiten wie Handy, Laptop oder Telefonkonferenzen der Karriere sehr förderlich sind. Zudem würden Tandemlösungen mit einer geteilten Führungsposition die Karriere in vielen Fällen sehr positiv beeinflussen. Stefanie Breuer-Indefrey vom Regionalzentrum Frau und Beruf sieht das Problem in der Präsenzkultur vieler Unternehmen, die unterstellt, dass nur Mitarbeiter, die auch anwesend sind, was leisten. Unternehmen müssten lernen, dass Führungskräfte nicht mehr rund um die Uhr in Betrieb anwesend sein müssten, um einen guten Job zu machen.

Teilzeit für Zeitarbeiter

www.MYJOBNEXTDOOR.com Dem neuesten Urteil des Bundesarbeitsgerichtes zufolge, haben Zeitarbeiter grundsätzlich ein Anrecht auf Arbeitszeitverkürzungen und einen Job in Teilzeit. Demnach können vertraglich vereinbarte Arbeitszeit auf Wunsch des Arbeitnehmers verringert werden. Nur betriebliche Gründe können für eine Verweigerung der Arbeitszeitverkürzung geltend gemacht werden, aber nicht Vereinbarungen der Zeitarbeitsfirma und dem entleihenden Unternehmen, so das Urteil des Gerichts. Voraussatzung für die Umwandlung eines Vollzeitjobs in einen Teilzeitjob ist allerdings, dass das Unternehmen mehr als 15 Arbeitnehmer beschäftigt und das Arbeitsverhältnis des Zeitarbeiters seit mehr als sechs Monaten besteht. Treffen diese Bedingungen zu, kann der Arbeitnehmer die Verringerung seiner Arbeitszeit nach § 8 Abs. 1 TzBfG einfordern. Das Urteil des Bundesarbeitsgerichtes besagt jetzt ganz klar, dass eine Beschäftigung in Teilzeit auch dann möglich sein muss, wenn zwischen dem Verleihbetrieb und dem entleihenden Unternehmen eine Vereinbarung besteht, nur Arbeitnehmer mit einer bestimmten Mindestarbeitszeit auszuleihen. Das Zeitarbeitsunternehmen muss in solch einem Fall prüfen, ob es für diesen Arbeitnehmer in einer anderen Firma einen geeigneten Job findet.

Aus der Teilzeit in den Vollzeitjob

www.MYJOBNEXTDOOR.com Aus der neuesten Erhebung des Statistischen Bundesamtes geht hervor, dass besonders Frauen mit einer Teilzeitbeschäftigung mit ihren Arbeitszeiten unzufrieden sind. Etwa 1,5 Millionen weibliche Teilzeitkräfte wünschen sich längere Arbeitszeiten und höhere Einkünfte. Was viele dieser Frauen nicht wissen ist, dass sie ein Recht auf eine Aufstockung ihrer Arbeitszeit haben. Im Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG) - Paragraph 9 – findet sich der Passus, dass ein Unternehmen „einen teilzeitbeschäftigten Arbeitnehmer … bei der Besetzung eines entsprechenden freien Arbeitsplatzes bei gleicher Eignung bevorzugt zu berücksichtigen“ hat. Wenn also im Unternehmen eine neue Vollzeitstelle ausgeschrieben wird, muss die betriebsinterne Teilzeitkraft bei der Jobvergabe bevorzugt werden. Dasselbe gilt auch für Minijobber und auch dann, wenn sie erst kurze Zeit in dem Unternehmen beschäftigt sind. Teilzeitkräfte, die eine Arbeitszeitverlängerung wünschen oder Vollzeit arbeiten möchten, sollten dies dem Betriebs- oder Personalrat mitteilen. In vielen Firmen gibt es nämlich eine Betriebsvereinbarung durch die bei der Besetzung eines Jobs die Stelle auch innerhalb des Betriebs ausgeschrieben werden muss. Wenn sich das Unternehmen nicht an diese Regelung hält, kann der Betriebsrat bei Einstellung eines externen Bewerbers die Zustimmung zur Einstellung verweigern.

Mütter und Teilzeitarbeit

www.MYJOBNEXTDOOR.com Um Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren, entscheiden sich viele Mütter im Zweifelsfall aus einem Vollzeit- in einen Teilzeitjob zu wechseln. Derzeit sind rund 70% der Mütter in Teilzeit beschäftigt. Grundsätzlich hat auch jede Frau ein Recht darauf aus einem Vollzeit- in einen Teilzeitjob zu wechseln, wenn der Betrieb bei dem sie arbeitet mehr als 15 Mitarbeiter hat. Sie muss allerdings schon sechs Monate in der Firma gearbeitet haben und drei Monate vor dem gewünschten Beginn der Teilzeitarbeit einen Antrag bei der Personalstelle oder Geschäftsleitung gestellt haben. Wird dann von Seiten der Geschäftsleitung nicht innerhalb von zwei Moanten auf den Antrag reagiert, gilt dieser als automatisch angenommen. Nur wenn wichtige betriebliche Gründe vorgebracht werden können, die gegen eine Verminderung der Arbeitsstunden der Angestellten sprechen, kann der Antrag abgelehnt werden. So kann der Antrag beispielsweise abgelehnt werden, wenn dem Berieb dadurch unverhältnismäßige Zusatzkosten entsstehen, die Organisationsstruktur, Arbeitsabläufe oder die Sicherheit in dem Unternehmen dadurch gefährdet würden. Ist die Teilzeitstelle genehmigt, gelten für die Mitarbeiterin dieselben Rechte und Pflichten wie bei einem Vollzeitjob. Im Gegenzug steht ihnen aber auch derselbe Stundenlohn zu, wie den Kollegen in Vollzeit, es gelten dieselben Kündigungsfristen und es besteht Anspruch auf Lohnfortzahlung bei Krankheit.

Weißenburg: Arbeitsmarktzahlen, Teilzeit und Minijobs

www.MYJOBNEXTDOOR.com Die neuesten Arbeitsmarktzahlen scheinen auf den ersten Blick recht positiv zu sein, doch bei genauerem Hinsehen ist der DGB bei einem Pressegespräch in Weißenburg weniger zuversichtlich. Stephan Doll, Bezirksvorsitzender des DGB, spricht von der „Generation prekär“. Seiner Ansicht nach nehmen prekäre Arbeitsverhältnisse immer mehr zu und Arbeitnehmer sehen sich immer öfter gezwungen Jobs aus den Bereichen Teilzeitarbeit, Saisonarbeit, Freie Mitarbeit, Job-Sharing, Mini- und Midijobs, Heimarbeit, Aushilfsbeschäftigung, befristete Beschäftigung oder Scheinselbstständigkeit anzunehmen. Das Ansteigen dieser unsicheren Jobs sei darauf zurückzuführen, dass Arbeitgeber bestrebt seinen die Personalkosten zu senken. Doll sieht die näche Welle des Lohndumpings schon auf uns zurollen. Diemal sei das Instrument der Arbeitgeber der Werksvertrag. Nach Schätzungen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung in Nürnberg arbeiten derzeit rund 600.000 Menschen mit so einem Werksvertrag. Ihre Anzahl hat sich in den letzten 10 Jahren verdoppelt. Die Gefahr, dass es sich um Scheinwerkverträge handelt, ist nach Dolls Einschätzung sehr hoch.

28 Millionen Amerikaner arbeiten nur in Teilzeit

www.MYJOBNEXTDOOR.com In den vergangenen Jahren - nach der Krise - ist die Anzahl der Arbeitskräfte in Amerika, die nur in Teitzeit arbeiten, massiv angestiegen. Diese Menschen werden in Arbeitslosenstatistiken nicht mehr mitgerechnet, doch ihr Lohn reicht in den meisten Fällen kaum noch zum Leben und nie für eine soziale Absicherung. Trotz rückgängiger Arbeitslosenzahlen befindet sich der amerikanische Arbeitsmarkt in einer bedenklichen Phase. Denn in den USA reicht bereits eine Arbeitsstunde pro Woche aus um als Teilzeitjob zu gelten. Im vergangenen Monat arbeiteten rund 28 Millionen Amerikaner weniger als 35 Stunden pro Woche – drei Millionen mehr als noch vor der Krise. Diese Arbeitnehmer sind weder kranken- noch sozialversichert. Seit 2007 sank die Anzahl der Vollzeitstellen in den USA um 6,9 Millionen. Im gleichen Zeitraum entstanden rund 3 Millionen neue Teilzeitstellen. In den vergangenen Monaten stieg die Anzahl der Teilzeitjobs allerdings besonders stark an – 508.000 Arbeitsstellen im Mai und 618.000 im April. Setzt sich diese Tendenz weiter fort, dann gleiten immer mehr Amerikaner unter die Armutsgrenze ab.

Teilzeit nach der Babypause

www.MYJOBNEXTDOOR.com Teilzeitjobs liegen bei jungen Müttern voll im Trend. Denn nur auf diese Weise, so glauben die meisten von ihnen, lassen sich Familie, Haushalt und Job vereinbaren. Politiker und Arbeitsmarkrexperten stehen diesem Trend – angesichts des Fachkräftemangels – allerdings skeptisch gegenüber. In anderen EU-Staaten würden Mütter viel häufiger Vollzeitjobs annehmen als in Deutschland, so die Aussage von Arbeitsministerin Ursula von der Leyen. Nur eine Ausweitung der Arbeitszeiten könne dem wachsenden Fachkräftemangel entgegenwirken. Ein Ausbau der Betreuungsmöglichkeiten für Kinder soll es den Frauen daher ermöglichen mehr Zeit in den Job zu investieren. Die meisten berufttätigen Eltern würden aber in Wirklichkeit lieber weniger als mehr arbeiten. Rund 60 Prozent der Väter und 41 Prozent der Mütter wünschen sich kürzere Arbeitszeiten und mehr Zeit für ihre Kinder. Nur etwa fünf Prozent der Männer und 20 Prozent der Frauen mit Kindern möchten gerne mehr arbeiten als bisher. Damit entspricht der Teilzeitjob der meisten Frauen durchaus den Wünschen der Familie und Wortprägungen wie „Teilzeitfalle“ für Frauen gehen an der Realität vorbei.

Arbeit in Teilzeit schnell und einfach finden

Hier findest Du z.B eine Arbeit in Teilzeit in Berlin: www.myjobnextdoor.com/Teilzeit/Jobs-In-Berlin.html

Teilzeit in Deutschland

In Deutschland arbeiten über 20% der abhängig Beschäftigen in Teilzeit. Über 85% der in Teilzeit arbeitenden Personen sind Frauen. Die Hauptgründe für eine Arbeit in Teilzeit liegen überwiegend im privaten und familiären Bereich.

Weitere Links zum Thema Teilzeit

Weitere Informationen zum Thema Teilzeit sind auf den folgenden Seiten zu finden. de.wikipedia.org/wiki/Teilzeitarbeit

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